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Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?
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Geschrieben am 29.10.2012 - 21:02:02
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

RoLaren hat geschrieben:

LMC hat geschrieben:
Ich persönlich finde es aber nicht okay, wenn ein Kind "religiös" ist, ohne es zu sein, weil es das nicht versteht.



Meinst du damit jetzt die Zugehörigkeit eines Kindes zu einer Religion? Also, so etwas wie taufen lassen? Das wäre ja dann ein ganz anderer Punkt. Ich frag mich nur, wie ein Kind jemals etwas verstehen soll, wenn es das nicht beigebracht bekommt.


Jetzt kommen wir der Sache näher ^.^
Meinetwegen soll man es dem Kind ja beibringen. Aber bitte erst, wenn es versteht. Und dann das alles auch nicht als vollendete Tatsachen hinstellen.
Wenn ich Christ wäre und einen fairen und guten Weg finden wollte, mein Kind zu christlich zu erziehen, würde ich, wenn das Kind ich weiß nicht vllt. 8 vllt. 10 Jahre alt ist (kommt ja auch drauf an), ihm aus der Bibel vorlesen (jetzt nicht die blutigsten Stellen^^) und dabei erklären, worums geht. Das das "Glauben" heißt und dass ich daran glaube, und dass ich es gerne hätte, dass das Kind etwas darüber lernt, damit es am Ende für sich eine Entscheidung treffen kann. (Man kann sich ja auch im späten ALter taufen lassen, ob man die Kommunion/Konfirmation nachholen kann, weiß ich aber nicht.)


RoLaren hat geschrieben:
Gehen dir denn die anderen Lieder die deine Schwester im Kindergarten so beigebracht bekommt auch so gegen den Strich? Da steckt nämlich oft viel Blödsinn drin ....


Jetzt zwar nicht zum Thema - aber ohja -.- Mir gefällt kaum was davon, was sie da so machen. Wer z.B. brav den Teller leer ist, bekommt zur Belohnung eine Süßigkeit, währrend die, die schon früher satt sind, keine bekommen. Ich meine hallo??? Kein Sinn????? Man sollte den Kindern doch nicht mit voller Absicht das Hungergefühl abtrainieren!

LG


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Geschrieben am 30.10.2012 - 03:45:45
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

LMC hat geschrieben:
Wenn ich Christ wäre und einen fairen und guten Weg finden wollte, mein Kind zu christlich zu erziehen, würde ich, wenn das Kind ich weiß nicht vllt. 8 vllt. 10 Jahre alt ist (kommt ja auch drauf an), ihm aus der Bibel vorlesen (jetzt nicht die blutigsten Stellen^^) und dabei erklären, worums geht.



Meiner Erfahrung nach fangen Kinder schon weit vor dem achten Lebensjahr an Fragen zu stellen, was ich jetzt mal als Bestreben sehe alles um sie rum erfahren und begreifen zu wollen. Deswegen find ich es eben wichtig dem Alter angemessene Antworten zu geben anstatt zu sagen : das ist eben so (oder jetzt einzelne Themen wie Religion einfach beseite zu schieben).
Natürlich kann man mit Kindern nicht über alles (direkt) reden oder ihnen alles begreiflich machen (geht ja nicht mal mit Erwachsenen). Soweit ich weiss gibt es aber genau dafür Kinderbibeln. Zustimmen muss ich dir in dem Punkt der Taufe, das sollte jeder für sich entscheiden.



LMC hat geschrieben:
Wer z.B. brav den Teller leer ist, bekommt zur Belohnung eine Süßigkeit, währrend die, die schon früher satt sind, keine bekommen. Ich meine hallo??? Kein Sinn????? Man sollte den Kindern doch nicht mit voller Absicht das Hungergefühl abtrainieren!



Gibts das echt noch? Das war schon zu meiner Zeit obsolet. Machen aber viele Eltern auch nicht besser, alle in dem Glauben sie täten genau das richtige und das beste für ihr Kind. Sei es nun, dass sie ihrem Kind Brokkoli mit Sojasosse oder andere eklige Sachen aufzwingen, oder alles Süsse komplett verbieten (weil Zucker hyperaktiv macht oder was grad als neueste Erkenntnis verkauft wird), oder sie im Kleinkindalter schon auf Diät setzen, oder auf Leistung drillen und und und. Erstaunlicherweise gibt es aber deutlich weniger Menschen die von Vegetariern fordern ihr Kind selbst entscheiden zu lassen ob es nun Fleisch essen will / darf als es Menschen gibt die fordern : jedes Kind soll über den Glauben selbst entscheiden.


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Geschrieben am 30.10.2012 - 06:14:09
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

RoLaren hat geschrieben:

Meiner Erfahrung nach fangen Kinder schon weit vor dem achten Lebensjahr an Fragen zu stellen, was ich jetzt mal als Bestreben sehe alles um sie rum erfahren und begreifen zu wollen. Deswegen find ich es eben wichtig dem Alter angemessene Antworten zu geben anstatt zu sagen : das ist eben so (oder jetzt einzelne Themen wie Religion einfach beseite zu schieben).


Hm.Um ehrlich zu sein, ista alles, was ich dazu jetzt sagen kann, "ich weiß auch nicht". Es ist eben ein schwieriges Thema und man müsste sich da was überlegen.


RoLaren hat geschrieben :

Gibts das echt noch? Das war schon zu meiner Zeit obsolet. Machen aber viele Eltern auch nicht besser, alle in dem Glauben sie täten genau das richtige und das beste für ihr Kind. Sei es nun, dass sie ihrem Kind Brokkoli mit Sojasosse oder andere eklige Sachen aufzwingen, oder alles Süsse komplett verbieten (weil Zucker hyperaktiv macht oder was grad als neueste Erkenntnis verkauft wird), oder sie im Kleinkindalter schon auf Diät setzen, oder auf Leistung drillen und und und. Erstaunlicherweise gibt es aber deutlich weniger Menschen die von Vegetariern fordern ihr Kind selbst entscheiden zu lassen ob es nun Fleisch essen will / darf als es Menschen gibt die fordern : jedes Kind soll über den Glauben selbst entscheiden.


Ohja...:(
Im übrigens ist es tatsächlich so, dass bestimmte Stoffe (ich glaube, das war Phosphor, kommt z.B. in vielem Fast Food und Cola vor) im Kindesalter zu viel verzehrt "hyperaktiv" macht, auch wenn natürlich noch andere Faktoeren eine Rolle spielen.
Naja, bei den Vegetariern ist es ja was anderes. Eiweiß ist lebenswichtig für die Kinder und ihr hoher Bedarf kann nur mithilfe von Fleischkonsum gedeckt werden. Wer als Vegetarier nicht völlig doof ist, gibt seinen Kindern also Fleisch (am besten bis sie ausgewachsen sind - zwischen 16 und 21 Jahren). Was das Kind danach macht, sollte es natürlich selbst entscheiden...wobei sich wahrscheinlch viele mit den Vegetarier-Gedanken anfreunden.


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Bearbeitet von RoLaren am 30.10.2012 - 08:22:12. Der Grund: Zitat sichtbar gemacht ;)
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Geschrieben am 30.10.2012 - 08:38:06
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

LMC hat geschrieben:
Im übrigens ist es tatsächlich so, dass bestimmte Stoffe (ich glaube, das war Phosphor, kommt z.B. in vielem Fast Food und Cola vor) im Kindesalter zu viel verzehrt "hyperaktiv" macht, auch wenn natürlich noch andere Faktoeren eine Rolle spielen.



Naja, ich zweifel da immer ein bisschen an den neuesten Erklärungsversuchen, die kommen einfach zu oft und werden zu schnell kritiklos als Fakt übernommen. Phosphor (insbesondere das Calcium-Phosphor-Verhältnis) ist wichtig für gesunde Knochen. Aber mit irgendwas muss man Eltern ja "beruhigen" und ihnen vorgaukeln sie könnten eventueller Hyperaktivität ihrer Kinder vorbeugen. Den generellen Grundsatz "Mangel wie Überangebot kann schädlich sein" will keiner hören, das ist zu simpel.
Bevor all diese grossartigen Erkenntnisse gewonnen wurden sind Kinder auch gross geworden, und der Anteil an Hyperaktiven war geringer (oder es kommt mir nur so vor, dass die Zahl verhaltensauffälliger und chronischkranker Kinder ständig steigt?). Mag einfach daran liegen, dass wir eben noch überwiegend draussen gespielt haben, also mehr Bewegung und frische Luft hatten (was gleichzeitig das Immunsystem stärkt) oder eben unsere Eltern noch nichts von "stiller Treppe" wussten. Zu meiner Zeit wurde mit Jan-Hendrik eben auch nicht diskutiert ob man Gläser aus dem Regal reissen darf oder nicht. Aber ich schweife ab Whistling



LMC hat geschrieben:
Wer als Vegetarier nicht völlig doof ist, gibt seinen Kindern also Fleisch (am besten bis sie ausgewachsen sind - zwischen 16 und 21 Jahren).



Schön wärs! Ich kenne zig Vegetarier die ihre Kinder fleischlos ernähren (oder sogar vegan). Sie sind halt davon überzeugt es besser zu wissen und können recht fanatisch sein.


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Geschrieben am 30.10.2012 - 10:46:12
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

Ich habe den Eindruck, hier wird vorausgesetzt, dass man Kindern ausschliesslich bewusst etwas beibringt und religiösen, atheistischen oder sonstwelchen Einfluss bewusst fernhalten kann.
Wenn Eltern überzeugte Christen/Moslems/Buddhisten/Juden/Atheisten sind werden sie in dieser Kultur leben. Und auch wenn sie Symbole jeglicher Art meiden werden sie ihre Kinder entsprechend prägen. Die Einführung von Ritualen, Symbolen, Geschichten (Bibel, Koran etc.) ist dann nur noch das i-Tüpfelchen, das dem Ding einen Namen gibt.


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Geschrieben am 30.10.2012 - 10:50:45
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

Zum Thema fällt mir das Gedicht 'Das Lied vom Kindsein' von Peter Handke ein: http://www.wim-we...german.htm Es bildet ein wiederkehrendes Motiv in dem Film 'Der Himmel über Berlin' (1987) - für mich übrigens einer der besten Filme überhaupt.

Grüße
sheldonesque


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Geschrieben am 30.10.2012 - 11:52:43
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

@Bea
Man kann aber z.b. davon absehen dem Kind irgendwelche Verpflichtungen aufzubürden von den es sich dann eventuell erst lösen muss (Kirchensteuer).

Und unter Atheistischen Eltern ist es nicht unüblich dem Kind die Möglichkeiten gleichberechtigt aufzuzeigen, und ihm bei Religiöser Müdigkeit das Recht zugeben selbst zu bestimme.


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Deine Seite, meine Seite und die Wahrheit dazwischen." Botschafter Kosh

"You exist because we allow it, and you will end because we demand it." Sovereign
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Geschrieben am 30.10.2012 - 12:51:13
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

RoLaren hat geschrieben:
LMC hat geschrieben:
Wer als Vegetarier nicht völlig doof ist, gibt seinen Kindern also Fleisch (am besten bis sie ausgewachsen sind - zwischen 16 und 21 Jahren).



Schön wärs! Ich kenne zig Vegetarier die ihre Kinder fleischlos ernähren (oder sogar vegan). Sie sind halt davon überzeugt es besser zu wissen und können recht fanatisch sein.


Das widerspricht sich ja nicht. Sie hat ja gesagt, dass Vegetarier, welche "nicht völlig doof" sind, ihren Kindern trotzdem Fleisch geben. Demnach würden halt die fanatischen unter "völlig doof" fallen Wink
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Geschrieben am 30.10.2012 - 14:50:35
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

RoLaren hat geschrieben:

Naja, ich zweifel da immer ein bisschen an den neuesten Erklärungsversuchen, die kommen einfach zu oft und werden zu schnell kritiklos als Fakt übernommen. Phosphor (insbesondere das Calcium-Phosphor-Verhältnis) ist wichtig für gesunde Knochen. Aber mit irgendwas muss man Eltern ja "beruhigen" und ihnen vorgaukeln sie könnten eventueller Hyperaktivität ihrer Kinder vorbeugen. Den generellen Grundsatz "Mangel wie Überangebot kann schädlich sein" will keiner hören, das ist zu simpel.


Ja klar, da bin ich ganz deiner Meinung! Ich meinte es jetzt bloß als Beispiel, da es ja offenbar bei Phosphor eher so ist, dass man zu viel zu sich nimmt/ dem Kind zu viel gibt...;)

RoLaren hat geschrieben:
LMC hat geschrieben:
Wer als Vegetarier nicht völlig doof ist, gibt seinen Kindern also Fleisch (am besten bis sie ausgewachsen sind - zwischen 16 und 21 Jahren).



Schön wärs! Ich kenne zig Vegetarier die ihre Kinder fleischlos ernähren (oder sogar vegan). Sie sind halt davon überzeugt es besser zu wissen und können recht fanatisch sein.


:/
Siehe Lagos Kommentar....


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Geschrieben am 01.08.2013 - 18:59:13
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

Ich antworte einfach mal hier:

CyberStormX hat geschrieben:
RoLaren hat geschrieben:
Gleich doppelt falsch. Der Papst ist nicht selbsternannt, er wird gewählt. Und er darf mitnichten richten, denn die Grundlage ist nunmal die Bibel, und in der steht ganz klipp und klar : zu richten hat nur einer, und dass ist Gott.


Ich bin mal gespannt welche Erklärung du mir dann bringst, für die Ernennung des ersten Papstes als Oberhaupt der Kirche etc. ? Ich würde sogar fast behaupten das es da keine Kardinäle gab, wo der erste Papst vor die damalige Welt trat... und selbst wenn nicht, wer entscheidet denn darüber, das Sprachrohr Gottes zu sein? Würde das Gott tun, dann möcht ich gern einen Beweis für seine Existenz und wenn das nicht geht, verlange ich den Menschen mit diesen Wahnvorstellungen bitte in die Klapse zu bringen.

Was mcih z.B. grad brennend interessiert ist, wie hat die Kirche das denn nun eig. geregelt bekommen, dass sie nun wohl oder übel zugeben mussten, das a) die Erde keine scheibe ist, b) die erste nicht der mittelpunkt der Universums ist c) wir von den gleichen Vorfahren abstammen wie die heuten Affen ... usw.? Schon bei den ersten beiden hätten doch kluge Menschen darauf kommen müssen, das entweder Gott nicht allwissed ist, oder das was da drin steht selsbt zusammengedichtet ist.


Also der erste "Papst" oder zumindest auf den das alles irgendwie zurückgehen soll war glaube ich einer der Jünger (oder so ähnlich?) und wurde auf diesem Weg von einem "Sprachrohr Gottes" ausgewählt. Erst nach ziemlich vielen Jahren fing es dann mit Wahlen aus dem Volk an, die dann aber immer häufiger auch von politischer Seite beeinflusst wurden (z.B. gab es ja auch Gegenpäpste) und dadurch wurde das Wahlrecht mit der Zeit immer weiter eingeschränkt.

a) Ist nur ein Mythos, die Kirche hat das nie behauptet, dass die Erde eine Scheibe sei und alle verfolgt hat, die das Globuskonzept vertreten haben Wink
b) wurde wohl 1992 zugegeben. Kirche hat sich geirrt
c) wird wahrscheinlich heute noch nicht zugegeben.
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Geschrieben am 01.08.2013 - 19:41:44
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

Erst mal "Danke Lagorth" fürs rüber bringen in diesen Thread.

Auch die Kirche kann sich der Wissenschaft nicht verschliessen, aber viele Dinger innerhalb der Kirche bewegen sich oft mit der Geschwindigkeit eines Gletschers.
Ich persönlich bin ja eher der Ansicht, dass die ganze Sache mit dem Mittelpunkt des Universums bildlich zu verstehen ist und sich weniger gegen die Wissenschaft (oder ihre Lehren) richtet, als viel mehr eine Bestätigung der Sonderstellung des Menschen als Gottes Schöpfung ist.
Ausserdem denke ich, dass es ein Fehler ist von unserem heutigen Standpunkt aus zurück zuschauen und zu sagen : wie konnten die damals glauben, dass .... ?
Es war vieles unerklärlich, und was unerklärlich ist macht den einen neugierig, dem anderen macht es Angst. Selbst die neugierigen hatten (und haben) ja vielfach gar nicht die Möglichkeit Erklärungen zu finden.

Was die Ernennung von Oberhäuptern angeht ... so alt ist die Demokratie ja nun nicht. Herrscher wurden lange Zeit geboren, die Gesellschaftsstruktur was eine vollkommen andere. Könnte man (wenn man die Kirche und ihre Hierarchie kritisiert) auch mal im Hinterkopf haben.

Politiker benutzen gerne Religion und umgekehrt, das hat eine lange Tradition. Man schaue nur mal herüber zu den USA, z.B. Louisiana, die noch heute ein Sodomie-Gesetz haben und es mit der Bibel begründen.
Es geht aber auch anders (es folgt ein Beispiel) : grad diese Woche stellt sich Erzbischof Desmond Tutu hin und sagt etwas, dass dem Papst wahrscheinlich die Zornesröte ins Gesicht treibt : alle sind gleich, egal welche Hautfarbe oder sexuelle Ausrichtung.
Dieser gute Mann geht nicht konform mit der Lehrmeinung der Kirche, dass Homosexualität eine Krankheit ist. Es gibt also auch innerhlab der Kirche mehr als eine Meinung, Leute die fortschrittlicher denken als andere, wie in jeder Gruppierung.
Und man glaubt es kaum, aber in Südafrika ist die gleichgeschlechtliche Ehe genauso gestellt wie die traditionelle. Die sind da weiter als manches westliche Land, und als mancher Bundesstaat der USA. Und trotzdem christlich. Es geht also doch.


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Geschrieben am 01.08.2013 - 21:15:27
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

Am Anfang gab es im Rom nur eine Bischof, späte wurde er, wegen Petrus(der aber nachweislich nie in Rom), Erster Bischof und Papst genannt war aber den andern Bischöfen gleichgestellt.
Durch Paketiren hat sich dann der Papst über die andern Bischöfe erhoben biss er ihnen befehlen konnte.

PS:Am Anfang bestimmte die einzelne Bischöfe selber ihren Nachfolgerm


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Geschrieben am 02.08.2013 - 01:24:12
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

Also das es ein Mythos is, wird Galileo Galilei sicher ein wenig anders sehen, ebenso die anderen die in dieser Epoche entdekcungen machten. Auch die Hexenverbrannung (Inquisition) ist von der Kirche aus um die Heidnische Religion zu vernichten. Die aber sehr viele Naturheilpraktike somit nicht nur Arbeitslos wurden ließ, sondern sie auch gleich zu Tode veurteilte.

Wie kommt man darauf das es ein Mythos sei? Stehen Mythen denn in Geschichtsbüchern (ich meie ohne den Hinweis ein Mythos zu sein)? Wenn ja, wie soll man denn so überhaupt noch etwas davon glauben können, zumal ich ja schon andeutete, dass die Geschichte von den Siegern geschrieben wurde. Nicht alles wird also so sein, wie es geschrieben steht.

Jedenfalls, um zum Thema zurückzukommen:

Wenn man an eine allwissende, allmächtige Präsens glaubt, welche alle Regeln zum Leben vorgibt, und in diesen Lehren dann aber wiederlegbare oder widersprüchliche Fakten stehen, so kann man doch, egal wie dumm man sich anstellt, beim besten willen und wirklcih beim besten glauben an den gesunden Menschenverstand der Annahme sein, das es von einem Solchen wesen stammen könnte, außer man würde in betracht ziehen das dieses Wesen lügt. Was wiederum Zweifel am Glauben an sich hinterlassen müsste, denn jemanden der einen so anlügt, an so jemanden glaubt man doch nicht, oder?

Das ist es eigentlich auch, was ich bereit in dem anderen Thread versuchen wollte klar zu machen. Es muss einfach von Menschen stammen. Da bin ich ja noch eher geneigt zu glauben das (sollte es Gott geben) die 10 Gebote von ihm sind. Den diese finden sich in gewisser Weise auch in den Menschenrechten etc. wieder.
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Geschrieben am 02.08.2013 - 07:06:40
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

Die Hexenverbrennung schon wieder ..... warum eigentlich immer auf nen Gaul einprügeln der schon seit langem tot ist?
Abstrahier doch mal. Verfolgungen bestimmter Gruppen gab es schon immer und gibt es heute noch, und es wäre ein Trugschluss zu glauben in unserer heutigen Zeit, 'aufgeklärt' und 'zivilisiert' wie die Menschheit heute ist wäre irgendwas besser, weniger grausam oder sonstwas. Man muss nur mal nach Russland rüber gucken.

Warum gab es denn Hexenverbrennungen? Warum hat sich die Kirche denn so schwer getan mit bestimmten wissenschaftlichen Erkenntnissen? Weil den Machthabern bewusst wahr je mehr der Mensch weiss und je besser er seine Welt versteht desto kritischer wird er denken. Die haben ihre Felle schwimmen sehen (ganz profan ausgedrückt) und ja zu Recht. Die waren also nicht dumm, ganz im Gegenteil.
Und es ist ja nun nicht so, dass Wissenschaftler nicht ständig unethisch handlen, moralisch verwefliche Dinge tun. Wissenschaftlicher Fortschritt findet oft auf dem Rücken von Opfern statt.
Der Zweck heiligt eben nicht immer die Mittel. Wie viele Menschen darf man denn als Versuchskaninchen benutzen um ein Mittel zu finden welches eine bestimmte Krankheit mildert? Von kurieren wollen wir mal gar nicht reden. Wie viel darf der Mensch denn in die Evolution eingreifen? Was ist erlaubt und was nicht? Das sind alles berechtigte Fragen.
Nicht zuletzt muss man festhalten : Wissenschaft und gesunder Menschenverstand versagen genauso oft wie der Glaube.

Menschen sind korrupt, Macht korrumpiert, Habgier und Geltungssucht genauso, das ist alles nicht neu. Das war zu Zeiten der Apostel schon so. Könnten die deswegen bestimmte Dinge geschrieben haben?
Problem ist nicht der Glaube an ein höheres Wesen, oder die Institution Kirche, Problem sind die korrupten Menschen die leiten und alles zu ihrem Vorteil nutzen, oder sich einfach nur über ihre Mitmenschen erheben.


CyberStormX hat geschrieben:
Wenn man an eine allwissende, allmächtige Präsens glaubt, welche alle Regeln zum Leben vorgibt



Stop. Direkt hier. Die Existenz eines allwissende, allmächtigen Wesens muss in keinster Weise bedeuten, dass dieses Wesen alle Regeln zum Leben vorgibt.
Diese "Regeln" wurden von Menschen geschrieben, zu einem bestimmten Zweck. Und diese Menschen hatten einen ganz anderen kulturellen Hintergrund, ein völlig anderes Verständnis von Sprache. Deswegen gibt es ja soviel Spielraum für Interpretationen (womit sich auch die Wiedersprüche erklären) und deswegen kann man die Bibel einfach nicht wörtlich nehmen.
Selbst wir, hier in diesem Forum, verstehen einander ganz oft falsch. Es ist einfach nur anmassend zu glauben wir könnten - von unserem heutigen Standpunkt aus - genau wissen welche Intention die Schreiber damals hatten, was genau sie ausdrücken wollten.
Und apropos Menschenrechte : die wurden auch vom Menschen geschrieben, und die werden heutzutage oft genug mit Füssen getreten. Und wenn man mal abstrahiert, dann wird man sehen, dass die Menschenrechte auf bestimmten moralischen Werten beruhen, die sich auch in der Bibel finden.

Was immer noch aktuell ist, ist der Grundgedanke des Umgangs miteinander. Und ich fände es viel sinnvoller mal auf den einzugehen, als sich an Phrasen aus der Bibel zu orientieren oder Verbrechen anzuprangern, die von Leuten begangen wurden, die die Religion und die Bibel dazu benutzt haben um ihren Machthunger zu stillen.
Kern des christlichen Glaubens ist doch die Nächstenliebe. Kern der Figur des Erlöseres ist doch Toleranz zu üben gegen jederman. Die Institution Kirche predigt das - und hält sich selbst nicht dran. Weil sie eben auch aus Menschen besteht, und der Mensch ist fehlerhaft (nicht zu knapp).
Das mindert aber den Wert des Grundgedanken ins keinster Weise. Egal ob man nun Christ ist oder nicht, ob man an ein göttliches Wesen glaubt oder nicht, wir werden uns doch alle darauf einigen können, dass es Grundwerte gibt die schützenswert sind.


Love is always patient and kind, it is never jealous. Love is never boastful or conceited, it is never rude or selfish. It does not take offense and is not resentful. It is always ready to excuse, to trust, to hope and to endure whatever comes

Bearbeitet von RoLaren am 02.08.2013 - 07:51:05
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Geschrieben am 02.08.2013 - 17:53:19
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RE: Faith vs. Sciences -- Glaube GEGEN Wissenschaft?

Kern der christlichen Religion ist so viele Anhänger für sich zu gewinnen, wie nur irgend möglich. Nicht anderes haben sie über die Jahre gemacht. Angefangen mit den Kreuzzügen, welche nicht nur auf Europa beschränkt blieben, über die etwas weniger brutalen Missionare, die unbescholtene Urvölker etc. (Indianer, Afrikanische Ureinwohner etc.) versuche(t)n für sich zu gewinnen, bis hin zu den heutigen Kirchen die man in nahezu jedem Dorf und jeder größeren Stadt findet. Wobei letzteres ja so gesehn OK wäre, wenn es nicht acuh ncoh den sogenannten Religionsunterricht gäbe, der nichts weiter Tut, als den Kindern den christlichen Glauebn näher zu bringen. Ich habe bisher noch nie einen Religionsunterricht erlebt, der wirklcih auch mal die Religionen (nicht nur eine) als theologisches Thema behandelt. Sicher bietet jede Schule dazu meist noch Ersatzunterricht an, nur leider entscheiden das nicht die Kinder, ob sie sich Religion ansehen wollen, sondern die Eltern, welche eben durch so etwas wieder darauf getrimmt werden.
Und der Grund dafür, dass die Kirche so viele Anhänger sucht, ist nicht um ihnen Nächstenliebe beizubringen, sondern einfach um an Einnahmen zu kommen. Denn mit Glaube allein verdient man kein Geld. Wären die so nächstenliebend, würde man gar keine Kirchensteuer mehr bezahlen (wäre ja unnötig, sie machen es ja aus freien, selblosen Gründen) Man müsste nicht diese freiwillige Spende in der Kirche machen, in der man sehr böse angeschaut wird, wenn man es denn nicht macht (Hilfe, er hat nicht gespendet, ein ungläubiger) usw.

Um hier auch mal kurz noch meine Meinung loszuwerden:
Ich fände es deutlich angenehmer, wenn man wirklich frei entscheiden könnte, woran man glauben mag. Mir sind bald die Zeugen Jehovas noch lieber, die alle jubeljahre ma an die Tür klopfen und fragen, ob man mit ihnen über Gott und die Welt reden mag. Bisher noch keine unfreundlichen dabei gehabt, die nicht verstanden hätten, wenn man nein sagt. Die prädigen im Übrigen auch Nächstenliebe...

Und um nochmal auf mein Zitat in RoLarens Text zurückzukommen, das habe ich geschrieben, weil es eben genügend Menschen gibt, die tatsächlich der Annahme sind, das es Gottes Regeln sind, nach denen sie Leben. Das Gott sich den Geistlichen offenbarte, um sie auszuerwählen. Und das diese Regeln also von Gott so gewollt sind. Dumm nur, das Gott scheinbar homophob war, und das im Tierreich und bei den Menschen auch schon seid tausenden von Jahren, noch bevor es die christliche Religion überhaupt gab, dies als sehr wohl natürlich galt. Die alten Griechen verlangten sogar, das vor einer Hochzeit mit einer Frau, man eine Nacht mit einem Mann verbracht hat. Laut der Kirche dann auch alles Ketzer, vermute ich.
Und das ist nicht der einzige "Fauxpas" den sich die Kirche so erlaubt hat. Ich verstehe wirklich nicht, warum es Leute gibt, die vorallem die Vergangenheit immer wieder komplett vergessen wollen. Es gehört nunmal zur Gründung der Kirche, und ist damit auch nicht einfach wie ein Ausrutscher zu sehn. Schon der Vatikan ist doch eigentlich die größte Lüge. Das Land gehört den nichtmal, das haben sie durhc Urkundenfälschung erlangt. Eigentlich haben sie alles was sie heute sind durch Gewalt und Lüge umgesetzt, nur um jetzt einen auf unschuldig zu machen, alá "das waren wir doch nciht, man kann uns doch nicht vorwerfen was unsere Vorfahren vor Jahrhunderten an Fehlern begangen". Doch kann man sehr wohl! Würden nicht heutzutage schon in den meisten hochrangingen positionen Gläubige sitzen, dann würde es der Kirche vermutlich schon lange lange vorher an den Kragen gegangen sein. Auch ein Grund, warum sie noch heute die Menschen versuchen zu "missionieren".

Glaube sollte frei sein. Ich habe kein Problem damit, wenn es Menschen gibt, die an Gott glauben, selbst wenn die wahrscheinlcihkeit noch so gering ist, das es ihn in dieser Form, wie es die Kirche teilweise predigt, überhaupt gibt.
Aber: Ich habe etwas gegen die Vorgehensweise der Kirche. Warum nicht wie im Budhismus? Weils kein Geld bringt....

So ich hoffe, ich konnte zumindest ein wenig meine Sicht der Dinge zu den Fakten auch verständlich machen. Es soll nciht bedeuten, das ich die Menschen die glauben wollen verachte oder dergleichen. Ein Großteil der vermittelten Wertre wäre für jeden durchaus erstrebenswert. Grade der letzte Absatz von RoLaren gefällt mir diesbezüglich sehr gut. (Ab "Kern des...")

Aber das sollte nicht ein Glaube vermitteln müssen, das sollte Grundlegend sein.
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