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Hanf und die Legalisierung
Nach oben Beitrag drucken #46
Geschrieben am 12.08.2010 - 14:01:39
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RE: Hanf und die Legalisierung

Mit RoLaren kann ich an dieser Stelle mitgehen. Deine Argumente wirken sehr gezwungen. Du argumentierst, als müsstest du DROGEN (nennen wir es beim Namen) um jeden Preis verteidigen.

Drogen sind schlimm... Mkay?

Ich lehne alles chemische ab, was die Sinne vernebelt. Hoffentlich kommt jetzt nicht die Frage nach Pfeffer und SchokoladeBlushing. Daher trinke ich auch kein Alkohol. Ich würde nie freiwillig für so ein Zeug die Kontrolle über mich und meinen Körper aufgeben.

Auf der anderen Seite fällt es mir leichter, las RoLaren, deine Argumentation zu akzeptieren. Ich habe es gelesen und daher würde ich jetzt auch nicht weiter bohren. Aber annehmen kann ich es keinesfalls.


Aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer."

Bearbeitet von LuxMundi am 12.08.2010 - 14:03:12
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Nach oben Beitrag drucken #47
Geschrieben am 12.08.2010 - 14:27:02
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RE: Hanf und die Legalisierung

LuxMundi hat geschrieben:
Deine Argumente wirken sehr gezwungen. Du argumentierst, als müsstest du DROGEN (nennen wir es beim Namen) um jeden Preis verteidigen.

Dazu möchte ich klarstellen das ich nicht Drogen an sich verherrliche. Chemische Drogen lehne ich striktens ab.
Mögen meine Argumente für euch gezwungen klingen, dagegen kann ich nichts machen, aber ich stehe hinter meinen Aussagen.
Mir gehts hier auch absolut nicht darum Drogen zu verherrlichen oder sonstwas, es geht hier um die Legalisierung, die in meinen Augen einfach mehr Vorteile bringt als Nachteile.
Ja es gibt immer Nachteile, aber die Vorteile überwiegen einfach.
Ich sag auch nicht als müsste durch die Legalisation jeder Drogen nehmen.
Ich habe auch schon früher mal geschrieben das es nicht nur um Hanf als Droge sondern auch als Nutzmittel geht, das durch den schlechten Status der Pflanze einfach nicht genutzt wird, obwohls eine der besten Nutzpflanzen überhaupt ist.
Sie ist zu 100% verwertbar, wächst auch auf nährstoffarmen kargen Böden und bereitet die Erde wieder auf.
Jahrtausende Lang wurde Hanf als Nutz und Kulturpflanze verwendet und i.wann ist ein einflussreicher Baumwollproduzent dahergekommen und hat eine Hasskampagne gestartet um sich den Markt zu sicher.

Alkohol trinke ich z.b. nahezu garkeinen mehr. Im letzten Jahr habe ich vll. 3-4 mal was getrunken und das nur zu besondren anlässen.
Mal eine kleine Sache aus meinem Leben:
Ich war immer ein durchschnittlicher Schüler und seit ich begonnen hab mit gelegentlichem Alkohol und Cannabis konsum hatte ich immer wieder Frühwarnungen und musste einmal auch eine Klasse wiederholen (da hab ichs aber extrem übertreiben).
Dann letztes Jahr in der 7. Klasse, der vom Stoff her schwersten Klasse hatte ich eben sogut wie keinen Alkohol, aber dafür eher regelmäßigeren Cannabiskonsum und siehe da ich bin problemlos durchgekommen ohne große Probleme und Anstrengungen.
Was ich also an mir bemerkt habe ist, das vorallem Alkohol dumm macht und nicht das als "stumpf machend" verteufelte Kraut.
Was ihr wohl vorallem nicht einsehen könnt ist, das es durchaus einen vernünftigen Umgang mit Cannabis als Rausch- und Genussmittel gibt, es gibt halt nur ein paar Negativbeispiele, die dann halt groß angeprangert werden.

Und auch nochmal: Ich will euch ja nicht bekehren, ich will nur das man mal ein bisschen wegkommt von der Hasspropaganda.


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Geschrieben am 12.08.2010 - 14:35:15
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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
Warum kritisierst du immer die Emotionen? Emotionen fliessen immer und überall rein, geht garnicht anders. Bei dir liest man ja auch die negativen Emotionen gegenüber dem Zeug raus nur versuchst du sie zu verschachteln und subtil zu halten.
Du versuchst mich da so ein bisl als den unseriösen Jugendlichen dazustellen (was ja nicht schlimm ist) und führst deswegen alles auf die emotionen zurück, die ich halt vll. bisl deutlicher ausdrücke.



Ich möchte dich keinesfalls als unseriösen Jugendlichen, als unreif oder sonst was darstellen, ich wünsche mir beim diskutieren nur eine sachliche Ebene.


Nowhereman hat geschrieben:
Allerdings werden eben alltäglich Dinge die schädlich sind von dir nicht berücksichtigt, sondern als emotionsgesteurtes haltloses Argument abgetan. Du misst hier mit zweierlei Maß.
Also entweder du wirfst alles was schädlich ist zusammen und sagst das gehört verboten, oder du siehst alles individuell an und beurteilst es nach konkreten eigenschaften, aber dieses rauspicken wies einem grad passt is eher unseriös.



Also atmen ist heutzutage auch schädlich bei dem ganzen Dreck in der Luft, ist aber (im Gegensatz zum Kiffen) lebensnotwendig. Natürlich muss man alles individuell betrachten und Nutzen und Schaden gegeneinander abwiegen, das ist ja mein Punkt, ich kann beim besten Willen keinen Nutzen im Kiffen sehen.


Nowhereman hat geschrieben:
Dann machen sie ihren Job nicht besonders gut, wenn 5 mio. Leute (geschätzter Wert) in Deutschland trotzdem kiffen.



In Anbetracht des Fachkräftemangels beschränkt man sich da wohl auf wichtigere Anwendung.


Nowhereman hat geschrieben:
Du siehst es ist sinnlos zu versuchen dich zu überzeugen, aber das habe ich schon lange aufgegeben :)



Du musst mich ja nicht unbedingt überzeugen (das ist ja nicht der einzige Sinn einer Diskussion) ich würde dich nur erstmal gern verstehen.


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Geschrieben am 12.08.2010 - 16:00:32
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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
Ich will euch ja nicht bekehren, ich will nur das man mal ein bisschen wegkommt von der Hasspropaganda.


Eine Hassprpaganda führt man doch eigentlich jegen JEMANDEN und nicht gegen ETWAS. Es kann natürlich sein, dass dir das Zeug schon so vertruat ist, dass... naja, hoffentlich nicht.

Ich denke, dass das Zeug hauptsächlich dazu benutzt wird, um sich etwas zu geben, was man woanders nicht bekommt. Vielleicht ein gutes Gefühl? Erfüllung? Aber handelt es sich nicht um Betrug? Du qualmst dir einen rosa Elefanten an und siehst darin Erfüllung? Ich könnte mir vorstellen, dass sich mit der Legalisierung rein garnichts ändert. Es wird nicht abnehmen, weil jetzt mehr Menschen zu dem Zeug Zugang haben und es wird nicht zunehmen weil es durch die Legalisierung nicht mehr so interessant ist. Aber wenn ich ,,Droge" höre, denke ich zuerst an den "Tot in Tütchen". Menschen wird etwas verkauft, was verspricht ihre Probleme zu lösen und am Ende sind sie tot. Ok, zugegeben, diese Aussage ist sehr platt, da wohl die Mehrheit die Droge überlebt. Aber überlge mal, es wird etwas verkauft, wovon die Verkäufer im Wissen sind, dass es süchtig macht. Der Gewinn ist damit garantiert. Dieses Prinzip ist für mich so gehaltsam, dass jedes winzig kleine gute Argument dagegen verpufft.
Ok, du bist jung, probierst aus, lernst und fällst... da gestehe ich dir ja alles zu. Ich gestehe dir auch die Drogen zu... für mich kein Problem. Aber auch wenn ich mir alle Mühe gebe, dich zu verstehen, schaffe ich es nicht. Ich bin mir sicher, dass du ein prima Kerl bist aber dieser Kampf für die Akzeptanz deiner Drogen trübt das Bild. Es wirkt so, als wüsstest du um dein Problem Bescheid aber anstatt es zu lösen, legitimierst du es für dich persönlich.


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Geschrieben am 12.08.2010 - 17:57:16
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RE: Hanf und die Legalisierung

RoLaren hat geschrieben:
Ich möchte dich keinesfalls als unseriösen Jugendlichen, als unreif oder sonst was darstellen, ich wünsche mir beim diskutieren nur eine sachliche Ebene.

Also zu sachlich hab ichs bei solchen Diskussionen nicht so gerne, weil ich die Erafhrung gemacht habe das soetwas zu schnell in Ernst ausartet. Und solche Diskussionen sollen ja Spaß machen und nicht i.wie ein Verbalkrieg werden.

RoLaren hat geschrieben:
ich kann beim besten Willen keinen Nutzen im Kiffen sehen.

Obwohl ichs jezt schon öfter gesagt habe nochmal: Es geht nicht ums Kiffen perse. Es geht um die Legalisierung von Hanf als Nutzpflanze und als Genussmittel.
Ob man jezt vom Genussmittel gebrauch macht ist ja eben nicht der Punkt, es geht dabei vorallem um die Wirtschaftlichen Aspekte.
Und da muss man nuneinmal sagen, das die Verfolgung von Cannabiskonsumenten Unsummen verschlingt, wobei ein großer Teil dann wegen geringer Menge laufen gelassen wird, also nichtmal vor einen Richter oder sonstwas kommt.
Während ein regulierter Markt viele Vorteile bringt, wie eben Arbeitsplätze (auch wenn du das vll. nicht einsiehst, aber es schafft einfach Arbeitsplätze. Das Zeug muss angebaut und Verkauft werden. Die Produkte drumherum müssen entworfen und produziert werden, das alles schafft Arbeit) dazu kommen die steuerlichen Einnahmen plus Tourismus. Natürlich gäbe es dann wie in Holland auch die lärmenden Touristen, sowas gibts immer, aber was ich so gehört habe sind es in Holland vermehrt Deutsche die dort krawall machen und sich nicht zu benehmen wissen, einfach weil sie das von zuhause nicht gewohnt sind.
Dazu dämmt man auch noch den Schwarzmarkt ein und kann in vielen Fällen sicher das Abrutschen in ein schlechtes clientel verhindern.

LuxMundi hat geschrieben:
Eine Hassprpaganda führt man doch eigentlich jegen JEMANDEN und nicht gegen ETWAS.

Eigentlich nicht o.O
Hasspropagande kann man gegen alles führen, wobei ich mir grad nicht sicher bin ob man wirklich "Propaganda gegen etwas/jemanden führen" sagt das klingt mir grad nicht richtig O_O (Mein Gehirn ist wohl von den ganzen Drogen die ich mir täglich spritze schon völlig aufgeweicht....*auf tastatur sabber*)
LuxMundi hat geschrieben:
Es kann natürlich sein, dass dir das Zeug schon so vertruat ist, dass...

Ich brauche keine Freunde, ich habe meine Droge. Nur meine Droge versteht mich, mit ihr kann ich über alles reden. Die ganze Welt wird plötzlich so schön wenn ich nur meine Drogen nehme, ich will garnichtmehr ohne diese Drogen leben aber ich könnte aufhören wenn ich wollte.

Und jezt mal zum langen Absatz im Ernst:
Du scheinst dich anscheinend absolut nicht informiert zu haben und auch keinen Post gelesen zu haben^^
Ich zittiere mal aus Wikipedia zur tödlichkeit von Cannabis, die haben da schöne Zahlen:
"Nimmt man in einer groben (und niedrig angesetzten) Schätzung, den potentiellen peroralen LD50-Wert für Menschen mit 150 mg/kg Körpergewicht an, dann würde eine 70 kg schwere Person nach oralem Akut-Konsum von 10,5 g THC mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % sterben. Diese Menge ist enthalten in rund 130–260 g eines Cannabisprodukts mit 4–8 % THC-Gehalt---- Deshalb ist es nicht möglich, sich die angegebenen letalen Mengen THC durch die Einnahme natürlicher Cannabisprodukte zuzuführen, weshalb beim Menschen bisher kein Fall einer Überdosis mit Todesfolge bekannt wurde."

Zur Abhängigkeit:
Thc macht NICHT körperlich abhängig. Es KANN bei übermäßigem Langzeitkonsum zu einer psychischen Abhängigkeit kommen, die sich aber erfahrungsgemäß nach 2 Wochen Konsumpause wieder legt.
Und das ist wieder ein Punkt den ich schon x-mal angesprochen habe: Ja natürlich gibt es die Deppen die sich einfach nicht unter Kontrolle haben, aber das ist einfach ein vergleichsweise kleiner Teil im Gegesnatz zu Leuten die Cannabis konsumieren und normal in die Gesellschaft integriert sind.

Deine Ansichten sind sowas von klischeehaft, das ich mir nicht sicher bin wie ernst du sie meinst.
Die Vorstellung das sich die Leute mit einem Ofen hinsetzen und sich jezt mit 3 Zügen in eine Welt voller Kalaidoskopischer Farben und Formen katapultieren ist einfach lächerlich.
Es hilft dir auch nicht deine Sorgen zu vergessen, im gegenteil. Im durchschnittlichen cannabisrausch sind vorallem Gefühle und Eindrücke verstärkt, wenn man also schlecht drauf ist fühlt man sich eher schlechter. Drum ist Cannabis, für mich und viele andre, etwas für eine fröhliche und gemeinsame Runde.
Da kommt dann oft das "Könnt ihr denn nicht ohne Drogen Spaß haben" natürlich, aber es ist einfach eine ganz andre Sache ob man jezt nüchtern herumgeht und sich unterhält und einfach miteinander plaudert, oder ob man halt zusammen eine "Session" macht und sich einfach aufeinander einlässt und auf einer andren Ebene unterhält.
Man hat einfach eine andre Art von Spaß. Man kann Filme mit andren Augen sehen und entdeckt dann oft Sachen in Filmen die einem sonst nicht auffallen.
Was aber am häufigsten vorkommt ist, das man einfach ewig miteinander philosophiert über Gott und die Welt. einander Ansichten nahelegt und einfach in Harmonie miteinander einen Abend verbringt. Sowas macht man aber nicht dauernd, sondern das ist dann eben eine Aktivität wie andre Fußballspielen gehen.
Man sollte Cannabis nicht datzu verwenden den Alltag "interessanter" zu machen, so funktioniert das einfach nicht.


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Geschrieben am 12.08.2010 - 18:35:35
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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
Es geht um die Legalisierung von Hanf als Nutzpflanze und als Genussmittel.


Als Nutzpflanze wärs ja sogar ok, wobei ja auch da der Bauer (die Textilfabrik, der Klamotteladen) der gleiche blieb, also eher wenig neue Arbeitsplätze geschaffen würden. Es ist nur einfach nicht möglich den Gebrauch als Droge bei grossflächiger Anpflanzung zu verhindern.


Nowhereman hat geschrieben:
Und da muss man nuneinmal sagen, das die Verfolgung von Cannabiskonsumenten Unsummen verschlingt, wobei ein großer Teil dann wegen geringer Menge laufen gelassen wird, also nichtmal vor einen Richter oder sonstwas kommt.



Guck dir mal das Schwarzbuch an, da gibt es genug Einsparungspotential. Und wenn keiner kifft, muss der Steuerzahler auch diese strafrechtliche Verfolgung nicht zahlen.


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Geschrieben am 12.08.2010 - 19:29:14
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RE: Hanf und die Legalisierung

RoLaren hat geschrieben:
Es ist nur einfach nicht möglich den Gebrauch als Droge bei grossflächiger Anpflanzung zu verhindern.

Soll man ja nicht. Man soll den Konsum als Einnahmequelle für den Staat nutzen.

RoLaren hat geschrieben:
Guck dir mal das Schwarzbuch an, da gibt es genug Einsparungspotential

Das nicht gnutzt wird. Ausserdem warum nicht das eine das sich anbietet nutzen?

RoLaren hat geschrieben:
Und wenn keiner kifft, muss der Steuerzahler auch diese strafrechtliche Verfolgung nicht zahlen.

Also sowas hab ich von dir nicht erwartet. Diese "Wenn einfach keiner mehr Verbrechen begeht wär doch eh alles gelöst" Aussage ist doch lächerlich.
Stell dir mal vor jemand würde als Argument gegen dich bringen "Ja es müsste nur jeder aufhören zu *straftat einsetzen*" wie würdest du darauf reagieren?

Edit:
nochmal zu den Arbeitsplätzen:
1. Was soll heissen das der Bauer der selbe ist? Welcher Bauer. Es wäre ja nur ein zusätzlicher Wirtschaftszweig und selbst wenn, dann musst du ja mal das drumherum beachten. Neuer Dünger, überhaupt viel mehr Produkte mit Hanf drin. Es gibt jezt schon Hanföl usw. wenn Hanf gscheit in die Gesellschaft integriert wäre und nicht auch der männliche, thc-arme, Hanf immer mit dem hintergedanken "Droge" den man auch mit Heroin,Crack usw. assoziiert, betrachtet würde gäbe es viel mehr Hanfprodukte, die auch produziert werden müssen. Und gerade da würden nämlich die jetzigen Kleinunternehmen, die schon jezt in dem gebiet produzieren ausbauen und wachsen => mehr Leute gebraucht=mehr Arbeitsplätze.

Aber zumindest stört dich der Nutzhanf schonmal nicht. (Männlicher Hanf bzw. Nutzhanf hätte erst nach dem Konsum mehrer Kilo in kurzem Zeitraum eine berauschende Wirkung-> de facto nicht möglich)


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Bearbeitet von Nowhereman am 12.08.2010 - 19:37:23
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Geschrieben am 13.08.2010 - 05:45:16
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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
Soll man ja nicht. Man soll den Konsum als Einnahmequelle für den Staat nutzen.


Und da drehen wir uns eben im Kreis. Der Staat hat reichlich Einnahmequellen, er schöpft sie ordentlich und verpulvert dann das Geld sinnlos, daran würde auch die Legalisierung von Hanf nichts ändern.
Fakt ist, die meisten Leute nutzen Drogen leider doch um der Realität zu entkommen und nicht als "Genussmittel". Du sagst selber, du kannst auch alles was du mit Cannabis tust auch ohne tun, also spar dir doch einfach diese unnötige Ausgabe.
Für mich die Schaden/ Nutzen-Rechnung nicht auf.


Nowhereman hat geschrieben:
Also sowas hab ich von dir nicht erwartet. Diese "Wenn einfach keiner mehr Verbrechen begeht wär doch eh alles gelöst" Aussage ist doch lächerlich.



Lass mich doch auch mal verallgemeinern; was ich damit sagen wollte : solange Menschen zusammenleben wird es Instanzen geben, die dieses Zusammenleben regulieren müssen, uns enstehen dadurch eben Kosten, das lässt sich nicht vermeiden.
Wie gesagt, es gibt genug Möglichkeiten Steuern zu sparen, dass sie nicht genutzt werden ist dämlich, aber für mich kein Grund Drogen leichter zugänglich zu machen.


Nowhereman hat geschrieben:
Neuer Dünger, überhaupt viel mehr Produkte mit Hanf drin.



Aber auch ein neuer Dünger wird doch in den Fabriken hergestellt, die schon da sind. Es gibt doch nicht für jedes neue Produkt komplett neue Herstellungsbetriebe, die vorhandenen Betriebe nehmen das Produkt mit auf in ihr Sortiment oder stellen um, das schafft zumeist keine bis wenig (leider oft nur befristet) Arbeitsplätze.
Auch der Nutzhanf wird unsere Probleme mit der Arbeitslosigkeit nicht lösen.


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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
Du scheinst dich anscheinend absolut nicht informiert zu haben und auch keinen Post gelesen zu haben^^


Teilweise. Die Posts habe ich gelesen aber informiert habe ich mich tatsächlich nicht. Ich gebe zu, dass ich bei diesem Thema wie ein Blinder von der Farbe spreche.
Weist du, es ist nur so; wenn du von Canabis schreibst, ist die erste Assoziation --DROGE-- und die zweite Assoziation: Droge=Tot. Dass es so nicht ist, weis ich. Aber ich würde nie einstimmen in den Choral, dass es gut wäre oder irgendwelche Vorteile hätte.

Nowhereman hat geschrieben:
Was aber am häufigsten vorkommt ist, das man einfach ewig miteinander philosophiert über Gott und die Welt. einander Ansichten nahelegt und einfach in Harmonie miteinander einen Abend verbringt.


Ja, solche Abende kenne ich aber ich benötige dazu keine Drogen. Es geht auch ohne.

Also, ich will dir jetzt nicht an den Kopf knallen, dass du daneben liegst. Scheinbar gibt es wirklich gute Gründe für diese Droge, die ich einfach nur nicht nachvollziehen kann. Ich akzeptiere diese deine Einstellung zu dem Zeug und wünsche dir, dass du trotz des Drogenkonsums gesund bleiben mögest.


Aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer."
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Geschrieben am 13.08.2010 - 09:22:10
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RE: Hanf und die Legalisierung

RoLaren hat geschrieben:
Und da drehen wir uns eben im Kreis. Der Staat hat reichlich Einnahmequellen, er schöpft sie ordentlich und verpulvert dann das Geld sinnlos, daran würde auch die Legalisierung von Hanf nichts ändern.
Fakt ist, die meisten Leute nutzen Drogen leider doch um der Realität zu entkommen und nicht als "Genussmittel". Du sagst selber, du kannst auch alles was du mit Cannabis tust auch ohne tun, also spar dir doch einfach diese unnötige Ausgabe.
Für mich die Schaden/ Nutzen-Rechnung nicht auf.

Da drehen wir uns wirklich im Kreis^^
Und ja es gibt Leute die Drogen zur Realitätsflucht verwenden, aber, wie gesagt, mit Cannabis geht das eher nicht.
Cannabis macht dich nicht automatisch sorglos glücklich und vertreibt deine Probleme, so funktioniert der Stoff nicht.
Der Cannabisrausch ist ein unterstützender Rausch. Man hat durch ihn einen andren zugang zu Dingen und genau darin liegt dann auch der Reiz wenn man so will. Man kann Dinge einfach aus mehreren Sichtweisen betrachten und lernt so gewisse Konstrukte besser zu verstehen. Gespräche finden eben auf Ebenen statt, die einem normal nicht in der Form einfallen würden.
Und natürlich geht es auch ohne, keine Frage aber das kann man auch wieder auf alles anwenden was einem Spaß macht und nicht Lebensnotwendig ist. Und du kannst mir nicht einreden das du auf alles was dir Spaß macht verzichtest, weil man sich die Ausgaben sparen könnte.
Und worauf ich auch nochmal hinweisen möchte: Drogen im allgemeinen und Cannabis als Spezielles Rauschmittel kann man in so einer Diskussion nicht zusammenwerfen.
Das ist ungefär so als würde man über den Nährwert von Karotten reden und einer würde dauernd über die Nutzung von Gemüse reden.

RoLaren hat geschrieben:
Lass mich doch auch mal verallgemeinern; was ich damit sagen wollte : solange Menschen zusammenleben wird es Instanzen geben, die dieses Zusammenleben regulieren müssen, uns enstehen dadurch eben Kosten, das lässt sich nicht vermeiden.

Natürlich lässt sich das nicht generell vermeiden, aber das sagt auch keiner. Es geht da eben um die Unsummen die für die harmlosen kleinen Kiffer mit ihren 2-3 gramm fürn Eigengebrauch die dann eben zu einem Großteil garnicht verurteilt werden draufgehn.
Ich hab hier eine kleine Reportage gefunden, die das ein bisschen näher beleuchtet: Kontrast
Und bevors kommt: Ja natürlich nehmen sie da den Pro-Standpunkt ein, aber die Zahlen sind trotzdem da und die Geschichten nicht ausgedacht.

RoLaren hat geschrieben:
Wie gesagt, es gibt genug Möglichkeiten Steuern zu sparen, dass sie nicht genutzt werden ist dämlich, aber für mich kein Grund Drogen leichter zugänglich zu machen.

Aber nur weil es andre Möglichkeiten gibt, heist da ja nicht das man diese eine nicht wahrnehmen kann. Wie man in den Niederlanden sieht kann es ja funktionieren. Laut Umfragen haben dort sogar weniger Erwachsene schonmal gekifft als in Deutschland (dort 5,7% und bei euch 6,3% der Erwachsenen oder so) und hier ist die Dunkelziffer größer, weils ja vll. viele nicht zugeben, aber das ist nur so nebenbei.
Und auch wieder dieses "Drogen leichter zugänglich machen". Man macht nicht Drogen generell leichter zugänglich, man nutzt nur einen neuen Wirtschaftszweig aus. Eigentlich legt man, wenn man so will, den Geldfluss von den Taschen der Dealer und Verbrecher in die Staatskasse um. Was aber, das hab ich glaub ich bisher vergessen zu sagen, schonmal ein Anfang wäre, wäre die Freigabe für 2-3 Pflanzen die man sich legal zum Eigenanbau halten darf. Die forderung darauf ist vorallem gewachsen als die große Streckwelle mit Blei,Sand und Glas kam.
Und auch nochmal: Ich kann mir nicht vorstellen das es dir persönlich schaden würde, wenn die Leute sich jezt anstatt von i.einem Verbrecher ihr Zeug in einem legalen, seriösen Laden kaufen. Das heist ja nicht das jezt plötzlich alle mit der Bong auf den Kinderspielplätzen hocken, sondern nur, dass die Leute die Gebrauch davon machen, sich 1. nichtmehr Strafbar machen müssen und 2. Nichtmehr z.b. zu dubiosen Leuten die sie da vll. in eine ganz andre Szene ziehen wollen müssen.
RoLaren hat geschrieben:
Aber auch ein neuer Dünger wird doch in den Fabriken hergestellt, die schon da sind. Es gibt doch nicht für jedes neue Produkt komplett neue Herstellungsbetriebe, die vorhandenen Betriebe nehmen das Produkt mit auf in ihr Sortiment oder stellen um, das schafft zumeist keine bis wenig (leider oft nur befristet) Arbeitsplätze.

Wie ich ja bereits auch schon geschrieben habe, würden da vorallem die kleinen Betriebe, die sich jezt schon darauf spezialisieren, wachsen. Das Wachstum eines Betriebs führt in den meisten Fällen nunmal einfach dazu, dass mehr Leute gebraucht werden. Das wirst du ja wohl einsehen.
RoLaren hat geschrieben:
Auch der Nutzhanf wird unsere Probleme mit der Arbeitslosigkeit nicht lösen.

Das sagt ja auch keiner, aber das ist kein Argument. Wenn ein neues hotel i.wo gebaut wird schafft das auch Arbeitsplätze aber schafft die Arbeitslosigkeit nicht ab, soll man deswegen gleich aufhören irgendwelche Arbeitsplätze zu schaffen? Kann ja wohl nicht dein Ernst sein...

LuxMundi hat geschrieben:
Weist du, es ist nur so; wenn du von Canabis schreibst, ist die erste Assoziation --DROGE-- und die zweite Assoziation: Droge=Tot.

Und genau DAVON muss man wegkommen. Weil nie eine seriöse Aufklärung über Drogen stattfindet gibt es viele die genauso denken und solche Leute stehen dann auch dem ungefährlichen Nutzhanf im Weg. Aber ich kann dir sagen, sich eine Hose aus Hanf zu kaufen um sie zu rauchen wäre eher suboptimal ;)
LuxMundi hat geschrieben:
Aber ich würde nie einstimmen in den Choral, dass es gut wäre oder irgendwelche Vorteile hätte.

Gut das dus wenigstens zugibst, dass du dich einfach nicht überzeugen lassen willst bzw. irgendwelche Argumente oder sonstwas annimmst, sondern einfach stur bei deiner Meinung bleibst, egal was man sagt. Wundert mich bei dir auch nicht.
LuxMundi hat geschrieben:
Ja, solche Abende kenne ich aber ich benötige dazu keine Drogen. Es geht auch ohne.

Hab ich ja eh alles schonmal gesagtWhistling
Aber nocheinmal.... Es findet nüchtern auf einer andren Ebene statt als wenn man jezt etwas geraucht hat.
Meine Erfahrung ist aber, dass wenn man gemeinsam was geraucht hat sich die Meinungen und Denkweisen eher gleichen.
Es gibt auch den Fall, kam bei mir aber erst 2 mal vor, das man sich so aufeinander einlässt das man das selbe denkt. Das klingt jezt komisch, aber wir sind draufgekommen das ich und ein Freund exakt dieselben Gedanken hatten ohne irgendwie miteinader darüber zu reden. Du bist halt vll. gerne einer der immer den Gegenstandpunkt einnimmt um dagegenzureden, dann wär das nichts für dich, aber sonst ist es eben vorallem eine Sache die Leute zusammenbringt.
Und bevors nochmal kommt: Natürlich BRAUCHT man das dazu nicht und ja ich weis ihr könnt auch ohne das alles Spaß haben usw. aber es ist nunmal eine andre Art eine schöne Zeit miteinander zu verbringen.
LuxMundi hat geschrieben:
Ich akzeptiere diese deine Einstellung zu dem Zeug und wünsche dir, dass du trotz des Drogenkonsums gesund bleiben mögest.

Ich weis nicht wie lange ich das noch mitmach ständig dieselben Sachen zu wiederholen, aber: Drogen = Überbegriff, Cannabis = Ein spezifisches Rauschmittel (eigentlich eine Pflanzenart, aber das wird jezt zu tief Biologisch)
Ich nehme keine Drogen zu mir, ausser gelegentlich Cannabis. Ich trinke ganz selten Alkohol, aber auch dann in maßen. Ich rauche keine Zigaretten, ich schnupfe kein Koks, ich spritz mir kein Heroin, ich schlucke kein Ecstasy ich lecke keine Kröten und rauche kein Crack.
Ich bin sogar wehement gegen synthetische Drogen.
Was aber die Natur uns zur Verfügung stellt, ist kein Problem solange es uns nicht umbringt. Drum wären mir Dinge wie der Mutterkornpilz (aus dem LSD extrahiert wird) zu gefährlich, "Magic Mushrooms" sind mir auch zu Risikoreich und so Blödsinn wie Engelstrompeten usw. muss ich auch nicht haben.

So, ich geh dann jezt mal ganz viele Drogen nehmen, am besten auf einem Spielplatz damit alle sehen wie cool ich bin.


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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
LuxMundi hat geschrieben:
Ich akzeptiere diese deine Einstellung zu dem Zeug und wünsche dir, dass du trotz des Drogenkonsums gesund bleiben mögest.


Weist du, ich habe zumindest versucht, dir noch ein bisschen entgegenzukommen. Aber jetzt ist der richtige Moment, um die Reißleine zu ziehen. Ich habe sogar eingestanden, dass ich zuwenig darüber weis und dieses meine Meinung beeinflusst.

Nowhereman hat geschrieben:
Gut das dus wenigstens zugibst, dass du dich einfach nicht überzeugen lassen willst bzw. irgendwelche Argumente oder sonstwas annimmst, sondern einfach stur bei deiner Meinung bleibst, egal was man sagt. Wundert mich bei dir auch nicht.


Ja ja, ich Böser Unmensch, habe kein Verständnis zur den armen Drogenkobold. Sarcasm

Keine Ahnung, ob das deine Sinne überhaupt noch wahrnehmen können:

Werde erwachsen, quarz dein Misst und philosophiere weiter Rant


Nachtrag:
Dieser Ärger steht nicht über dir, sondern über dem, was du schreibst.


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Bearbeitet von LuxMundi am 13.08.2010 - 10:08:36
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Geschrieben am 13.08.2010 - 11:06:36
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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
Und natürlich geht es auch ohne, keine Frage aber das kann man auch wieder auf alles anwenden was einem Spaß macht und nicht Lebensnotwendig ist. Und du kannst mir nicht einreden das du auf alles was dir Spaß macht verzichtest, weil man sich die Ausgaben sparen könnte.


Nein, tu ich nicht, ich verlange aber auch nicht von der Gesellschaft, dass sie sich mir anpasst und mein illegales Hobby legalisiert.


Nowhereman hat geschrieben:
Drogen im allgemeinen und Cannabis als Spezielles Rauschmittel kann man in so einer Diskussion nicht zusammenwerfen.



Cannabis ist eine Droge, wird also als solche behandelt, es geht hier ja nicht um die Bewertung der Gefährlichkeit verschiedener Drogen.


Nowhereman hat geschrieben:
Aber nur weil es andre Möglichkeiten gibt, heist da ja nicht das man diese eine nicht wahrnehmen kann.



Ich persönlich würde es als Armutszeugniss empfinde, wenn unsere Gesellschaft sich über Drogengeld finanzieren müsste.


Nowhereman hat geschrieben:
nicht mehr strafbar machen müssen


Warum müssen die sich strafbar machen? Das ist eine freiwillig getroffene Entscheidung.


Nowhereman hat geschrieben:
Das sagt ja auch keiner, aber das ist kein Argument. Wenn ein neues hotel i.wo gebaut wird schafft das auch Arbeitsplätze aber schafft die Arbeitslosigkeit nicht ab, soll man deswegen gleich aufhören irgendwelche Arbeitsplätze zu schaffen? Kann ja wohl nicht dein Ernst sein...



Hab ich so nie gesagt, aber ich finde es müsste möglich sein auf legalem Weg Arbeitsplätze zu schaffen.


Love is always patient and kind, it is never jealous. Love is never boastful or conceited, it is never rude or selfish. It does not take offense and is not resentful. It is always ready to excuse, to trust, to hope and to endure whatever comes

Bearbeitet von RoLaren am 13.08.2010 - 11:08:05
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Geschrieben am 13.08.2010 - 11:13:36
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RE: Hanf und die Legalisierung

LuxMundi hat geschrieben:
Weist du, ich habe zumindest versucht, dir noch ein bisschen entgegenzukommen.

Du sagst das als wäre das so eine Gönnerhafte Tat o.O.
Als wärst du der gütige Übermensch der in einem Anflug an Selbstlosigkeit dem niederen Wesen einen Gefallen getan hat....

LuxMundi hat geschrieben:
Ja ja, ich Böser Unmensch, habe kein Verständnis zur den armen Drogenkobold.

Du bist vll. sensibel.... Ich hab doch 1. gesagt das es gut ist das du es zugibst und auch sonst hab ich nie gesagt das du das jezt gut heissen musst. Ich muss mich da jezt auch nochmals (wie schon so oft) wiederholen und sagen: Es ging hier ursprünglich nicht darum ob kiffen jezt gut oder schlecht ist, das hat sich nur so entwickelt. Übers kiffen könnt ihr doch denken was ihr wollt, is eure Sache. Es ging darum Cannabis zu legalisieren und zu entkriminalisieren um es als Wirtschaftszweig zu nutzen.

LuxMundi hat geschrieben:
Keine Ahnung, ob das deine Sinne überhaupt noch wahrnehmen können:

Werde erwachsen, quarz dein Misst und philosophiere weiter

Darauf werd ich jezt garnicht wirklich eingehen, das spricht für sich selbst.
Ich bin nur verwundert das sowas von dir kommt, da hätte ich dir mehr Klasse zugeschriebn.. so kann man sich irren.

LuxMundi hat geschrieben:
Dieser Ärger steht nicht über dir, sondern über dem, was du schreibst.

Was ich schreibe kommt von mir und ich stehe auch zu dem was ich schreibe. Wenn du dich über was ich schreibe ärgerst, ärgerst du dich über mich. Das kannst du auch gerne so offen schreiben, ist ja deine Meinung. Wegen solchen lächerlichen Aussagen wie oben bin ich ja nicht beleidigt^^


Edit weils während ich am vorgien Post geschrieben habe gepostet wurde:

RoLaren hat geschrieben:
Nein, tu ich nicht, ich verlange aber auch nicht von der Gesellschaft, dass sie sich mir anpasst und mein illegales Hobby legalisiert.


Wir eben schon, vorallem weil es aus rein politischen Gründen illegalisiert wurde.

RoLaren hat geschrieben:
Cannabis ist eine Droge, wird also als solche behandelt, es geht hier ja nicht um die Bewertung der Gefährlichkeit verschiedener Drogen.

Das ändert nichts daran das man "Drogen" nicht als eine Sache behandeln kann. Es ist einfach ein Überbegriff, den kann man nicht universell für alles was darunter fällt gebrauchen.

RoLaren hat geschrieben:
Ich persönlich würde es als Armutszeugniss empfinde, wenn unsere Gesellschaft sich über Drogengeld finanzieren müsste.

Alkohol und Nikotin machen einen großen Teil des Einkommens aus. Wenn du das als Armutszeugnis empfindest, dann ist das jezt schon zu spät.
Ausserdem reden wir hier nicht davon jezt das gesamte Staatskapital auf "Drogengeld" auszulegen, sondern einfach eine unnötige Ausgabequelle durch eine Einnahmequelle zu ersetzen (salopp gesagt)

RoLaren hat geschrieben:
Warum müssen die sich strafbar machen? Das ist eine freiwillig getroffene Entscheidung.

Wenn man seinem Hobby (ich nenns mal so) nachgehen will muss man sich strafbar machen und das soll nicht sein.
Natürlich kann man sagen: Dann hör doch auf, aber so kann man dann bei allem was man ungerecht findet sagen: ja dann find dich damit ab. Man müsste sich ja garnichtmehr über i.welche Regelungen beschweren wenn man sich einfach fügt.

RoLaren hat geschrieben:
Hab ich so nie gesagt, aber ich finde es müsste möglich sein auf legalem Weg Arbeitsplätze zu schaffen.

Das wäre ja dann legal..... darum gehts doch gerade.
Und so wie du findest das es so sein sollte finde ich, das es legal sein sollte. Das sind so Wunschträume, wobei meiner leichter durchzusetzen wäre.


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Bearbeitet von Nowhereman am 13.08.2010 - 11:24:24
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Geschrieben am 13.08.2010 - 11:59:08
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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
LuxMundi hat geschrieben:
Keine Ahnung, ob das deine Sinne überhaupt noch wahrnehmen können:

Werde erwachsen, quarz dein Misst und philosophiere weiter

Darauf werd ich jezt garnicht wirklich eingehen, das spricht für sich selbst.
Ich bin nur verwundert das sowas von dir kommt, da hätte ich dir mehr Klasse zugeschriebn.. so kann man sich irren.


Ok, da habe ich es mir wohl etwas zu persönlich genommen, was du da geschrieben hast. Mein Kopf ist wieder etwas heruntergekühlt.

Sorry Wink


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Geschrieben am 13.08.2010 - 12:13:22
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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
Wir eben schon, vorallem weil es aus rein politischen Gründen illegalisiert wurde.


Das hätte ich echt gern näher erläutert und belegt.


Nowhereman hat geschrieben:
Wenn man seinem Hobby (ich nenns mal so) nachgehen will muss man sich strafbar machen und das soll nicht sein.
Natürlich kann man sagen: Dann hör doch auf, aber so kann man dann bei allem was man ungerecht findet sagen: ja dann find dich damit ab. Man müsste sich ja garnichtmehr über i.welche Regelungen beschweren wenn man sich einfach fügt.



Man kann sich ja auch ein legales Hobby suchen, es gibt doch genug Möglichkeiten. Regelungen die Sinn machen sollte man vielleicht nicht zu fanatisch bekämpfen. (ich weiss schon, dass es für dich keinen Sinn macht, das ist halt Ansichtssache)


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Bearbeitet von RoLaren am 13.08.2010 - 12:13:47
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