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Hanf und die Legalisierung
Nach oben Beitrag drucken #76
Geschrieben am 21.10.2010 - 20:30:23
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RE: Hanf und die Legalisierung

Man müsste eigentlich nur mal gscheite Aufklärung in punkto Cannabis betreiben, dann wärs nichtmehr lang illegal.
Das größte Problem ist nämlich dieser fixe Gedanke in den Köpfen der Leute das Hanf eine Teufelspflanze ist, einfach weil seit Jahrzehnten dagegen gehetzt wurde. Man siehts ja auch hier im Thread wie das noch immer Einzug hält.
Nur weil die Lobbyisten und Nazis da radikal dagegen vorgingen, leiden wir jezt darunter.

Aber auch die Gegner müssten sich eingestehen das Hanf einfach die perfekte Nutzpflanze ist.
Welche andre Pflanze ist zu 100% verwertbar und deckt dabei gleich verschiedenste Nutzbereiche ab, ist dabei genügsam und auch noch vorteilhaft für den Boden in Bezug auf spätere Nutzung.

Ich sags nochmal: Weg von den Idealen der Nazis. Findet euch mit den Machenschaften der Lobbyisten nicht einfach ab. Legalize it.

Denkt überhaupt mal nach: Wie kann eine Pflanze illegal sein. Das ist ein Stück Natur. Das ist wieder dieser grenzenlose Übermut der Menschheit sich über die Nautr zu stellen. Stellt euch vor ein Einflussreicher Rinderbauer hätte damals eine große Kampagne gegen Schweine gestartet und die verbieten lassen. Das hätte zur Ausrottung geführt und dafür kann doch keiner sein.
Mit Hanf wärs ja das Selbe gewesen, hätte es nicht Länder gegeben die da nicht mitgemacht haben bzw. hätten sich eben Leute nicht dagegen gewehrt.
Leider ist das immer mehr verstrickt mit Organisationen die auch wirklich schlimme Sachen machen und genau darum auch legalisieren. Man nimmt den Verbrechern einen riesen Markt weg und verdient sogar daran. Derweil spart man sogar die unnötigen Kosten in der Verfolgung.
Ich hab das zwar alles schonmal hier geschrieben, aber man kannst nicht oft genug sagen, bis sich was tut.

Sorry das es wieder so lang wurde, aber ich steiger mich da immer ein bisschen rein...^^


People assume that time is a strict progression of cause to effect, but actually from a non-linear, non-subjective viewpoint, it's more like a big ball of wibbly wobbly... timey wimey... stuff.
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Geschrieben am 21.10.2010 - 21:22:27
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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
Nur weil die Lobbyisten und Nazis da radikal dagegen vorgingen, leiden wir jezt darunter.


Ähm, die Nazis waren dem Rausch sehr stark zugetan und meine mich zu erinnern, dass im 3. Reich Haschisch in Apotheken als Schmezrmittel erhältlich war. Wie gesagt, der böse Herr Schicklgruber bekam immer seine "Vitaminspritzen", die innerhalb von Sekunden wirkten... anhand der späteren körperlichen Degeneration, seinem Verhalten und seinem Zittrian, der auf den letzten bewegten Bildern zu sehen gut zu sehen ist, wo er er Kinder für ihre Verdienste auszeichnet, schlossen Ärzte eher auf Amphetamine, heute sagt man Speed. Auch Himmler und andere Verbrecher der damaligen Zeit waren dem Drogenkonsum nicht abgeneigt.

Nowhereman hat geschrieben:
Aber auch die Gegner müssten sich eingestehen das Hanf einfach die perfekte Nutzpflanze ist.
Welche andre Pflanze ist zu 100% verwertbar und deckt dabei gleich verschiedenste Nutzbereiche ab, ist dabei genügsam und auch noch vorteilhaft für den Boden in Bezug auf spätere Nutzung.
(...)
Leider ist das immer mehr verstrickt mit Organisationen die auch wirklich schlimme Sachen machen und genau darum auch legalisieren.


Ich denke, die Pharma-Industrie wird da mächtig was dagegen haben. Ich hatte letztens eine Kiefer-OP und musste Schmerzmittel schlucken, die z.B. Herzinfarkte oder Darmdurchbrüche hätten verursachen können. Natürliche Schmerzmittel hätten da weniger Nebenwirkungen und Gegenanzeigen gehabt, aber was meinst du wie die Lobbyisten im Bundestag da Sturm laufen würden, wenn es zur Legalisierung kommt und hunderte Medikamente für leichte Schmerzen obsolet würden???? Wie sehr die Politik von den Konzernen geschmiert wird, hat man doch
  • wundervoll beim geplanten AKW-Ausstieg in Deutschland gesehen: die Kraftwerke bleiben länger an, ergo ein guter Tag für Deutschland. die Merkel wurde nicht übern Tisch gezogen, die ist freiwillig rübergerutscht

  • schnellere Mopeds für 15 Jährige: In Deutschland will man das Einführen mit der Begründung, dann lernten die Kinder früher vorsichtig zu sein... Soweit ich weiß, gibt's das in Österreich schon und die Unfallzahlen mit ebendiesen jüngeren Verkehrsteilnehmern sagen da was ganz anderes


Ich stimme dir zu, dass es ganz wichtig ist aufzuklären: Was man alles aus der Nutzpflanze machen kann, die Information über die u.U. permanente Hirnschädigung bei heranwachsenden Konsumenten und das Zugeben, dass darüber hinaus der Hauptwirkstoff ein hohes und leicht verträgliches Potenzial hat, um (ausgewachsenen, "pubertätsabgeschlossenen") Menschen sinnvoll zu helfen (Durch das chemische hormonelle Ungleichgewicht der Pubertät, kann es dazu kommen, dass bei frühzeitigem THC-Konsum die Gehirnchemie permanent verändert bleibt. Das sollte niemand so leicht abtun, da das Gehirn das Tor zur Realität ist und wer dieses Tor verändert, kann durchaus ein lebenslanger Fall für die Therapie oder Klapse sein. Allerdings ist das nicht so krass, wie bei Ecstasy, wo bereits der erste Konsum, theoretisch dieses lebenslange Siechtum auslösen kann... Ecstasy wurde schließlich als Sterbehilfemedikament entwickelt... da is' man dann auf das Gehirn eh nicht mehr lange angewiesen).


Jayne: "Long as we got the goods, I call this a win."
Mal: "Right. We win...."

Bearbeitet von Buzzinga am 21.10.2010 - 21:26:49
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Geschrieben am 22.10.2010 - 02:04:40
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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:Denkt überhaupt mal nach: Wie kann eine Pflanze illegal sein. Das ist ein Stück Natur


Dann aber auch Heroin und Opium legalisieren !

Fakt ist doch einfach, dass es genug Menschen gibt, die mit einem Rauschmittel nicht kontrolliert und behutsam umgehen würden, wenn es legal wäre. Ich kenne schon so genug Leute (z,b, aus der Uni), mit denen man sich weder ordentlich unterhalten kannm weil sie nur Mist stottern oder die nicht mehr in der Lage sind inhaltlich mitzuhalten...



wundervoll beim geplanten AKW-Ausstieg in Deutschland gesehen: die Kraftwerke bleiben länger an, ergo ein guter Tag für Deutschland. die Merkel wurde nicht übern Tisch gezogen, die ist freiwillig rübergerutscht


Die Verlängerung der Laufzeiten war ja leider nur Wahlkampfthema von FDP und CDU seit 10 Jahren. Wieso sollten sie es dann nicht umsetzen?


Chocolate?!

Bearbeitet von idea am 22.10.2010 - 02:07:15
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Geschrieben am 22.10.2010 - 05:47:45
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RE: Hanf und die Legalisierung

Buzzinga hat geschrieben:
Ich denke, die Pharma-Industrie wird da mächtig was dagegen haben. Ich hatte letztens eine Kiefer-OP und musste Schmerzmittel schlucken, die z.B. Herzinfarkte oder Darmdurchbrüche hätten verursachen können. Natürliche Schmerzmittel hätten da weniger Nebenwirkungen und Gegenanzeigen gehabt, aber was meinst du wie die Lobbyisten im Bundestag da Sturm laufen würden, wenn es zur Legalisierung kommt und hunderte Medikamente für leichte Schmerzen obsolet würden????


Keiner zwingt dich Schmerzmittel zu schlucken!! Warum hast du dir nicht den Gang zur Apotheke gespart und bist statt dessen zum Dealer deines Vertrauens und hast dich mit Cannabis selber versorgt?
Fakt ist (auch wenn viele Leute es nicht gerne hören) : alles was wirkt hat auch Nebenwirkungen und pflanzliche Mittel sind eben nicht immer schonender als andere Pharmazeutika.
Du kannst auch ganz tapfer sein und alle Schmerzen und Krankheiten einfach ertragen, wenn dir die furchtbaren pharmazeutischen Produkte so zuwieder sind. Überleg mal, wie ein Beipackzettel zustande kommt und schau genau, wie oft schwere NW auftreten und bei wem; da liegt nämlich oft das Problem.

Und selbst wenn es legal wäre, ich würde nie Cannabis gegen Kopfschmerzen einsetzen, die angstlösende und entspannende Wirkung brauche ich nicht (wäre in diesem Fall ja ne Nebenwirkung) und möchte sie auch nicht.
Natürlich stellen Konsumenten Cannabis gerne als tolle Nutzpflanze dar, aber doch nur, weil sie das Zeug gerne rauchen, nicht weil es wirklich um die Erweiterung der Palette der Nutzpflanzen geht.
Wenn man Probleme im Leben hat, unter Angstzuständen und Verspannungen leidet, gehört man in ärztliche Behandlung und nicht in den Coffee-Shop.


Love is always patient and kind, it is never jealous. Love is never boastful or conceited, it is never rude or selfish. It does not take offense and is not resentful. It is always ready to excuse, to trust, to hope and to endure whatever comes

Bearbeitet von RoLaren am 22.10.2010 - 05:50:50
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Geschrieben am 22.10.2010 - 09:38:09
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RE: Hanf und die Legalisierung

Buzzinga hat geschrieben:
Ähm, die Nazis waren dem Rausch sehr stark zugetan und meine mich zu erinnern, dass im 3. Reich Haschisch in Apotheken als Schmezrmittel erhältlich war.

Afaik haben die Nazis, zumindest mit der Zeit, Cannabis auch verboten.
Das sie dafür ihre Amphetamine hatten bestreite ich nicht. Aber von Amphetaminen halte ich nichts.
Chemische Drogen sind das wirklich Gefährliche, drum mag ich es nicht wenn man immer so allgemein von "Drogen" spricht und mal eben Heroin,Meth und Gras zusammennimmt.

Buzzinga hat geschrieben:
Durch das chemische hormonelle Ungleichgewicht der Pubertät, kann es dazu kommen, dass bei frühzeitigem THC-Konsum die Gehirnchemie permanent verändert bleibt. Das sollte niemand so leicht abtun, da das Gehirn das Tor zur Realität ist und wer dieses Tor verändert, kann durchaus ein lebenslanger Fall für die Therapie oder Klapse sein.

Darum wäre ja auch eine Legalisation mit ausgereiftem Jugendschutz sinnvoll. Ein Dealer hat keine Bedenken einem Minderjährigen was zu verkaufen.
Wenns jezt aber z.b. einen Coffeeshop gäbe wo man sich für eine Karte registrieren lassen muss um was zu kaufen, und man diese KArte nur mit 18 bekommt hätte man schon einen großen Schritt getan.
Natürlich findet man immer Wege drumherum, aber es ist ein Anfang.

idea hat geschrieben:
Dann aber auch Heroin und Opium legalisieren

Wieder dieses alte "Argument"^^
Nein. Heroin und Opium NICHT legalisieren. Denn der URstoff ist zwar pflanzlich, aber um diese Drogen herzustellen wird noch eininges damit gemacht. Opium ist ziemlich natürlich, aber für Heroin muss das Mohnextrakt noch chemisch aufbereitet werden, ist also halbsynthetisch.
Die Mohnpflanze an sich ist ja auch legal. Im Bioladen bei mir um die Ecke kann man Schlafmohn kaufen, das ist kein Problem.
Ich kenne sogar Leute die sich daraus mal mit einem Rezept aus dem Internet eine Art Opium hergestellt haben.
Das sind nur immer so diese Schlüsselsätze von Gegnern, weil sonst nicht viel dagegen spricht, ausser Unwahrheiten und alten Floskeln.

idea hat geschrieben:
Fakt ist doch einfach, dass es genug Menschen gibt, die mit einem Rauschmittel nicht kontrolliert und behutsam umgehen würden, wenn es legal wäre.

Fakt ist aber auch das es mehr als genug geben würde die es tun und es bereits auch tun.
Es gibt IMMER Leute die etwas übertreiben. Aber an den faulen Äpfeln darf man nicht die Ernte messen!
Es gibt bei Alkohol die Leute die übertreiben, es gibt bei Süßigkeiten die Leute die Übertreiben. Weg von den Lebensmitteln, es gibt Leute die es mit Waschen übertreiben.
Ich bestreite nicht, und habe es auch nie, dass es die abgefuckten Kiffer gibt die hängen geblieben sind. Aber man kann sich nicht ständig auf die rausreden, vorallem weil es ja genug Leute gibt die es hervorragend in ihr Leben integriert haben.
Ich wage von mir zu behaupten noch halbwegs verständliche Sätze formulieren zu können und dem Unterricht kann ich auch noch folgen.
Ich kenne in meinem bekannten Kreis nur 2 Leute die halbwegs abgestürzt sind, aber sogar die gehen einer geregelten Arbeit nach und man kann sich sehr gut mit ihnen unterhalten.

RoLaren hat geschrieben:
alles was wirkt hat auch Nebenwirkungen und pflanzliche Mittel sind eben nicht immer schonender als andere Pharmazeutika.

Das bestreitet hier keiner. Aber in dem Fall ist das pflanzliche Mittel, wenn nicht unbedingt geraucht zwegen der Lunge, auf jeden Fall schonender als die meisten Pharmazeutika. THC wirkt nämlich, bei normalem Konsum, nur auf die Rezeptoren im Gehirn, zerstört diese aber nicht (Alk z.b. schon). Erst beim übertriebenen Konsum (und ich sage es nochmal: Von dem halte ich auch nichts) kommt es zu Schäden.
Direkte Nebenwirkungen wären mir bei Cannabis noch nicht aufgefallen. Bie Mischkonsum mit Alkohol müssen manche erbrechen (Mischkonsum ist aber auch was dummes) und wenns einem nicht so toll geht kanns sein das man eine leichte Art "Horrortrip" hat.
Diese Monstergeschichten das die Leute im Rausch völlig abgedreht sind, sind entweder gelogen, oder kamen bei einem schon vorher labilen Menschen.
RoLaren hat geschrieben:
Und selbst wenn es legal wäre, ich würde nie Cannabis gegen Kopfschmerzen einsetzen, die angstlösende und entspannende Wirkung brauche ich nicht (wäre in diesem Fall ja ne Nebenwirkung) und möchte sie auch nicht.

Das ist aber deine Sache. Nur weil du etwas nicht willst, es andren nicht zu vergönnen ist auch nicht grad die beste Umgangsform....

RoLaren hat geschrieben:
Natürlich stellen Konsumenten Cannabis gerne als tolle Nutzpflanze dar, aber doch nur, weil sie das Zeug gerne rauchen, nicht weil es wirklich um die Erweiterung der Palette der Nutzpflanzen geht.

Das will ich jezt wehement zurückweisen. Ich habe hier schon früher geschrieben das es mir reicht Hanf zumindest als Rohstoff zu gebrauchen.
Ich lass ja viel mit mir machen, aber sowas nicht.

RoLaren hat geschrieben:
Wenn man Probleme im Leben hat, unter Angstzuständen und Verspannungen leidet, gehört man in ärztliche Behandlung und nicht in den Coffee-Shop.

1. Ärzte würden dir ja dann Cannabis verschreiben (-> Medicinal Marihuana)
2. Du fasst da 3 Krankheitsbilder zusammen die absolut nichts miteinander zu tun haben.
Cannabis KANN (nicht muss) bei Depressionen helfen.
Bei Angstzuständen sollte man sowieso kein Cannabis konsumieren und jeder normale Konsument weis das.
Und bei Verspannungen sollte man zum Masseur gehen, obwohl Cannabis auch da Wunder wirken kann.

Du argumentierst immer damit wie du es machen würdest.
Aber es gibt genug Aufzeichnungen von Krebspatienten z.b. die durch medizinisches Marihuana wieder Kraft zu Leben geschöpft haben und vorallem ihre Schmerzen lindern.
Ich hab mal ein Interview mit einem Mann gesehen der Munhöhlen Krebs hatte und darum kaum was Essen konnte wegen den Schmerzen. Er meinte auch er wollte dann schon garnichtmehr leben, und nachdem er begonnen hat Marihuana zu konsumieren waren die Schmerzen gelindert, er wollte wieder Essen und wieder Leben.
Man reduziert das immer auf das alte Klischeebild des ungewaschenen linslinken der zehennägel in sein Gras gibt (warum auch immer) und um jeden Preis "high" sein will.
Und genau dieses Denken habe ich oben schon angesprochen, das hängt noch in den Köpfen der Gegner fest nur leider ist es schwer sie zu überzeugen weil sie sich einfach nicht eingestehen wollen das sie unrecht hatten.


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Geschrieben am 22.10.2010 - 10:12:04
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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
es andren nicht zu vergönnen ist auch nicht grad die beste Umgangsform....


Es geht hier doch nicht ums "gönnen"........

Nowhereman hat geschrieben:
Das will ich jezt wehement zurückweisen. Ich habe hier schon früher geschrieben das es mir reicht Hanf zumindest als Rohstoff zu gebrauchen.


Du weisst das zurück und ich muss mich mit Nazis in einen Topf werfen lassen, weil ich gegen die Legalisierung von Cannabis bin? Das ist ja wohl ein Witz! Und sei mal ehrlich, die meisten wollen Cannabis legalisiert haben um zu kiffen, den wenigsten geht es um ausschliessliche Nutzung als Rohstoff für Klamotten.

Nowhereman hat geschrieben:
Du fasst da 3 Krankheitsbilder zusammen die absolut nichts miteinander zu tun haben.
Cannabis KANN (nicht muss) bei Depressionen helfen.


Ich fass die nicht zusammen, ich gehe damit nur die die von Cannabis-Befürwortern angeführten Wirkungen ein.

Was dein Beispiel mit dem Krebspatienten angeht, so hast du wohl vergessen, dass ich schon vor etlichen Posts gesäussert habe, dass bei terminal Kranken eine Ausnahmeregelung durchaus sinnvoll wäre, analog der geltenden BTM-Regelungen.

Was die Ersparnisse in der Strafverfolgung angeht, halte ich die kursierenden Zahlen für eine Milchmädchen-Rechnung; klar fallen die Kosten für die Verfolgung der Konsumenten weg, aber eben auch die Geldstrafen; die Dealer werden eh weiter verfolgt, die vertreiben ja auch anderes Zeug.
Mehreinnahmen durch Steuern hört sich auch erst mal toll an, aber die Kosten für die Überwachung der Einhaltung dieser Regelung fallen total unter den Tisch, abgesehen davon, dass diejenigen, die heute schon konsumieren wohl auch weiterhin beim Dealer kaufen würden (der nicht versteuert und damit billiger ist), dafür würden jede Menge neue Konsumenten erscheinen, die den Gang zum Dealer scheuen und nur dem Schein des "Cool-Seins" nachlaufen, und das sind eben nicht die intelligentesten Menschen, denen traue ich eben nicht zu "verantwortungsvoll" mit Drogen umzugehen.


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Bearbeitet von RoLaren am 22.10.2010 - 10:20:15
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Geschrieben am 22.10.2010 - 11:33:44
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RE: Hanf und die Legalisierung

idea hat geschrieben:
Dann aber auch Heroin und Opium legalisieren !


Jein! Die Wirkungsweisen und Nebenwirkungen sind bei letzteren nicht mit denen von THC zu vergleichen. Zumal das erste ein Derivat des zweiten ist und zweitens sollten Krankenhäuser zumindest Opiate im ärztlichen Rahmen so verabreichen dürfen, dass Leuten geholfen werden kann, wo die handelsüblichen Schmerzmittel nicht anschlagen oder die Nebenwirkungen die "heilende" Wirkung überwiegen. Soweit ich weiß, waren gewissen Morphine zumindest auch in der DDR erlaubt, was aber nach der Wende mit dem Eintritt in die BRD-Zone wieder verboten wurde.

idea hat geschrieben:
Fakt ist doch einfach, dass es genug Menschen gibt, die mit einem Rauschmittel nicht kontrolliert und behutsam umgehen würden, wenn es legal wäre. Ich kenne schon so genug Leute (z,b, aus der Uni), mit denen man sich weder ordentlich unterhalten kannm weil sie nur Mist stottern oder die nicht mehr in der Lage sind inhaltlich mitzuhalten...


Korrekt! Dieser unreflektierte Missbrauch ist ärmlich. Es gibt in unserer industriellen Welt keine "Drogenkultur" mehr, wie sie in anderen Kulturen dieser Welt noch existieren. Dort werden Menschen durch einen "Medizinmann" betreut und der "Medizinmann" überwacht die Vergabe und den Gebrauch von den auch dort nicht alltäglichen "Drogen" (in Klammern deswegen, weil darunter auch Dinge fallen, die wir nicht als Droge sehen würden). Diese erfahrene Anleitung durch einen "Experten" fehlt uns Menschen der westlichen Welt generell: Vom Drogenkonsum, über die Erziehnug bis hin zu vorbildhaftem Verhalten gegenüber Mitmenschen. In unserer Kultur werden Menschen sich selbst überlassen und DAS birgt m.E. genauso wie noch maliziösere Gefahren.

Was ich z.B. auch niemals mit mir machen lassen würde, wäre der in der Schweiz legale Gebrauch von LSD, um in der Psychotherapie z.B. Opfern von Pädophilen ihr Martyrium klar sehen und verarbeiten zu lassen. Auch das ist angeleitet, aber birgt natürlich auch lethale Gefahren mit sich. Dass das ganz in die Hose gehen kann, sah man doch bei dem Berliner Arzt, der vor einem halben oder einem Jahr oder so genau das versuchte und einige Menschen später tot waren

idea hat geschrieben:
Die Verlängerung der Laufzeiten war ja leider nur Wahlkampfthema von FDP und CDU seit 10 Jahren. Wieso sollten sie es dann nicht umsetzen?


Hmmm, touché... Scheint bei mir wohl so 'ne "S21-Reaktion" gewesen zu sein: seit Jahren latent bewusst und dann wenn es umgesetzt wird, sich aufregen... Jetzt, wo ich drüber nachdenke...

Ro Laren hat geschrieben:
Keiner zwingt dich Schmerzmittel zu schlucken!!


Dieses im obigen Satz von dir inszenierte Verhalten würde jeglicher Logik und natürlicher Verhaltensweise von Säugetieren entbehren. Wenn ich vielleicht schon total cerebral degeneriert wäre, weil ich zu dumm bin Schmerzen zu empfinden, dann könnte deine These so stehen lassen. Ansonsten sollte man Schmerzen, Hunger Durst ebenso wie Zufriedenheit, eben jeder archaischen "Laune unseres Stammhirns" ernstnehmen und als mitfühlendes Lebewesen sich nicht über diejenigen lustig machen, die Schmerzen, Hunger, Durst, Zufriedenheit empfinden können und nach einer geordneten und ausbalancierten Erfüllung dieser Zustände streben. Wenn es dich interessiert, ich habe den offenen Kiefer tatsächlich nicht mit den Medikamenten behandelt, sondern habe sie, wohl gemerkt "nüchtern", wegmeditiert. Komischerweise meinte mein Zahnarzt, das sei unverständlich und sogar fahrlässig gewesen... Oder dürfte ich jetzt unterstellen "Der Zweck heiligt die Mittel?" Auch da bitte ich sich jetzt dispektierlich zu äußern Sarcasm

Ro Laren hat geschrieben:
Warum hast du dir nicht den Gang zur Apotheke gespart und bist statt dessen zum Dealer deines Vertrauens und hast dich mit Cannabis selber versorgt?


Da ich hier kein Sarkasmus- oder sonst wie gearteten emoticonischen Ausdruck sehe, reagiere ich entsprechend:

Um das hier mal klar zustellen: Ich gehe nicht zum Dealer meines Vertrauens und versorge mich nicht selbst mit Cannabis, weil
a) ich Bundes- und Landesgesetze befolge.
b) dies illegal wäre.
c) ich nicht in und mit dieser Szene vertraut bin.
d) ich durch die BRD-Gesetzeslage in deiner Aussage einem latenten Vorwurf höre ein "erfahrener Krimineller" zu sein, was mich dazu bringt zukünftige Äußerungen deiner oder andererseits in dieser Richtung auf den Tatbestand der "Üblen Nachrede" überprüfen zu lassen (Vertrau mir, dass ich weiß, wie ich mich vor solchen rufschädigenden Ausfällen schützen kann!).

Nur weil ich mich in der Marterie auskenne, macht mich das noch lange nicht zum Konsumenten! Oder macht es mich zum Nazi, wenn ich die die Geschichte kenne oder gar zum Kinderschänder, wenn ich weiß, wie man sie überführt, weil ich ihre Methoden kenne oder zum Masochisten, weil ich weiß, wie ich Schmerzen aushalten kann???

Ro Laren hat geschrieben:
Fakt ist (auch wenn viele Leute es nicht gerne hören) : alles was wirkt hat auch Nebenwirkungen und pflanzliche Mittel sind eben nicht immer schonender als andere Pharmazeutika.


Seconded. aber auch hier muss eine ausbalancierte, objektive Synthese stattfinden. Es muss darüber geredet werden dürfen und nicht einseitig be- und verurteilt werden, nur weil es nicht dem Gustus von wem auch immer entspricht.

Ro Laren hat geschrieben:
Du kannst auch ganz tapfer sein und alle Schmerzen und Krankheiten einfach ertragen, wenn dir die furchtbaren pharmazeutischen Produkte so zuwieder sind. Überleg mal, wie ein Beipackzettel zustande kommt und schau genau, wie oft schwere NW auftreten und bei wem; da liegt nämlich oft das Problem.


Sarcasm... Na dann, viel Spaß, wenn du diese Diskussion auf Station mit ein ein paar AIDS- und Krebskranken führen solltest.

Und ich weiß, wie ein Beipackzettel zustande kommt, aber ich verstehe jetzt deine Argumentation nicht mit dem "bei wem"???

Ro Laren hat geschrieben:
Und selbst wenn es legal wäre, ich würde nie Cannabis gegen Kopfschmerzen einsetzen, die angstlösende und entspannende Wirkung brauche ich nicht (wäre in diesem Fall ja ne Nebenwirkung) und möchte sie auch nicht.


Das ist doch super! Nicht jeder muss das von "Queen Victoria" nachmachen.

Ro Laren hat geschrieben:
Natürlich stellen Konsumenten Cannabis gerne als tolle Nutzpflanze dar, aber doch nur, weil sie das Zeug gerne rauchen, nicht weil es wirklich um die Erweiterung der Palette der Nutzpflanzen geht.


Entschuldige bitte und bei allem Respekt, aber: Slap Head Was ist an Papier, Kleidung, allergikergeeigneter Seife und Hautcremes, ökologischen Waschmitteln, leicht verträglichem Brot, Rucksäcken, Taschen, mehrfach ungesättigten Speise-Ölen, Armaturen, Matratzen, ballaststoffreichen Knabberzeugs etc. keine Erweiterung der Palette der Nutzpflanze und wo rauche ich hier meinen Hemden?

Ro Laren hat geschrieben:
Wenn man Probleme im Leben hat, unter Angstzuständen und Verspannungen leidet, gehört man in ärztliche Behandlung und nicht in den Coffee-Shop.


Seconded. Wer Probleme hat und in den Coffeeshop geht, hat sowieso nicht kapiert, dass mit Cannabis die Probleme nicht verschwinden,wie bei Alkohol, sondern, dass der arme Tropf sich im bekifften Kopf Reallitäten stellen muss, die er eigentlich vergessen wollte. Bei Angstzuständen zu kiffen ist das blödeste was machen kann. Und bei Verspannungen hilft ausreichend Sport.

Weitere Drogen in Lebensmittel:
Schokolade enthält einige böse Dinge: das "amphetaminähnliche Phenylethylamin, die Serotonin-Vorstufe Tryptophan, ein natürliches Antidepressivum, und das Cannabinoid Anandamid"

Pfeffer enthält Alkaloide (Unter Alkaloide fallen auch Mescalin, Morphin, Coffein, Strychnin, Ephedrin etc. pp.).

Gewisser Salbei kann "Zeitreisen" ermöglichen und ebenfalls zum "lustigen" "Im Rausch aus dem Fenster springen" führen

Mohn enthält nachweisbare Opiate. Darum gibt es in Gefängnissen keine Mohnbrötchen, um sicherzustellen, dass evt. Opium-Konzentrate nur von Außen eingeführt werden.

Und nur um klar zustellen: Ja, ich bin übergewichtig, aber Schokolade war nicht nicht durch exzessievem Gebrauch der Grund dafür, ja, ich behandle mich mit Salbei-Tee, weil er wunderbar bei entzündeten Schleimhäuten hilft und nein, ich war noch nicht im Gefängnis... falls jemand darauf schließen würde.

Ich stehe nach wie vor zu Paracelsu Aussage: "All Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist.

Und wer die Dosis bestimmt, das hängt von erfahrenen "Medizinmännern" ab, nicht von Politikern.

Und zum guten Schluss: In breiten Köpfen ist offenbar mehr Platz für Toleranz. The stage is yours...


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Geschrieben am 22.10.2010 - 14:08:16
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RE: Hanf und die Legalisierung

Buzzinga hat geschrieben:
zweitens sollten Krankenhäuser zumindest Opiate im ärztlichen Rahmen so verabreichen dürfen, dass Leuten geholfen werden kann, wo die handelsüblichen Schmerzmittel nicht anschlagen


Tun Krankenhäuser und Ärzte täglich, Opiate sind durchaus übliche Schnerzmittel, nimm z.B. Fentanyl, wird bei starken Schmerzen unterschiedlicher Genese zumeist als Wirkstoffpflaster verschrieben und ist 40mal stärker als Morphin.


Buzzinga hat geschrieben:
Dieses im obigen Satz von dir inszenierte Verhalten würde jeglicher Logik und natürlicher Verhaltensweise von Säugetieren entbehren.


Da komm ich jetzt nicht mehr mit, Schmerz ist ja erst mal nur ein Zeichen des Körpers, ich hab weder verlangt, den zu ignorieren noch habe ich mich lustig darüber gemacht, wenn jemand unter starken Schmerzen leidet.

Buzzinga hat geschrieben:
Komischerweise meinte mein Zahnarzt, das sei unverständlich und sogar fahrlässig gewesen...


Was ist denn daran fahrlässig? So etwas habe ich noch nie von einem Arzt gehört, es macht für mich keinen Sinn Schmerzmittel zu nehmen, wenn man den Schmerz subjektiv als erträglich empfindet. Vielleicht war das ein Präparat, das gleichzeitig entzündungshemmend wirkt, aber mit einem offenen Kiefer solltest du eh antibiotisch abgedeckt sein, das wäre dann quasi "doppelt-gemoppelt".

Buzzinga hat geschrieben:
macht mich das noch lange nicht zum Konsumenten!


Ok, du bist also kein Konsument, um so besser. Ich setze halt nicht immer Sarkasmus-Zeichen wenn ich das für offensichtlich halte.

Buzzinga hat geschrieben:
Na dann, viel Spaß, wenn du diese Diskussion auf Station mit ein ein paar AIDS- und Krebskranken führen solltest.


Hab ich was verpasst? Kann Cannabis AIDS heilen? Oder Krebs? Sollte nicht auch ein Krebskranker entscheiden dürfen ob er überhaupt Medikamente bekommen möchte?

Was die von dir angeführten Produkte angeht wäre mir noch nicht aufgefallen, dass es daran aufgrund des geringen Hanfanbaus einen Mangel gibt. Ich habe dir auch nicht vorgeworfen deine Hemden zu rauchen, vielleicht solltest du mir weniger unterstellen, wo du doch so gut informiert und tolerant bist.
Gegen den Einsatz von Hanf als Rohstoff habe ich nichts einzuwenden, aber darum geht es den wenigsten, das mag natürlich niemand zugeben. Wir brauchen Hanf als Rohstoff nicht, es gibt reichlich Alternativen, deswegen halte ich den potentiellen Schaden einer Legalisierung für grösser als den Nutzen.

Buzzinga hat geschrieben:
In breiten Köpfen ist offenbar mehr Platz für Toleranz. The stage is yours...


Also alle, die nicht für die Legalisierung von Hanf sind sind automatisch intolerant?


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Bearbeitet von RoLaren am 22.10.2010 - 14:15:41
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Geschrieben am 22.10.2010 - 15:00:35
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RE: Hanf und die Legalisierung

RoLaren hat geschrieben:
Du weisst das zurück und ich muss mich mit Nazis in einen Topf werfen lassen, weil ich gegen die Legalisierung von Cannabis bin?

Da suchst du dir ja echt zusammen was dir passt. Das hab ich nie gesagt und mir zu unterstellen dir soetwas unterstellt zu haben ist eine unerhörte Unterstellung!

RoLaren hat geschrieben:
Und sei mal ehrlich, die meisten wollen Cannabis legalisiert haben um zu kiffen, den wenigsten geht es um ausschliessliche Nutzung als Rohstoff für Klamotten.

Ich kann nicht für die meisten reden, aber selbst wenn sie es unter diesem Vorwand machen... Hauptsache es passiert.
Oder bist du nur dagegen weil dir die Leute nicht passen die es wollen?

RoLaren hat geschrieben:
Was die Ersparnisse in der Strafverfolgung angeht, halte ich die kursierenden Zahlen für eine Milchmädchen-Rechnung; klar fallen die Kosten für die Verfolgung der Konsumenten weg, aber eben auch die Geldstrafen; die Dealer werden eh weiter verfolgt, die vertreiben ja auch anderes Zeug.
Mehreinnahmen durch Steuern hört sich auch erst mal toll an, aber die Kosten für die Überwachung der Einhaltung dieser Regelung fallen total unter den Tisch, abgesehen davon, dass diejenigen, die heute schon konsumieren wohl auch weiterhin beim Dealer kaufen würden (der nicht versteuert und damit billiger ist), dafür würden jede Menge neue Konsumenten erscheinen, die den Gang zum Dealer scheuen und nur dem Schein des "Cool-Seins" nachlaufen, und das sind eben nicht die intelligentesten Menschen, denen traue ich eben nicht zu "verantwortungsvoll" mit Drogen umzugehen.

Was du streichen kannst sind mal die Punkte:
-Dealer ist billiger, weil steuerfrei: Unsinn. Schau dir mal die Preisliste eines Coffeeshops an und vergleich sie mit den Straßenpreisen.
-"Cool sein": Auch das ist falsch. Denn was ist denn besonders cool für Jugendliche? Erlaubtes? Nein, das Illegale machts.
Umfragen haben ergeben das in den Niederlanden weniger Erwachsene (ich glaub von 19-39 oder so) erfahrung mit Cannabis gemacht haben als in Deutschland. In D muss man aber auch noch eine Dunkelziffer miteinberechnen die sich nicht traut es anzugeben.

Und nochmal: In Holland funktionierts. Das Einzige was in Holland nicht funktioniert sind die Deutschen und die Amerikaner die meinen sie können jezt machen was sie wollen.
Ich weis da kommen jezt wieder Beispiele worin Holland schlecht ist oder das man sie nicht kopieren soll, aber Fakt ist, das das System bei ihnen funktioniert.

Auch an die geschaffenen Arbeitsplätze muss man denken.(obwohl du da früher auch schonmal wieder i.was dagegn hattest)

RoLaren hat geschrieben:
Wir brauchen Hanf als Rohstoff nicht, es gibt reichlich Alternativen, deswegen halte ich den potentiellen Schaden einer Legalisierung für grösser als den Nutzen.

Es gibt Alternativen, die sind aber weitaus ineffizienter.

RoLaren hat geschrieben:
deswegen halte ich den potentiellen Schaden einer Legalisierung für grösser als den Nutzen.

Was für ein Schaden wäre das? Das die ganze Welt, ausser dir natürlich, plötzlich dauerbekifft und hirnlos durch die Gegend wandert und alles im Chaos versinkt weil keiner mehr 2 Sätze zustandebekommt?

RoLaren hat geschrieben:
Also alle, die nicht für die Legalisierung von Hanf sind sind automatisch intolerant?

Du bist da mal wieder zu pauschal.
Aber was das Thema Hanf angeht sind sie dann intollerant. Einfach weil sie alle Vorzüge gänzlich ignorieren und sich auf die paar Fetzen die man entgegenbringen kann versteift, wies ja hier im Thread immer wieder der Fall war.


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Geschrieben am 22.10.2010 - 16:36:04
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RE: Hanf und die Legalisierung

RoLaren hat geschrieben:
Tun Krankenhäuser und Ärzte täglich, Opiate sind durchaus übliche Schnerzmittel, nimm z.B. Fentanyl, wird bei starken Schmerzen unterschiedlicher Genese zumeist als Wirkstoffpflaster verschrieben und ist 40mal stärker als Morphin.


Holla... das ist ne Menge Holz. Kann es aber sein, dass dieses Medikament eh nur extrem Schwerverletzten verabreicht wird? Was ist mit Wehwehchen, die nicht lebensbedrohlich sind.

RoLaren hat geschrieben:
Buzzinga hat geschrieben:
Dieses im obigen Satz von dir inszenierte Verhalten würde jeglicher Logik und natürlicher Verhaltensweise von Säugetieren entbehren.

Da komm ich jetzt nicht mehr mit, Schmerz ist ja erst mal nur ein Zeichen des Körpers, ich hab weder verlangt, den zu ignorieren noch habe ich mich lustig darüber gemacht, wenn jemand unter starken Schmerzen leidet.


Ich empfand eben deine Bemerkung man könne den Schmerz auch aushalten als ein "Sich-darüber-lustig-Machen", dass ich üble Schmerzen hatte. Insb. weil Frauen dazu neigen, sich über die Männer zu stellen, weil sie Schmerzen ertragen können. Dies ist anatomisch korrekt, aber so wie ich auch jeden Mann verachte, der sich über die vermeintliche Schwäche einer Frau belustigt, so mag ich die inverse Situation genauso wenig.


RoLaren hat geschrieben:
Was ist denn daran fahrlässig? So etwas habe ich noch nie von einem Arzt gehört, es macht für mich keinen Sinn Schmerzmittel zu nehmen, wenn man den Schmerz subjektiv als erträglich empfindet. Vielleicht war das ein Präparat, das gleichzeitig entzündungshemmend wirkt, aber mit einem offenen Kiefer solltest du eh antibiotisch abgedeckt sein, das wäre dann quasi "doppelt-gemoppelt".


Antibiotika bekam ich auch, und nahm sie, aber dadurch, dass ich keine betäubende Medikamente nahm, meinte er, dass die heilende Wirkung verzögert werden würde, weil der traumatisierte Bereich im Kiefer, das Gehirn nicht zur Ruhe kommen ließe (Stichwort Distress) und damit ich Gefahr gelaufen wäre, auch die Heilung zu verzögern.

RoLaren hat geschrieben:
Buzzinga hat geschrieben:
macht mich das noch lange nicht zum Konsumenten!

Ok, du bist also kein Konsument, um so besser. Ich setze halt nicht immer Sarkasmus-Zeichen wenn ich das für offensichtlich halte.


Ich sehe dich doch nicht live und ich kenne dich noch zu wenig. Sollte ich (auch wenn sich das jetzt seltsam anhört) deine Verhaltensmuster und -Ausdrucksweisen kennen, DANN bitte ich darauf zu verzichten. Noch bin ich auf diese lustigen Emoticons angewiesen. Nichtsdestotrotz habe ich mir heute zwei Hanf-Shirts, Hanf-Seife, Hanf-Haarlotion gegen meine trockenen Klotten, Hanf-Likör und von REWE Hanf-Hafer-Brot gekauft... (siehe Foto)
Und ja, da ich nun den Hanf-Likör probiert habe und er gar nicht mal so gut war, habe ich mit THC-Hanf immer noch nichts zu tun.

RoLaren hat geschrieben:
Buzzinga hat geschrieben:
Na dann, viel Spaß, wenn du diese Diskussion auf Station mit ein ein paar AIDS- und Krebskranken führen solltest.

Hab ich was verpasst? Kann Cannabis AIDS heilen? Oder Krebs? Sollte nicht auch ein Krebskranker entscheiden dürfen ob er überhaupt Medikamente bekommen möchte?


Schön wär's, aber THC-Hanf wird in einigen Ländern angewendet, um Schmerzen oder das Ess-Verhalten dieser Patienten zu verbessern, da Hanf auf den Magen-Darmtrakt beruhigend wirkt und so die Menschen wieder Essen zu sich nehmen. Einen ähnlichen auf den Unterleib lindernden Effekt für nicht Sterbenskranke hat die Superknolle Ingwer.

RoLaren hat geschrieben:
Was die von dir angeführten Produkte angeht wäre mir noch nicht aufgefallen, dass es daran aufgrund des geringen Hanfanbaus einen Mangel gibt. Ich habe dir auch nicht vorgeworfen deine Hemden zu rauchen, vielleicht solltest du mir weniger unterstellen, wo du doch so gut informiert und tolerant bist.


Es besteht kein Mangel, aber es ist eine Alternative, um auf Produkte verzichten zu können, die sonst nur mit Hilfe der Ausbeutung der Menschen in der 3. Welt, hier preiswert angeboten werden. Ich kann es mir eben leisten Hanf-Sachen zu kaufen und boykottiere teuere Markenklamotten oder kik-Billigware, weil ich weiß, dass alle Hanf-Artikel bis ins letzte Glied menschlich- & umweltökonomisch hergestellt wurden, ohne Kinderarbeit, ohne Versuch am Tier in Fabriken, auch in Fernost, die aber einen freien Samstag und Sonntag kennen. Dafür gebe ich gerne Kohle aus. Zum Rauchen der Hemden möchte ich dich an folgenden Satz erinnern, indem ich auch nichts unterstelle:

RoLaren hat geschrieben:
Natürlich stellen Konsumenten Cannabis gerne als tolle Nutzpflanze dar, aber doch nur, weil sie das Zeug gerne rauchen, nicht weil es wirklich um die Erweiterung der Palette der Nutzpflanzen geht.


Hanf ist eine super Nutzpflanze, die ich in der mir zugänglichen Form nicht Rauchen kann. Ohne sie zu rauchen, zu vaporisieren oder zu essen, find ich sie super & es geht mir um die Erweiterung der Palette der Nutzpflanzen um ein ökologisches Bewusstsein nicht nur zu predigen, sondern auch um es vorzuleben.

RoLaren hat geschrieben:
Gegen den Einsatz von Hanf als Rohstoff habe ich nichts einzuwenden,


Perfekt!!!! Bravo

RoLaren hat geschrieben:
, aber darum geht es den wenigsten, das mag natürlich niemand zugeben.


Ich gehöre zu den Rohstofflern.

RoLaren hat geschrieben:
Wir brauchen Hanf als Rohstoff nicht, es gibt reichlich Alternativen, deswegen halte ich den potentiellen Schaden einer Legalisierung für grösser als den Nutzen.


Du siehst, dass das eine riesige Grauzone ist. Der Hanf, der als Rohstoff zu verwerten ist, ist KEIN berauschender Hanf! Man müsste auf einmal einen Kubikmeter Nutz-Hanf rauchen, um den Effekt einer Tüte zu erreichen. Wir könnten mit Nutz-Hanf definitiv einen besseren Planeten schaffen, da wir auf Ausbeutung von Menschen und der Natur verzichten könnten. Und auch der THC-Hanf sollte aus seiner Schmuddelecke geholt werden, gerade, wenn es um milde oder höhere Beschwerden geht: siehe als leichtes Schmerzmittel oder sogar gegen das Tourett-Syndrom. Das dass natürlich mit Auflagen verbunden ist, ist selbstverständlich.


RoLaren hat geschrieben:
Also alle, die nicht für die Legalisierung von Hanf sind sind automatisch intolerant?


Alle, die sich nicht mit dem Thema sachlich auseinandersetzen sind intolerant. Und ganz ehrlich??? Sollten die Kalifornier, den berauschenden Hanf legalisieren und es kommt nicht zu all den Alptraumszenarien, die die Gegner kolportieren, dann sollten wir die Erfolge der niederländischen Suchtprävention nicht mehr als Unikat, sondern als Standard ansehen, was ein durchdachter Umgang mit Hanf alles leistenkann (BTW: weil das hier im Thread schonmal auftauchte: Cannabis ist in den Nierderlanden NICHT legal!!!! Es ist bis zu 5gr. geduldet! In Deutschland gibt es keine legale Eigengebrauchsmenge, die manche Kiffer gerne mit 5 bis 9gr bezeichnen. In dieser genannten Menge, kann lediglich ein Richter entscheiden, ob es zu einem Verfahren kommt oder bei einem Bußgeld bleibt).
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Bearbeitet von Buzzinga am 22.10.2010 - 16:47:33. Der Grund: Wo ist das Foto?????
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Geschrieben am 22.10.2010 - 17:26:42
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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
Das hab ich nie gesagt und mir zu unterstellen dir soetwas unterstellt zu haben ist eine unerhörte Unterstellung!


Hast du nicht? Folgendes ist nicht von dir?

Nowhereman hat geschrieben:
Nur weil die Lobbyisten und Nazis da radikal dagegen vorgingen, leiden wir jezt darunter........Weg von den Idealen der Nazis.....



Nowhereman hat geschrieben:
Was du streichen kannst sind mal die Punkte:
-Dealer ist billiger, weil steuerfrei: Unsinn. Schau dir mal die Preisliste eines Coffeeshops an und vergleich sie mit den Straßenpreisen.


Wir sind aber nciht in Holland!! Wenn die deutsche Regierung eins kann, dann ist es Steuern erheben bis die Ohren bluten. Insofern kannst du sicher sein, dass in DE die Preise im Coffee-Shop weit über dem Strassenpries liegen würden.

Nowhereman hat geschrieben:
Es gibt Alternativen, die sind aber weitaus ineffizienter.


Wie berechnet man denn die Effizienz einer Pflanze? Weizen, Roggen, Mais, Hafer werden auch alle zu 100% verarbeitet, und die werden nicht als Droge gebraucht.


Buzzinga hat geschrieben:
Holla... das ist ne Menge Holz. Kann es aber sein, dass dieses Medikament eh nur extrem Schwerverletzten verabreicht wird? Was ist mit Wehwehchen, die nicht lebensbedrohlich sind.



Nein, heute gibt es diese starken Mittel schon recht schnell, eben weil bei starken Schmerzen es unsinnig ist den Schmerz chronisch werden zu lassen. Bei Erkrankungen wie Osteoporose ist das sogar inzwischen Standard. Früher war man mit diesen BTM's extrem vorsichtig (wegen der Suchtgefahr), heute sieht man eher den Nutzen, diese Menschen brauchen eh bis an ihr Lebensende das Zeug, da spielt die Gewöhnung eine untergeordnete Rolle.
Und wie gesagt, bei Krebskranken oder anderen terminal Kranken seh ich den Einsatz von Cannabis zur Steigerung des Wohlbefindens und Appetits positiv, aber bei nem bisschen Kopfweh find ich das unangebracht und unverhältnismässig. Da muss man halt sorgfältig trennen.


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Bearbeitet von RoLaren am 22.10.2010 - 17:32:08
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Geschrieben am 22.10.2010 - 18:12:19
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RE: Hanf und die Legalisierung

RoLaren hat geschrieben:
Hast du nicht? Folgendes ist nicht von dir?

Nowhereman hat geschrieben:
Nur weil die Lobbyisten und Nazis da radikal dagegen vorgingen, leiden wir jezt darunter........Weg von den Idealen der Nazis.....

Es tut mir leid wenn du das so verstanden hast, aber ich wollte dir damit wirklich in keinster Weise das unterstellen. Ich kenne dich ja jezt doch schon ein bisschen und weis das dir sowas fremd ist.
Eigentlich solltest du mich jezt aber auch gut genug kennen um zu wissen das ich sowas NIE zu dir oder sonstwem sagen würde (soferns nicht zutrifft).

RoLaren hat geschrieben:
Wir sind aber nciht in Holland!! Wenn die deutsche Regierung eins kann, dann ist es Steuern erheben bis die Ohren bluten. Insofern kannst du sicher sein, dass in DE die Preise im Coffee-Shop weit über dem Strassenpries liegen würden.

Das liegt dann aber an der Inkompetenz der Deutschen nicht am Hanf.
Ich sitz hier in Österreich wo das noch bisl anders gehandhabt wird, drum hab ich da einen andren Zugang.
RoLaren hat geschrieben:
Wie berechnet man denn die Effizienz einer Pflanze? Weizen, Roggen, Mais, Hafer werden auch alle zu 100% verarbeitet, und die werden nicht als Droge gebraucht.

Effizienz einer Pflanze wird, so wie ich das sehe, so berechnet:
Aufwand : Nutzwert
Der Aufwand um Nutzhanf zu züchten ist extrem gering, da die Pflanze sehr genügsam ist und auch auf kargeren Böden gut wächst.
Der Ertrag bzw. Nutzwert ist dafür aber enorm. Wie gesagt, man kann die ganze Pflanze verwerten und daraus qualitativ hochwertige Materialien gewinnen.
Hanffasern sind z.b. hochwertiger als Baumwollfasern.
Hanfpapier ist auch besser als normales Papier, da es 1. lnage hält und 2. auch nach langer Zeit keine gelbliche färbung erhält (Darum wurden damals in Frankreich viele Bibeln aus Hanfpapier angefertigt)
Und aus den Samen kann eben auch hochwertiges und unglaublich gesundes Öl hergestellt werden.

UNd wie gesagt: der geringe Aufwand und der große Ertrag der auf sovielen Gebieten gut angewandt werden kann.... da würde mich interessieren was du denn dagegen zu sagen hast :)
Oder sind dir die Baumwollfelder lieber wo die Leute bis zum gehtnichtmehr ausgebeutet werden ;P


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RE: Hanf und die Legalisierung

Nowhereman hat geschrieben:
Ich kenne dich ja jezt doch schon ein bisschen und weis das dir sowas fremd ist.


Na da bin ich ja beruhigt Hug

Nowhereman hat geschrieben:
Das liegt dann aber an der Inkompetenz der Deutschen nicht am Hanf.


Abzocken bis der Arzt kommt ist doch eigentlich sehr kompetent Sarcasm nur eben gierig


Nowhereman hat geschrieben:
Der Aufwand um Nutzhanf zu züchten ist extrem gering, da die Pflanze sehr genügsam ist und auch auf kargeren Böden gut wächst


Das gilt aber für zig Pflanzen, das ist dann ein wenig geeignetes Argument.


Nowhereman hat geschrieben:
Oder sind dir die Baumwollfelder lieber wo die Leute bis zum gehtnichtmehr ausgebeutet werden ;P


Auf welchem Feld die Leute ausgebeutet werden spielt doch letztendlich keine Rolle. Bei Karstadt, KIK, Schlecker, Aldi ist das auch Alltag (das Ausbeuten) das zieht bei mir nicht.


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RE: Hanf und die Legalisierung

Es ist doch lächerlich das Tabak und Alkohol legal sind und Cannabis nicht. Da entscheiden irgendwelche Spiesser welche Droge okay ist und welche böse.Alkohol und Nikotin sind in der Gesellschaft vielzu sehr akzeptiert, hin und wieder richtig besoffen zu sein íst doch für viele normal(Karneval), und das lebt man dann seinen Kindern vor. Wer abhängig wird, ist dann als asozialer Alki abgestempelt, eigentlich ist es doch egal ob man Alkoholiker wird oder sich das Hirn wegbarzt.Trozdem sollte man bedenken wenn Pot leichter erhältich wäre, würde es viel mehr Abhängige geben, das will doch keiner.
Man sollte alles wovon man abhängig werden kann zB auch Solarium, besser kontrollieren, und denen die abhängig sind mehr helfen anstatt ihnen die Schuld zu geben.Dann könnten Erwachsene, die keine psychische gefährdung haben, auch in Ruhe einen quarzen, denn sie können die Folgen ja abschätzen.
Ich persönlich kann es nicht nachvollziehen warum man sich dieser gesundheitlíchen Gefahr aussetzt (wenn man nicht psychisch fix und fertig ist), tolle philosphische Gespräche sind auch ohne möglich. Es ist dem eigenem Körper gegnüber grob fahrlässig.

Man kann immer schon Hanfproduktekaufen,die haben mit der Legalisierung von Cannabis nix zu tun. Hanf mit Drogen zu verwechseln macht man nur solange bis man gelernt hat was es mit der Pflanze auf sich hat.

Zum Thema umweltfreundlich :umweltfreundlich ist Hanf nicht automatisch und Hanf Bauern werden genauso ausgebeutet wie "Baumwollpflücker". Es müssen schon fair gehandelte und biologisch Hanfprodukte sein, und von den richtigen Herstellern und Händlern. Alles andere ist genauso Ausbeutung und Umweltverschmutzung.

Hab noch das gefunden:
Akute Risiken durch den Konsum von Cannabis betreffen vor allem die Psyche: Paranoia, Halluzinationen, "Horrortrips", Erinnerungslücken und weitere negative Empfindungen können sich einstellen. Auch Herzrasen, Übelkeit und sogar ein Kreislaufkollaps sind möglich. Ein kurzfristiges gesundheitliches Gefährdungspotenzial geht von Cannabis durch seine herzfrequenzsteigernde Wirkung aus. Die Droge ist daher für Herzkranke gefährlich.

Insgesamt problematisch ist die teilweise Unvorhersehbarkeit der Wirkung. Besonders wer das erste Mal Cannabis konsumiert, weiß nicht, wie sein Körper und Geist darauf reagieren werden.

Der Langzeitkonsum von Cannabis hat psychische, soziale und körperliche Folgen, wobei manche Risiken aber kontrovers diskutiert werden. Als gesichert gilt, dass das Rauchen von Cannabisprodukten die Atemwege schädigt (insbesondere wenn auch noch Tabak beigemischt ist). Die Lungenfunktion ist beeinträchtigt, die Gefahr für Lungenkrebs steigt, weil Cannabisrauch mehr krebserregende Stoffe enthält als eine vergleichbare Menge Tabakrauch!

In der Pubertät beinträchtigt Hanf möglicherweise die Entwicklung. Die Folgen in der Schwangerschaft und auf das Neugeborene sind unklar. Belegt ist, dass Cannabiskonsum auf Dauer die geistige Leistungsfähigkeit (Aufmerksamkeit, Konzentration, Lernfähigkeit) verschlechtert. Bleibende Hirnschäden stellen sich nach heutigem Wissenstand aber nicht ein.

Für das oft beschriebene "amotivationale Syndrom", das sich bei langem, starken Cannabiskonsum einstellen soll, gibt es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis. Man versteht darunter einen dauerhaften Zustand der Antriebslosigkeit, Gleichgültigkeit und allgemeinem Desinteresse, was sich auch in einer Vernachlässigung der äußeren Erscheinung widerspiegelt.

Cannabis besitzt im Vergleich zu anderen Drogen ein geringes geistiges und körperliches Abhängigkeitspotenzial. Auf einer entsprechenden Skala ist Hanf damit ungefähr vergleichbar mit Alkohol und Nikotin. Auf Dauer kann sich aber dennoch eine psychische und leichte körperliche Abhängigkeit einstellen.

PEACE


Gruß und Peace
FordPrefect
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Bearbeitet von FordPrefect am 23.10.2010 - 06:37:34
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Geschrieben am 23.10.2010 - 12:20:04
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RE: Hanf und die Legalisierung

RoLaren hat geschrieben:
Das gilt aber für zig Pflanzen, das ist dann ein wenig geeignetes Argument.

Jezt nenn mir aber bitte mal eine Pflanze die so genügsam wie Hanf , so gut verwertbar und auf sovielen Gebieten qualitativ hochwertiger als die bisher verwendeten Materialien ist.

RoLaren hat geschrieben:
Auf welchem Feld die Leute ausgebeutet werden spielt doch letztendlich keine Rolle. Bei Karstadt, KIK, Schlecker, Aldi ist das auch Alltag (das Ausbeuten) das zieht bei mir nicht.

Auf einem Hanffeld gäbs einfach nicht soviel zum Ausbeuten. Geerntet kann da mit einem Mähdrescher werden bzw, man kann sich auf jeden Fall die Handpflücker sparen.

FordPrefect hat geschrieben:
Trozdem sollte man bedenken wenn Pot leichter erhältich wäre, würde es viel mehr Abhängige geben, das will doch keiner.

Wie man an den Niederlanden sieht ist das Gegenteil der Fall. Dort kiffen weniger Leute als in Deutschland (prozentual gesehen) und zwar einfach weil es nichts "cooles" ist wies vll. hier in der Jugendszene ist.

FordPrefect hat geschrieben:
Man kann immer schon Hanfproduktekaufen,die haben mit der Legalisierung von Cannabis nix zu tun.

Ja, es hat mit der Entkriminalisierung zu tun, die mir auch ein großes anliegen ist.

Da bin ich froh das BMW schon experimentiert Autos mit Hanföl fahren zu lassen.
Fyi: Der Diesel Motor war Ursprünglich auch darauf ausgelegt mit Hanföl zu fahren.


FordPrefect hat geschrieben:
Cannabis besitzt im Vergleich zu anderen Drogen ein geringes geistiges und körperliches Abhängigkeitspotenzial. Auf einer entsprechenden Skala ist Hanf damit ungefähr vergleichbar mit Alkohol und Nikotin. Auf Dauer kann sich aber dennoch eine psychische und leichte körperliche Abhängigkeit einstellen.

Das ist einfach nur Falsch....
Es ist mittlerweile erwiesen, dass Hanf keinerlei Körperliche Abhängigkeit hervorruft. Nur bei längerem Dauerkonsum kann sich eine leichte psychische Abhängigkeit einstellen, die nach 1-2 Wochen Pause wieder weg ist.
Mit Nikotin und Alkohol in keinster Weise zu vergleichen.
Beide können schwere körperliche Abhängigkeiten auslösen (und tun es oft genug) und extrem schädlich für den Körper.
Dazu kommt das an Alkohol jährlich millionen Menschen sterben und am kiffen einfach noch keiner.
Dazu ein Abschnitt aus Wikipedia zur letalen Dosis THC:
Der LD50-Wert wird am Menschen nicht ermittelt und lässt sich nicht verlässlich hochrechnen. Nimmt man in einer groben (und niedrig angesetzten) Schätzung, den potentiellen peroralen LD50-Wert für Menschen mit 150 mg/kg Körpergewicht an, dann würde eine 70 kg schwere Person nach oralem Akut-Konsum von 10,5 g THC mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % sterben. Diese Menge ist enthalten in rund 130–260 g eines Cannabisprodukts mit 4–8 % THC-Gehalt.

Es ist defacto nicht möglich sich mit THC umzubringen....

Und was da als Nebenwirkungen beschrieben wird mit Psychosen usw.... da sucht man sich wirklich diese Einzelfälle raus die absolut nicht der Norm entsprechen und pusht das groß auf. Gut für die Gegner, frustrierend für normale Konsumenten.
Das ist so ähnlich wie wenn man als Deutscher auf der ganzen Welt als Nazi gesehen wird, weil sich das Bild so in die Köpfe eingearbeitet hat. Ist ja auch nicht schön.
Ich kenne ja viele Gelegenheitskonsumenten und Langzeitkonsumenten und keiner ist so erbärmlich abgestürzt wies hier beschrieben wird. Sowas kommt IMMER auf den Menschen direkt an.
Vll. auch vergleichbar mit Killerspielen und Amokläufen. Eigentlich weis man doch auch schon das die Spiele nicht schuld sind, sondern der Mensch schon vorher banane gewesen sein muss. Nur ist in unsrem Fall das Feindobjekt schon verboten und die Folgen aber eig. viel harmloser.
Schade das die Leute es nicht verstehen können (oder wollen).

FordPrefect hat geschrieben:
PEACE

Schön wärs =)


People assume that time is a strict progression of cause to effect, but actually from a non-linear, non-subjective viewpoint, it's more like a big ball of wibbly wobbly... timey wimey... stuff.
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