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Hanf und die Legalisierung
Nach oben Beitrag drucken #136
Geschrieben am 05.11.2011 - 18:51:22
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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
Wieso, du meintest das die GEZ-Frage nur soweit oben ist weil sie verlinkt wird, so wie ich die Hanf-Frage verlinkt habe.


Nö, damit bin ich auf deine Äusserung : so zeigen die Abstimmungswerte wohl ein recht eindeutiges Bild was die Leute interessiert. Frage nach Legalisierung: 1477 Stimmen, eingegegangen.


Nowhereman hat geschrieben:
Fakt ist nunmal das der LD Wert von THC so hoch ist



Seit wann geht es hier nur um LD? Es geht hier nicht um direktes Versterben nach Konsum, es geht um Spätfolgen, für den Konsumenten und für andere (die z.B. auf Grund verzögerter Reaktionszeit überfahren werden, nur so als Beispiel). Nur weil etwas nicht sofort tödlich ist kann man es doch nicht gutheissen.


Nowhereman hat geschrieben:
Weil andre Drogen, besonders die "harten" Drogen eben, anders als Cannabis, auch tödliche Folgen haben können und oft auch eine (teils sehr starke) körperliche Abhängigkeit nach sich ziehen während bei Cannabis höchstens eine psychische Abhängigkeit eintreten kann



Und das ist eben ein Märchen, eine Rechtfertigung, jüngste Studien zeigen, dass Cannabis sehr wohl auch physisch abhängig macht.


Nowhereman hat geschrieben:
Man macht etwas Verbotenes im Geheimen um nicht erwischt zu werden und du meinst man soll, wenn man es schon macht, es auch offen sagen. Du willst es dann nur ins lächerliche ziehen weil dir eben nichts dazu einfällt.



Das einzig lächerliche ist, das du Tod durch Folter mit der Geldstrafe für Cannabisbesitz gleichsetzen willst.


Nowhereman hat geschrieben:
Sorry, aber das ist kein Fakt, das ist ein Vorurteil deinerseits.........eine der besten Nutzpflanzen auf unsrem Planeten ist



Und es wird doch genutzt, es gibt doch reichlich Hanfprodukte zu kaufen, das Ziel das du als oberstes angibst ist doch längst erreicht (ausser in Bayern). Hier geht es nicht um die "Entkriminalisierung einer Pflanze", hier geht es ums straffreie Kiffen, ob ihr das zugeben könnt oder nicht, du magst das abstreiten das macht es aber nicht wahr.



Pogorausch58 hat geschrieben:
Ich bin zu faul das alles durchzulesen, aber was auch immer, ich sag mal ich bin dafür



Sehr qualifizierte Äusserung.


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Bearbeitet von RoLaren am 05.11.2011 - 18:54:30
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Geschrieben am 05.11.2011 - 20:03:26
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RE: Hanf und die Legalisierung

OK auch diverse Medikamente sind Drogen. Mein Vater nimmt z. B. schon seit Jahrzehnten gegen starke chronische Schmerzen Morphium. Und natürlich hat ihn das verändert. Aber man muß Prioritäten setzen.
Apropos Schmerztherapie: Cannabis ist mittlerweile anerkannt als effektive Schmerztherapie.
Und ja, Cannabis ist IMHO die weniger gefährliche Droge wenn man sie mit der legalen Droge Alkohol vergleicht.
Und das ist eben bigott. Insbesondere auch dann wenn man betrachtet, dass Extrem-Cannabis-Konsumierer i. d. R. friedfertig sind und Alkohol seine Extrem-Konsumenten eher aggressiv macht.
Nichtsdestotrotz hab ich wie ich bereits schon mal erwähnt schon so einige Leute, die regelmäßig und/oder exzessiv Cannabis konsumieren gesehen, die sich regelrecht das Hirn weggekifft haben. Nach meinen eigenen persönlichen beobachtungen hat man nach 20 oder 30 Jahren Cannabis eine erhebliche Anzahl von IQ-Punkten verloren, was ich sehr schlimm finde. Du, Elias kiffst vielleicht wenn's hoch kommt 5 Jahre - das ist nichts - lass es nicht drauf ankommen.
Andererseits sind Leute, die Alkohol missbrauchen nach 20 oder 30 Jahren i. d. R. entweder schon lange trocken oder tot.


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Geschrieben am 05.11.2011 - 20:32:06
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RE: Hanf und die Legalisierung

Bea hat geschrieben:
OK auch diverse Medikamente sind Drogen. Mein Vater nimmt z. B. schon seit Jahrzehnten gegen starke chronische Schmerzen Morphium. Und natürlich hat ihn das verändert. Aber man muß Prioritäten setzen.
Apropos Schmerztherapie: Cannabis ist mittlerweile anerkannt als effektive Schmerztherapie


Alles richtig, und gerade bei terminal Kranken (z.B. bei Krebspatieneten) ist Cannabis eine sinnvolle Ergänzung, hab ich aber schon vor Seiten eingeräumt. Und natürlich macht Alkohol viel kaputt, unbestritten, das ist aber kein Grund die Droge Cannabis, um deren Legalisierung hier so vehement gekämpft wird (und um was anderes geht es nicht) generell als Rauschmittel zu erlauben. Nur mal so : es wird immer behauptet es ginge ja im Wesentlichen darum die Nutzpflanze Hanf zu "entkriminalisieren, das ist aber gar nicht mehr nötig. Es gibt Körperpflegeprodukte aller Art, Speiseöl, Müsli, Schokolade mit Hanf ganz legal (guck mal zum Spass bei amazon), dafür muss nicht mehr gekämpft werden. Das einzige was nicht erlaubt ist, ist eben der Missbrauch als Rauschmittel und den kann ich nicht gutheissen, auch wenn es schlimmeres gibt. Es ist schlicht Augenwischerei zu behaupten es ginge in erster Linie um die Vermarktung als Nutzpflanze, das passiert längst.


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Geschrieben am 06.11.2011 - 14:32:01
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RE: Hanf und die Legalisierung

Ich finde die Diskussion zur Legalisierung von Cannabis etwas absurd, da hier über eine Pflanze, ein Produkt von Mutter Natur gesprochen wird.
Woher haben die Gesetzgeber überhaupt das Recht den Völkern den Anbau und die Nutzung von bestimmten Pflanzen (nicht nur Cannabis!) zu verbieten?
Pilze mit halluzinogener Wirkung wurden von der Menschheit schon jeher als Droge verwendet und viele Religionen verehren solche Pilze aufgrund ihrer medizinischen, therapeutischen und berauschenden Eigenschaften als Götter oder mystische Wesen.


Was der Mensch seit Jahrhunderten praktiziert, wurde jetzt einfach verboten.
Aber mit welcher Begründung?
Weil Cannabis & Co. deine Warnehmung verändert und du dich in einen unbeschreiblichen Zustand der Freude und des Glückes versetzen kann?
Weil du durch psychoaktive Substanzen die Welt aus anderen Blickwinkeln betrachtest und dir Fragen stellst, auf die du vorher nie gekommen wärst?
Weil du durch den Rausch traumatische Erlebnisse leichter verarbeiten kannst (Verlust von Familienangehörigen, Krieg, Terroranschlag etc.) und Menschen zum Umdenken bewegen kannst? (z.B einem gewissenslosen Alkoholabhängigen klar machen, dass er durch seinen exzessiven Konsum seiner Frau und seinen Kindern das leben zur Hölle macht)
Und und und....

Bei synthetischen Drogen sollte man natürlich unterscheiden, da manche "Drogen" wirklich nur noch pures Gift sind und mit richtigen Drogen nichts mehr am Hut haben (z.B Meth)

Ich könnte hier einen ganzen Roman über Drogen schreiben, damit das aber nicht passiert verweise ich hier mal auf zwei sehr gute Dokus die meine Sichtweise sehr gut wiedergeben:


Einmal zu halluzinogenen Allgemein:
http://www.youtub...a4XBZ2RZ2g


und Cannabis im speziellen:
http://www.youtub...pTn03o74SA


Programmiere immer so, als wäre der Typ, der den Code pflegen muss, ein gewaltbereiter Psychopath, der weiß, wo du wohnst.
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Geschrieben am 06.11.2011 - 14:55:35
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RE: Hanf und die Legalisierung

rayser1 hat geschrieben:

Ich finde die Diskussion zur Legalisierung von Cannabis etwas absurd, da hier über eine Pflanze, ein Produkt von Mutter Natur gesprochen wird.
Woher haben die Gesetzgeber überhaupt das Recht den Völkern den Anbau und die Nutzung von bestimmten Pflanzen (nicht nur Cannabis!) zu verbieten?
Pilze mit halluzinogener Wirkung wurden von der Menschheit schon jeher als Droge verwendet und viele Religionen verehren solche Pilze aufgrund ihrer medizinischen, therapeutischen und berauschenden Eigenschaften als Götter oder mystische Wesen.


Bei allem Respekt ,aber ich habe diese Argumente schon viel zu oft gehört.
Nichts gegen dich. Bitte nicht falsch verstehen.

Sicherlich ist es fragwürdig, wie es überhaupt zu so einem Verbot gekommen ist. Aber das ist ja eigentlich auch nicht so wichtig. Tatsache ist, dass Cannabis eine Droge ist, auch wenn sie von Mutter Natur ist.

Heisst nicht, dass ich jemandem den Konsum verbieten würde, ich würde es zumindest nicht weiterempfehlen.


rayser1 hat geschrieben:

Was der Mensch seit Jahrhunderten praktiziert, wurde jetzt einfach verboten.
Aber mit welcher Begründung?
Weil Cannabis & Co. deine Warnehmung verändert und du dich in einen unbeschreiblichen Zustand der Freude und des Glückes versetzen kann?
Weil du durch psychoaktive Substanzen die Welt aus anderen Blickwinkeln betrachtest und dir Fragen stellst, auf die du vorher nie gekommen wärst?
Weil du durch den Rausch traumatische Erlebnisse leichter verarbeiten kannst.


Und eben dieses Glück kann für den einen oder anderen Menschen auch andere Konsequenzen haben. Es gibt genug die auch auf Cannabis abstürzen und ganz unten landen können.
Hab ich alles schon gesehen.

Was dein Argument mit der Vergangenheit betrifft. Ja damals haben sie zum Beispiel auch Hexen verbrannt.
Und durch solche Pilze kann man auch den Verstand verlieren.
Bestes Beispiel ein ehemaliger Schulkollege von mir.
Der hat sich die Birne mit dem Zeug versaut, ist mehrmals hängengeblieben und jetzt sitzt er nur noch auf der Couch und führt Selbstgespräche. Wärend Besuch da ist.

Was die Legalisierung von Cannabis betrifft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemals dazu kommen wird.


Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.
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Geschrieben am 06.11.2011 - 15:44:20
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RE: Hanf und die Legalisierung

rayser1 hat geschrieben:
da hier über eine Pflanze, ein Produkt von Mutter Natur gesprochen wird.


Und alles was aus der Natur kommt ist gut und unbedenklich? Alles chemische ist furchtbar? Das ist völliger Quatsch, Johanniskraut hat mehr Nebenwirkungen als manche synthetische Antidepressiva, Sojaestrogene sind krebsfördernd (Nikotin ist auch ein Naturprodukt, nur so nebenbei). Und wie ich schon erwähnt habe wird die Pflanze ja genutzt, was verboten ist, ist der Missbrauch als Droge.


rayser1 hat geschrieben:
Weil Cannabis & Co. deine Warnehmung verändert und du dich in einen unbeschreiblichen Zustand der Freude und des Glückes versetzen kann?
Weil du durch psychoaktive Substanzen die Welt aus anderen Blickwinkeln betrachtest und dir Fragen stellst, auf die du vorher nie gekommen wärst?
Weil du durch den Rausch traumatische Erlebnisse leichter verarbeiten kannst (Verlust von Familienangehörigen, Krieg, Terroranschlag etc.) und Menschen zum Umdenken bewegen kannst?




Wer mit seinem Leben nicht klar kommt sollte sein Heil nicht in Drogen suchen die einem etwas vorgaukeln das nicht existiert, das muss man bewältigen nicht mit psycho-aktiven Stoffen überdecken. Das ist immer nur eine Flucht in eine Scheinwelt und die Realität holt die garantiert ein, der Sturz ist hart und kann zu viel schlimmerem führen. Drogen sind keine Lösung für Probleme!! Im Rausch kann man gar nichts bewältigen, man kann es höchstens verdrängen. Und wer Freude und Glück nur unter Drogeneinfluss erleben kann der hat ein echtes Problem!


Love is always patient and kind, it is never jealous. Love is never boastful or conceited, it is never rude or selfish. It does not take offense and is not resentful. It is always ready to excuse, to trust, to hope and to endure whatever comes

Bearbeitet von RoLaren am 06.11.2011 - 15:44:56
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Geschrieben am 06.11.2011 - 15:59:09
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RE: Hanf und die Legalisierung

RoLaren hat geschrieben:
Und wer Freude und Glück nur unter Drogeneinfluss erleben kann der hat ein echtes Problem!

Der wohl wichtigste Satz zum Thema Drogen allgemein.


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
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Geschrieben am 06.11.2011 - 16:05:12
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RE: Hanf und die Legalisierung

RoLaren hat geschrieben:
Und wer Freude und Glück nur unter Drogeneinfluss erleben kann der hat ein echtes Problem!

Seh ich auch so.


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Geschrieben am 06.11.2011 - 16:26:56
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RE: Hanf und die Legalisierung

Sicherlich ist es fragwürdig, wie es überhaupt zu so einem Verbot gekommen ist. Aber das ist ja eigentlich auch nicht so wichtig. Tatsache ist, dass Cannabis eine Droge ist, auch wenn sie von Mutter Natur ist.


Ja sie ist eine Droge, und das habe ich auch zu keiner Zeit bestritten.
So what?


Und eben dieses Glück kann für den einen oder anderen Menschen auch andere Konsequenzen haben. Es gibt genug die auch auf Cannabis abstürzen und ganz unten landen können.
Hab ich alles schon gesehen.


Wie sollen solche Menschen auch Wissen, wie viel gesund und wie viel ungesund ist wenn sie niemand darüber aufgeklärt hat.
Zu viel essen kann süchtig und dick machen, Alkohol macht noch viel schneller süchtig, zerstört wichtige Organe wie Hirn, Leber und Magen und ist in zu großen Mengen giftig (Stichwort Komasaufen).
Gut, dass weiss man und darauf kann man sich vorbereiten wenn man vor hat zum nächsten McDonalds zu gehen, seinen abendlichen Wein zu trinken oder sich auf Partys vollaufen zu lassen.

Aber was passiert wenn man zuviel kifft, das Wissen IMHO leider nur die wenigsten.
So macht man sich keinen Kopf drum und schon ist man im Teufelskreis.
Erst ist es 1 Joint mal am Wochenende, danach 5, danach 10, danach 30...
Das Wochenende fängt dann irgendwann schon Donnnerstag an, dann Mittwoch...
Und das geht immer so weiter.
Dann verschlechtern sich die Noten etc.
Bis man merkt: Man kann nicht mehr ohne.

Viel tragischer kommt diese unwissenheit bei Kiffern mit psychischen Problemen zum Vorschein, wo z.B eine vermeintlich geheilte Schizoprhenie wieder ausbrechen und sich sogar noch verschlimmern kann.
Oder eine Schizophrenie bei dafür anfälligen Personen ausbricht.
(Heute weiss man ja, dass Cannabiskonsum alleine keine Schizophrenie verursacht sondern nur der Brandbeschleuniger bei dafür anfälligen oder kranken Personen ist.)

Und das schlimmste ist, woher sollen Personen mit psychischen Problemen wissen das die stetige verschlechterung ihres Gesundheitszustandes an ihrem Cannabiskonsum liegt.
Nicht jeder Kiffer haut sich jeden Tag die Birne weg, also werden sich solche Personen wahrscheinlich denken dass es nicht am Cannabiskonsum liegt da sie es bewusst in einem verträglichen Rahmen machen.


Was dein Argument mit der Vergangenheit betrifft. Ja damals haben sie zum Beispiel auch Hexen verbrannt.


Ich wollte damit sagen dass wenn der Mensch es seit Urzeiten macht es ja garnicht so schädlich sein kann wie oft angenommen da die Menschheit ja heute noch weiterexistiert und auch weiterhin solche Pilze oder Pflanzen auf bestimmte weise konsumiert.
Und das "sich berauschen" auch irgendwie zum Menschsein dazugehört, auch wenn du das jetzt sicherlich abstreiten magst.
Nach einem harten Arbeitstag setzen sich manche Menschen vor dem Computer und zocken erstmal ne Runde, andere gehen in die Natur und erfreuen sich an ihrer Schönheit, manche wollen dann aber noch auf den Putz hauen und gehen auf Partys, wieder andere treiben Sport etc.
Und es gibt auch Menschen, die zünden sich erstmal nen Joint an und entspannen erstmal ein bisschen.

Jeder "berauscht" sich auf seine Art und Weise, und mit "berauschen" mein ich jetzt explizip das "sich mal richtig wohlfühlen".
Das macht und braucht jeder, nur wodurch dieses Glücksgefühl ausgelöst wird, das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.


Und durch solche Pilze kann man auch den Verstand verlieren.
Bestes Beispiel ein ehemaliger Schulkollege von mir.
Der hat sich die Birne mit dem Zeug versaut, ist mehrmals hängengeblieben und jetzt sitzt er nur noch auf der Couch und führt Selbstgespräche. Wärend Besuch da ist.


Es kommt immer darauf an, WAS FÜR PILZE die Person von WEM gekauft hat, WELCHE PSYCHISCHEN KRANKHEITEN die Person besitzt oder besessen hat bzw. WIE DIE PSYCHISCHE STABILITÄT des Betroffenen ist.
Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist natürlich das Konsumverhalten, also ob die Person Pilze REGELMÄßIG ODER UNREGELMÄẞIG zu sich nimmt und WIE VIELE.

Du siehst, das ist alles sehr komplex und deswegen kann ich auch jetzt nichts zu deinem Schulkollegen sagen.
Allerdings bin ich der Meinung das ihm das nicht passiert wäre, wenn er sich vorher bei einem Arzt oder anderen Personen mit professioneller Ausbildung hätte beraten können.
Villeicht hätte er auch gar keine halluzinogenen Pilze nehmen dürfen?
Und hätte jeder (Eltern, Freunde etc.) Gewusst dass er sie nehmen würde, hätten sie auch eingreifen können wenn ihnen aufgefallen wäre das sich dein Schulkollege ungewöhnlich benimmt oder in irgend einer Form verändert.


Was die Legalisierung von Cannabis betrifft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemals dazu kommen wird.


Wenn unsere westlichen "Demokratien" darauf scheißen, was das Volk möchte, sicherlich nicht.
Kann man sie aber dann wirklich noch "demokratisch" nennen?

http://www.heise....s/8/150749





@RoLaren

Ich glaube, hier herrscht ein schreckliches Missverständnis!


Und alles was aus der Natur kommt ist gut und unbedenklich? Alles chemische ist furchtbar? Das ist völliger Quatsch, Johanniskraut hat mehr Nebenwirkungen als manche synthetische Antidepressiva, Sojaestrogene sind krebsfördernd (Nikotin ist auch ein Naturprodukt, nur so nebenbei). Und wie ich schon erwähnt habe wird die Pflanze ja genutzt, was verboten ist, ist der Missbrauch als Droge.


Nein, natürlich nicht.
So wollte ich das aber auch garnicht sagen!
MEINE MEINUNG (ich glaube, das habe ich nicht deutlich genug betont) ist, dass man Natur weder verbieten noch besitzen oder patentieren kann.
Das ist aber eher philosophischer/politischer Natur und hat mit den Nebenwirkungen von bestimmten pflanzen- und pilzarten überhaupt nichts zu tun.

Und wo bitte habe ich behauptet das, ich zitiere: "Und alles was aus der Natur kommt ist gut und unbedenklich? Alles chemische ist furchtbar?" ist?

Wer mit seinem Leben nicht klar kommt sollte sein Heil nicht in Drogen suchen die einem etwas vorgaukeln das nicht existiert, das muss man bewältigen nicht mit psycho-aktiven Stoffen überdecken. Das ist immer nur eine Flucht in eine Scheinwelt und die Realität holt die garantiert ein, der Sturz ist hart und kann zu viel schlimmerem führen. Drogen sind keine Lösung für Probleme!! Im Rausch kann man gar nichts bewältigen, man kann es höchstens verdrängen. Und wer Freude und Glück nur unter Drogeneinfluss erleben kann der hat ein echtes Problem!


Dazu stimme ich dir fast zu, da man Probleme sehrwohl unter dem Einfluss spezieller Drogen leichter verarbeiten kann.
Allerdings NUR unter speziellen Drogen und das auch NUR als unterstützung, denn der Wille muss da sein und das wird keine Droge der Welt ersetzen können.
Und hier kann ich nur auf mein gepostetes Video über Halluzinogene hinweisen, dort wird das Thema "Drogen und ihren therapeutischen Nutzen" behandelt.
Aber beim Rest hast du natürlich Recht.

Wer mit seinem Leben nicht klar kommt, dem kann ich auch nur abraten irgendwelche Drogen zu sich zu nehmen nur um sich dann besser zu fühlen.
Das Problem ist dann nämlich immernoch vorhanden, man kommt also in einen Teufelskreis:
Mehr Probleme -> Mehr Drogen.
Und umso länger das Problem existiert, umso schlimmer wirds und umso mehr Drogen will man haben.

Allerdings habe ich nie , nur um das klarzustellen, weder in der online noch in der offline Welt, jemanden geraten seine Probleme mit "Drogen zu lösen".

Und meine Schulkollegen, die sich auf Partys gerne mal vollaufen lassen, können immernoch über einen guten Witz lachen.
Also auch bei deinem Satz: "Und wer Freude und Glück nur unter Drogeneinfluss erleben kann der hat ein echtes Problem!" kann ich dir voll und ganz zustimmen!


Es geht mir hier aber um den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Drogen.
Denn wenn man sich aufgeklärt hat und wirklich darauf einlässt, kann ein Joint das schönste auf der Welt sein.


Programmiere immer so, als wäre der Typ, der den Code pflegen muss, ein gewaltbereiter Psychopath, der weiß, wo du wohnst.

Bearbeitet von rayser1 am 06.11.2011 - 16:57:00. Der Grund: Unnötigen Doppelpost beseitigt ;-)
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Geschrieben am 06.11.2011 - 16:58:22
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RE: Hanf und die Legalisierung

Wie ich lese, hast du dich gründlich informiert und weisst auch wovon du sprichts. Das finde ich sehr positiv.


Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.
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Geschrieben am 06.11.2011 - 17:10:05
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RE: Hanf und die Legalisierung

@Nerd

Danke :D
Habe mich auch ziemlich lange mit dem Thema Drogen auseinandergesetzt.

@ALL

Nur damit niemand einen falschen Eindruck von mir bekommt.
Ich versuche hier niemanden zu überzeugen irgendwelche Drogen zu konsumieren!
Es ist sowieso völlig sinnlos, solange man sich nicht völlig auf die Droge einlässt und es mit einem negativen Hintergedanken oder schon manifestierten negativen Meinung tut.
Wenn man nicht für jedes Ergebnis offen ist sondern von vornherein sagt das das sowieso alles Scheiße ist, so wird auch nur Scheiße bei rauskommen ;)

Ich hoffe aber dass wenn mich oder einen anderen Genussmenschen nächstes mal im Park sieht nicht gleich denkt "So ein dummer Junkie!", sondern "Er hatte wahrscheinlich einen harten Tag, das sollte man ihm gönnen."


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Geschrieben am 06.11.2011 - 17:16:45
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RE: Hanf und die Legalisierung

rayser1 hat geschrieben:
Wie sollen solche Menschen auch Wissen, wie viel gesund und wie viel ungesund ist wenn sie niemand darüber aufgeklärt hat..........Aber was passiert wenn man zuviel kifft, das Wissen IMHO leider nur die wenigsten



Und selbst wenn sie es wissen, heisst das nicht, dass sie sich im Zweifelsfall auch beherrschen können. Und gesund ist Kiffen nie (hast du nicht gesagt, ich weiss). Wer der in der heutigen Ziet nicht mitbekommen hat, dass Drogenkonsum schädlich ist, der hat doch wohl unter einem Stein gelebt.


rayser1 hat geschrieben:
Viel tragischer kommt diese unwissenheit bei Kiffern mit psychischen Problemen zum Vorschein, wo z.B eine vermeintlich geheilte Schizoprhenie wieder ausbrechen und sich sogar noch verschlimmern kann.
Oder eine Schizophrenie bei dafür anfälligen Personen ausbricht.
(Heute weiss man ja, dass Cannabiskonsum alleine keine Schizophrenie verursacht sondern nur der Brandbeschleuniger bei dafür anfälligen oder kranken Personen ist.)



Cannabis ist nicht nur Brandbeschleuniger, es ist erwiesen, dass Cannabis Psychosen auslösen kann.


rayser1 hat geschrieben:
Jeder "berauscht" sich auf seine Art und Weise, und mit "berauschen" mein ich jetzt explizip das "sich mal richtig wohlfühlen".
Das macht und braucht jeder, nur wodurch dieses Glücksgefühl ausgelöst wird, das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.



Ein Rausch ist für mich etwas anderes als ein Glücksgefühl, ein Rausch ist für mich ein veränderter Wahrnehmungszustand. Und längst nicht jeder Rausch macht glücklich, nehmen wir mal den viel genannten Alk, der macht aggressiv oder weinerlich, je nachdem, da ist man berauscht aber keinesegs glücklich. Man kann ohne Rausch glücklich und entspannt sein.


rayser1 hat geschrieben:
da man Probleme sehrwohl unter dem Einfluss spezieller Drogen leichter verarbeiten kann.



Unter Drogeneinfluss reagiert und empfindet man anders, man kommt aber immer in die Realität zurück (hoffentlich) und dann ist das selbe Problem immer noch da. Da hat man mit den Drogen gar nichts gelöst, nur kaschiert, und dieser Schleier fällt wenn man wieder zu Verstand kommt. Das Erwachen kann extrem traumatisch sein und zu exzesivem Missbrauch führen, das ist ja eben das gefährliche.


rayser1 hat geschrieben:
Es geht mir hier aber um den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Drogen



Verantwortungsvoll ist es, wenn man gar keine Drogen nimmt, denn niemand kann vorhersehen wie einen eine Droge beeinflusst. Im Vollbesitz seines normalen Wahrnehmens und Handelns zu bleiben ist das Verantwortungsvollste. Unter Drogen ist das Bewusstsein verändert, darum nimmt man sie ja, da ist mit bewusst handeln nicht mehr viel.


edit :

rayser1 hat geschrieben:
Ich hoffe aber dass wenn mich oder einen anderen Genussmenschen nächstes mal im Park sieht nicht gleich denkt "So ein dummer Junkie!", sondern "Er hatte wahrscheinlich einen harten Tag, das sollte man ihm gönnen."


Das versuche ich schon seit Anbeginn der Zeit (so kommt es mir vor) dem Elias klar zu machen. Ich missgönne keinem seinen Rausch, ich finds nur dumm sich zu berauschen (egal an was), das Tun an sich! nicht den Menschen (ganz wichtig).
Ich würde auch nie auf den ersten Blick jemanden als dumm oder als Junkie abstempeln, ich kenne die Person nicht, ein Urteil steht mir eh nicht zu etc. Ich denke halt auch nach einem harten Tag sollte man in der Lage sein ohne Rauschmittel "runterzukommen", wenn man das nicht kann finde ich das schon bedenklich. Ich sehe keinen Sinn in der Legalisierung von Cannabis, ich finds gefährlich. Das heisst nicht, dass ich jeden einzelnen Konsumenten als Mensch ablehne, ich finde nur er trifft ne schlechte Wahl.


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Bearbeitet von RoLaren am 06.11.2011 - 18:04:43
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Geschrieben am 06.11.2011 - 18:03:22
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RE: Hanf und die Legalisierung

Und selbst wenn sie es wissen, heisst das nicht, dass sie sich im Zweifelsfall auch beherrschen können. Und gesund ist Kiffen nie (hast du nicht gesagt, ich weiss). Wer der in der heutigen Ziet nicht mitbekommen hat, dass Drogenkonsum schädlich ist, der hat doch wohl unter einem Stein gelebt.


Wenn man es nicht mehr beherrschen KANN, ist man süchtig und hat ein Problem.
Wenn man es nicht mehr beherrschen WILL, tja dann ist es deine eigene Schuld.

Ich rate aber auch jedem von sehr süchtig machenden Stoffen ab.
Aber wenn man z.B Gras in einem "gesunden" Maß konsumiert, ist die Gefahr davon süchtig zu werden ziemlich klein. (zur Not gibts ja noch den Weed-Tee, Haschisch-Kekse oder den Varporizer)
Klar, wenn du dir andauernd die Birne wegkiffst, kannst du früher oder später eine psychische Sucht entwickeln.
Genau das gleiche hast du dann aber auch mit Kaffee, Nasenspray, Alkohol und lebenswichtigen Dingen wie Nahrung etc..

Und schädlich sind viele Dinge die wir Menschen machen, da sind Drogen keine Ausnahme.


Cannabis ist nicht nur Brandbeschleuniger, es ist erwiesen, dass Cannabis Psychosen auslösen kann.


Ich kenne Personen die schon seit über 40 Jahren kiffen und trotzdem noch normal sind.
Also gilt auch hier wieder wer, von wem, mit welcher Krankengeschichte etc.
(Schrieb ich alles schon in meinem vorherigen Post)


Ein Rausch ist für mich etwas anderes als ein Glücksgefühl, ein Rausch ist für mich ein veränderter Wahrnehmungszustand. Und längst nicht jeder Rausch macht glücklich, nehmen wir mal den viel genannten Alk, der macht aggressiv oder weinerlich, je nachdem, da ist man berauscht aber keinesegs glücklich. Man kann ohne Rausch glücklich und entspannt sein.


Das war auch nur eine Veranschaulichung und deswegen schrieb ich ja auch: "und mit "berauschen" mein ich jetzt explizip das "sich mal richtig wohlfühlen".
Jerder "berauscht" sich auf seine eigene Weise an den schönen Dingen des Lebens ;)
Das der Rausch mehr beinhaltet als ein reines Glücksgefühl, oder durch den Rausch nichtmal Glücksgefühle ausgelöst werden müssen, das ist mir auch klar.

Auch ich bin oft auch ohne Rausch glücklich und entspannt, mal die Welt so zu sehen wie jeder andere Mensch ist oft von Vorteil.
Cannabis ist nur ein Verstärker deiner Gefühle und kann dich, wenn du vor dem Konsum glücklich und entspannt bist noch glücklicher oder noch entspannter machen.
Oder wenn du vor dem Konsum dich unwohl fühlst auch dieses Gefühl nochmal verstärken.

Wird aber auch alles in der Doku von Arte über Cannabis, die ich zuvor gepostet habe, behandelt.



Unter Drogeneinfluss reagiert und empfindet man anders, man kommt aber immer in die Realität zurück (hoffentlich) und dann ist das selbe Problem immer noch da. Da hat man mit den Drogen gar nichts gelöst, nur kaschiert, und dieser Schleier fällt wenn man wieder zu Verstand kommt. Das Erwachen kann extrem traumatisch sein und zu exzesivem Missbrauch führen, das ist ja eben das gefährliche.


Das Ziel einer therapeutischen Anwendung ist es ja auch dich im Rausch damit zu konfrontieren.
Das kann man, wie ich schon geschrieben habe, aber nicht mit jeder Droge.
Wird aber auch alles im Video "Halluzinogene" behandelt.


Verantwortungsvoll ist es, wenn man gar keine Drogen nimmt, denn niemand kann vorhersehen wie einen eine Droge beeinflusst. Im Vollbesitz seines normalen Wahrnehmens und Handelns zu bleiben ist das Verantwortungsvollste. Unter Drogen ist das Bewusstsein verändert, darum nimmt man sie ja, da ist mit bewusst handeln nicht mehr viel.


Vorhersehen kann man das in einem bestimmten Rahmen schon, jedenfalls weiss man das cannabis ganz andere Reaktionen hervorruft als Alkohol es in bestimmten Situationen tun würde.
Unter Alkoholeinfluss wird man schneller gereizter, unter Cannabiskonsum entspannter.

Ich würde schon sagen das jmd. Verantwortungsvoll handelt wenn er bei seinem Konsum auch das Wohlergehen seiner Umgebung miteinbezieht und es im Zweifelsfall ganz unterlässt.


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Bearbeitet von rayser1 am 06.11.2011 - 18:06:01
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Geschrieben am 06.11.2011 - 18:16:51
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RE: Hanf und die Legalisierung

rayser1 hat geschrieben:
Aber wenn man z.B Gras in einem "gesunden" Maß konsumiert, ist die Gefahr davon süchtig zu werden ziemlich klein



Es gibt bei Drogenkonsum kein gesundes Mass, das ist des Pudels Kern.


rayser1 hat geschrieben:
Ich kenne Personen die schon seit über 40 Jahren kiffen und trotzdem noch normal sind.



Ich kenne ne 94jährige die seit 50 Jahren jeden Tag eine Flasche Wein und zwei Gläser Sherry trinkt, die hat keine Leberzirrhose oder ist irgendwie auffällig, dass macht es nicht besser. Mein Onkel raucht seit 30 Jahren zwei Schachteln und hat ne Top-Lunge, schön, dass es diese Ausnahmen gibt, das ist aber leider nicht der Regelfall.


rayser1 hat geschrieben:
Das Ziel einer therapeutischen Anwendung ist es ja auch dich im Rausch damit zu konfrontieren



Aber : nach dem Rausch geht das Leben los, da musst du dich mit deinen Problemen zurecht finden, sie bewältigen etc. Im Rausch ist eine Konfrontation doch komplett anders geartet (wenns denn überhaupt machbar ist), ein Rauschzustand ist kein Therapiemittel.


rayser1 hat geschrieben:
Unter Alkoholeinfluss wird man schneller gereizter, unter Cannabiskonsum entspannter.



Muss nicht so sein, viele werden unter Alk weinerlich oder schläfrig, andere beeinflusst der Stoff fast gar nicht. Ich hab schon Leute unter Cannabis ausflippen sehen, paradoxe Reaktion im Sinne von Nervosität, Angst etc.


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Geschrieben am 06.11.2011 - 18:33:00
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RE: Hanf und die Legalisierung

Es gibt bei Drogenkonsum kein gesundes Mass, das ist des Pudels Kern.


Schaden tut es immer, das streite ich auch garnicht ab.
Allerdings kannst du den Schaden durch dieses "gesunde Maß" eingrenzen und die gefahr verringern, süchtig zu werden.
So meine ich das.

Allerdings, wie schon geschrieben, tun wir Menschen viele Dinge die für uns nciht unbedingt Gesund sind.


Ich kenne ne 94jährige die seit 50 Jahren jeden Tag eine Flasche Wein und zwei Gläser Sherry trinkt, die hat keine Leberzirrhose oder ist irgendwie auffällig, dass macht es nicht besser. Mein Onkel raucht seit 30 Jahren zwei Schachteln und hat ne Top-Lunge, schön, dass es diese Ausnahmen gibt, das ist aber leider nicht der Regelfall.


Schonmal in Marokko gewesen?
Da ist es schwieriger unter der männlichen Bevölkerung einen nichtkiffer als einen kiffer zu finden :D
nen Dachschaden haben sie trotzdem nicht.

Dass es aber auch anders kommen kann, ist natürlich nicht ausgeschlossen.
Deswegen sollte man sich aber auch informieren.


Aber : nach dem Rausch geht das Leben los, da musst du dich mit deinen Problemen zurecht finden, sie bewältigen etc. Im Rausch ist eine Konfrontation doch komplett anders geartet (wenns denn überhaupt machbar ist), ein Rauschzustand ist kein Therapiemittel.


Ich könnte dir jetzt einen umfassenden Text über die therapeutischen Möglichkeiten von bestimmten Drogen schreiben oder aber auf mein vorher gepostetes Video über Halluzinogene verweisen.
Es ist für uns alle einfacher, wenn du dir einfach das Video angucken würdest.
Ist nicht bös' gemeint, aber das Thema würde viel zu viel Zeit beanspruchen die ich einfach nicht habe.
Hier nochmal der Link:
http://www.youtub...a4XBZ2RZ2g


Muss nicht so sein, viele werden unter Alk weinerlich oder schläfrig, andere beeinflusst der Stoff fast gar nicht. Ich hab schon Leute unter Cannabis ausflippen sehen, paradoxe Reaktion im Sinne von Nervosität, Angst etc.


Wie du schon geschrieben hast: "dass es diese Ausnahmen gibt, das ist aber leider nicht der Regelfall."

Jeder reagiert anders auf Drogen, das hängt aber wieder auch mit vielen verschiedenen Dingen zusammen wie, Ich zitiere mich mal selber da ich mich nicht ständig wiederholen möchte:
Es kommt immer darauf an, WAS FÜR PILZE die Person von WEM gekauft hat, WELCHE PSYCHISCHEN KRANKHEITEN die Person besitzt oder besessen hat bzw. WIE DIE PSYCHISCHE STABILITÄT des Betroffenen ist.
Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist natürlich das Konsumverhalten, also ob die Person Pilze REGELMÄßIG ODER UNREGELMÄẞIG zu sich nimmt und WIE VIELE.


Und da spielen noch viele weitere Dinge mit hinein.[/quote]


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Bearbeitet von rayser1 am 06.11.2011 - 18:38:48
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