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Dr. Stephanie Barnett has changed :-O
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Geschrieben am 25.02.2011 - 18:36:01
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

RoLaren hat geschrieben:
Veranlagung

Hatte ich ja angesprochen, das typische "das ist bei mir genetisch", das ist eben bei den wenigsten der Fall. Die anderen Punkte, also Krankheit/Medikamente, sind da schon weit aus mehr verteten, quasi Fremdeinwirkungen, gegen die man sich oftmals nicht wehren kann.




RoLaren hat geschrieben:
wer nie richtig dick war, weiss gar nicht wie schwer das ist, sowas als Erwachsener noch zu ändern und dann Normalgewicht zu halten.

Auch für einen "dünnen" (erwachsenen) Menschen ist es leicht sich dick zu fressen (es sei denn, er ist andersherum genetisch programmiert und hat einen sagenhaften Stoffwechseln und verbrennt sofort wieder alles restlos, was er zu sich nimmt), dafür bietet unsere heutige Ernährung einfach zu viele einfach Kohlenhydrate und Fett. Das schließt auch das Normalgewicht halten ein. Man muß einfach extrem bewußt darauf achten was, und vor allem wie viel man ißt.


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
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Geschrieben am 26.02.2011 - 05:17:51
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Auch für einen "dünnen" (erwachsenen) Menschen ist es leicht sich dick zu fressen


Das bestreitet ja keiner, aber es ist ja nun schwieriger und frustrierender lange bestehendes Übergewicht abzubauen als sich was dran zu futtern.


Love is always patient and kind, it is never jealous. Love is never boastful or conceited, it is never rude or selfish. It does not take offense and is not resentful. It is always ready to excuse, to trust, to hope and to endure whatever comes
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Geschrieben am 26.02.2011 - 15:58:55
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

RoLaren hat geschrieben:
aber es ist ja nun schwieriger und frustrierender lange bestehendes Übergewicht abzubauen als sich was dran zu futtern

Es gibt aber kein "Monats-" oder "Jahresfett", will damit sagen, egal ob man sich -sagen wir mal- 20kg Fett in z.B. einem Monat anfrißt oder sich dies in der Kindheit über viele Jahre zulegt, es ist und bleibt das gleiche Fett und das Abnehmen dieser Masse ist gleich schwierig, was den physischen Teil angeht. Da sind diejenigen jedenfalls nicht im Nachteil, die es sich über viele Jahre angefressen haben. Interest

Der angesprochene Frust ist der psychischer Faktor, der sich wiederum natürlich negativ auf den Abnehmerfolg auswirkt, keine Frage. Das aber eben bei beiden o.g. Protagonisten. Einer der sich viel Fett innerhalb kürzester Zeit angefressen hat, der kann genauso psychisch frustriert und dadurch blockiert sein und die gleichen Probleme beim Abnehmen haben.

Abnehmen geht nur mit Willensstärke, bzw. der Kraft den eigenen Schweinehund und somit die Gelüste nach dem leckeren Übel zu überwinden, und sich zu mehr Bewegung zu zwingen.

Warum ist abnehmen generell nicht leicht?
Weil Nahrung heutzutage einfach scheißlecker und randvoll mit Energie ist! Disappointed
Und diese Energie ist jedem für einen schmalen Thaler in Hülle und Fülle zugänglich.

Und natürlich auch, weil die meisten heutzutage viel zu wenig Bewegung bekommen. Wenn man sich nur mal überlegt, wie viele Menschen z.B. in Büros arbeiten und praktisch jeden Tag 8 Stunden (und das 5 Tage die Woche) nur auf ihrem Hintern sitzen...

Als Beispiel: Ein Mann meines Alters, mit entsprechender Bürotätigkeit, braucht gerade mal ca. 2700kcal Gesamtumsatz (Grundumsatz + Leistungsumsatz) am Tag an Energie. Und die meisten sind sich gar nicht bewußt, wie schnell man diese Grenze überschreiten kann.
Und einfach gesagt, jede überflüssige Kalorie wird in Körperfett umgewandelt und genetisch gesehen "für schlechte Zeiten" in der "Vorratskammer" eingelagert. So lange es nie einen Mangel gibt, sieht der Körper auch gar keine Veranlassung, dieses Fett aus der Vorratskammer zu holen und als Energie für Körperfunktionen zu verbrauchen. Auch muß ein Mangel erstmal eine bestimmte Zeit vorhalten, bis der Körper dann auf seine Reserven zurückgreift.

Die Leichtigkeit Fett zuzunehmen und es zu behalten, ist, mit eben der o.g. Ernährung und wenig Bewegung, wie ein Zahnrad mit Sperrklinke:
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0a/Sperrklinke_Schema.svg/200px-Sperrklinke_Schema.svg.png
Ist Fett erstmal eingelagert, das Zahrad um einen Zahn weiter gedreht, so will es erstmal nicht wieder weg, wie das Zahnrad durch die Sperrklinke daran gehindert wird, wieder in die andere Richtung zu drehen.

Abnehmen ist nicht leicht, was anderes will auch keiner behaupten, es hängt halt einzig von der Willensstärke ab. Roll Eyes (wenn man jetzt "normale" Übergewichtige betrachtet, also nicht welche, die unfreiwillig z.B. durch Medikamente beeinflußt werden)


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
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Geschrieben am 26.02.2011 - 17:21:40
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
egal ob man sich -sagen wir mal- 20kg Fett in z.B. einem Monat anfrißt oder sich dies in der Kindheit über viele Jahre zulegt, es ist und bleibt das gleiche Fett und das Abnehmen dieser Masse ist gleich schwierig


Und das ist eben ein weit verbreiteter Irrtum, je dicker du in deiner Kindheit bist, desto mehr Fettzellen bildet dein Körper, diese Zellen bleiben dir bis zum Ende deines Lebens erhalten (wenn du nicht zu chirurgischen Massnahmen greifst), lediglich ihr Füllungsgrad variiert. Wer also als Kind richtig dick war hat es schwerer abzunehmen, sein Gewicht dauerhaft zu halten und er nimmt auch eher zu.
Für dich sind Übergewichtige entweder faul oder willenschwach, da machst du es dir zu einfach, aber du kannst das wahrscheinlich einfach nicht nachvollziehen.


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Bearbeitet von RoLaren am 26.02.2011 - 17:22:20
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Geschrieben am 26.02.2011 - 18:05:39
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

Fettzellen bleiben immer ein Leben lang erhalten, unabhängig davon, wann man zugenommen hat.
Abnehmen kann man immer, auch wenn man als Kind dick war.
Psychologisch gesehen ist es für diejenigen, die schon in der Kindheit dick waren, allerdings schwieriger. Und: alte Gewohnheiten sind schwierig abzulegen.
Sich aber darauf auszuruhen und zu sagen "Tjoa, ich war eben schon als Kind dick, so is' dat eben" halte ich für eine willkommene Ausrede. Mit dem Willen kann jeder (auch ich spreche hier nur von dem an sich gesunden Menschen, der nicht durch Medikamente etc. zu- oder abgenommen hat) abnehmen. Es liegt am Willen. Wer den nicht in dem Maße hat, hat natürlich Pech gehabt, sollte die Schuld aber nicht auf seine essenstechnisch vermasselte Kindheit schieben.
Btw: als Kind hatte ich auch meine sehr pummelige Phase.


Ach, Nachtrag: nein, nicht jeder sollte abnehmen und ich finde es auch nicht schlimm, wenn jemand übergewichtig ist. Genauso hat es auch niemand schlimm zu finden, wenn ich meinem Körper Dinge zumute, die so nicht gesund sind bzw. eine Figur habe, die irgendwem nicht passt. Es ist schließlich mein (bzw. dein oder sein etc.) Körper.
Ich persönlich finde es nur nicht gut, wenn man "alles" auf andere oder anderes schiebt. Denn sein Leben hat (fast) jeder selber in der Hand.

Bearbeitet von Undefined am 26.02.2011 - 18:12:29
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Geschrieben am 26.02.2011 - 18:17:39
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

Undefined hat geschrieben:
Fettzellen bleiben immer ein Leben lang erhalten


Und wenn man als Kind mal eben doppelt soviele angelegt hat wie andere bleibt einem das auch das Leben lang.
Nicht jeder ist willenschwach nur weil er/ sie sich nicht permanent alles verkneifen mag sondern auch ein bisschen leben möchte.


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Geschrieben am 26.02.2011 - 19:03:40
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

RoLaren hat geschrieben:
Und das ist eben ein weit verbreiteter Irrtum, je dicker du in deiner Kindheit bist, desto mehr Fettzellen bildet dein Körper, diese Zellen bleiben dir bis zum Ende deines Lebens erhalten (wenn du nicht zu chirurgischen Massnahmen greifst), lediglich ihr Füllungsgrad variiert.

Au contraire, genau DAS ist der weit verbreitete Irrtum, denn soweit ich informiert bin, haben Studien erwiesen, daß Fettzellen eben nicht dauerhaft erhalten bleiben, sondern wohl nach 6 oder 7 Monaten, wenn diese so lange keiner Aktivität ausgesetzt, also völlig inaktiv waren, vom Körper 100% abgebaut werden.




RoLaren hat geschrieben:
Für dich sind Übergewichtige entweder faul oder willenschwach, da machst du es dir zu einfach, aber du kannst das wahrscheinlich einfach nicht nachvollziehen.

Da brauchen wir uns nichts vormachen, wer nicht wirklich krank ist oder bei dem der Körper durch chemische Beeinflussung von außen (Medikamente) ganz anders reagiert, der bräuchte nur folgende Regeln befolgen und würde abnehmen (ich räume dabei natürlich ein, daß das ein ziemlicher Kampf mit dem Schweinehund sein kann).
Ich war zwar nie gut in Mathe, aber das ist einfachste Additions- und Subtraktionsrechnung:

1.) Weniger Energie dem Körper zuführen, als er pro Tag benötigt, also ein leichtes und dauerhaftes Defizit erzeugen.
(daran gewöhnt sich der Körper aber auch erst nach einer ganzen Zeit, daß es einen dauerhaften Mangelzustand gibt und erst dann fängt er wirklich erst an auch zusätzlich noch an die Fettreserven zu gehen)

2.) Good bye Kohlenhydrate! Respektive kein Übermaß mehr, Stichwort "Low Carb".
(Kohenhydrate-, oder anders ausgedrückt Zuckerzufuhr läßt -laienhaft gesprochen- den Körper Insulin ausschütten, dieses wiederum sorgt dafür, daß sich der Körper darauf polt erstmal nur Kohenhydraten den Vorzug zu geben, da diese am schnellsten in verwehrtbare Energie umgewandelt werden können. Und das große Problem dabei ist, das dieser Zustand sehr lange anhält. Ißt man morgens schon kohlenhydratereich [das frühstückliche Schokocroissant], wartet der Körper dann praktisch den ganzen restlichen Tag darauf, weitere Kohenhydrate zugeführt zu bekommen und denkt gar nicht dran, auch bei Defizit, an die Fettreserven zu gehen.)

3.) Viel Sport treiben. Im Idealfall jeden Tag, ansonsten jeden zweiten Tag.
(Genetisch gesehen sind wir immer noch ein Tier, daß früher jeden Tag um sein Leben rennen mußte -also viel Energie verbraucht hat- und im Gegenzug nur wenig nährstoffreiche Nahrung bekommen hat. Heutzutage ist es genau umgekehrt, wir haben Energie im Überfluß [eine lausige 100g-Tafel Schokolade, 100g ist ein Witz, massemäßig gesehen, hat schon 530kcal, das ist schon 1/5 meines Tagesbedarfs!] und wir bewegen uns kaum noch.)

Das ist das ganze Geheimnis! Interest

Und um da gleich mal ein praktisches Beispiel aus dem Leben zu nennen, nicht das es hier dann heißt, ich wüßte nicht wovon ich spreche, es gab vor einigen Jahren mal eine Phase, da habe ich -durch ein paar Faktoren bedingt- sehr schlecht und massemäßig viel gegessen. Mein Normalgewicht liegt bei ca. 80kg, bei 1,81m (staturmäßig kann man sich im Magic Mountain Thread schon mal ein kleines Bild von mir machen), und ich habe mich sage und schreibe auf 94kg hochgefressen. Scared

14kg Fett ist schon ein ganz schönen Haufen. Und wie bin ich den wieder losgeworden? Eben genau durch die o.g. Punkte. Ich habe eine dauerhaftes Defizit herbeigeführt, habe auf Kohlenhydrate so weit wie möglich verzichtet, wobei das hauptsächlich auf Süßes und süße Getränke wie Cola o.ä. bezogen war. Weil z.B. Reis habe ich gegessen, was ja praktisch auch pure Kohlenhydrate sind. Und dazu habe ich dann viel mehr Sport getrieben, jeden Tag auf dem Ergometer, plus mehr Hanteltraining. So habe ich es dann geschafft, innerhalb von ein paar Monaten diese 14kg wieder loszuwerden.

Ich will nichts beschönigen, es war anstrengend, vor allem der Gelüste nach Süßkram oder riesigen Tellern mit Pommes o.ä. wegen. Auch massemäßig mußte ich zurückstecken, wo voher locker zwei Döner am Stück runtergeschlungen worden sind, hatte ich jetzt direkt nach einer Mahlzeit erstmal immer das Gefühl, ich habe nicht genug gegessen (wie wir ja alle wissen, stellt sich das Sättigungsgefühl ja erst viel später ein, und je erweiterter der Magen ist, das trainiert man sich auch an, dem mehr Volumen zu geben, desto mehr muß auch erstmal rein, um dieses Gefühl auszulösen). Ich mußte meine antrainierten falschen Gewohnheiten total umkrempeln.

Und jetzt kommt der entscheidene Punkt, seit her halte ich mein Normalgewicht (von 80kg) -wie vorher schon- ohne Probleme, auch bei jetzt wieder kohlenhydratereicherer Ernährung und zusätzlich der gelegentlichen Schokolade zwischendurch, und süßen Getränken etc. Auch mit viel weniger Sport. Es ist alles eine Frage des Maßes. Nur wer NACH dem Abnehmen wieder so anfängt wie VORHER zu essen, der kann sich natürlich die verlorenen Pfunde schnell wieder anfressen (die Fettzellen sind ja noch da und können schnell wieder gefüllt werden) und muß sich dann wirklich nicht wundern. Whistling


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
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Geschrieben am 26.02.2011 - 19:18:36
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Au contraire, genau DAS ist der weit verbreitete Irrtum, denn soweit ich informiert bin, haben Studien erwiesen, daß Fettzellen eben nicht dauerhaft erhalten bleiben, sondern wohl nach 6 oder 7 Monaten, wenn diese so lange keiner Aktivität ausgesetzt, also völlig inaktiv waren, vom Körper 100% abgebaut werden.


Jaja, ist schon klar, du weisst das besser als die Ärzte, wie können die sich nur anmassen mir was anderes zu erzählen.
Warst du als Kind richtig übergewichtig? Ich schon, danach ging mein Gewicht immer mal rauf, mal runter, aber zu dick war ich immer; vor drei Jahren hab ich mein Leben umgekrempelt, zwei Jahre lang Sport und null Süsskram, wenig Kohlenhydrate und Fett, nach zwei Jahren hatte ich immer noch Übergewicht (trotz medizinischer Betreuung, Food-Coach und Personal-Trainer), und heute bin ich trotz fettarmer Ernährung und viel Bewegung trotzdem wieder dort, wo ich vor drei Jahren angefangen hab. Und ich bin weder faul noch willensschwach (behaupte ich jetzt einfach ganz frech), aber mir alles dauernd selber vorzuenthalten sehe ich irgendwie nicht so recht ein.


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Geschrieben am 26.02.2011 - 22:06:44
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

RoLaren hat geschrieben:
Jaja, ist schon klar, du weisst das besser als die Ärzte

Ich gebe nur das wieder, was eben Ärzte in neuzeitlichen Studien herausgefunden haben. Interest




RoLaren hat geschrieben:
aber mir alles dauernd selber vorzuenthalten sehe ich irgendwie nicht so recht ein

Vielleicht bist Du wirklich eine der wenigen, die eine genetische Prädisposition haben, die eben trotz entsprechenden Maßnahmen große Probleme haben ein bestimmtes Gewicht zu erreichen und zu halten. Du bist dann wohl die Ausnahme von der Regel. Denn wie ich bereits schrieb, halte ich mein Gewicht, obwohl ich mir eben nicht dauernd etwas vorenthalte.

Ich habe mir das Übergewicht durch falsche Ernährung draufgeschafft, habe es mir mit Fleiß wie runtergeschafft und kann, wie auch schon vorher, normal essen, ohne wieder zuzunehmen. Und so geht es halt den meisten.

Aber letztlich gibt es natürlich immer die Ausnahme zur Regel. Embarrassed


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Geschrieben am 26.02.2011 - 22:59:34
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

oh Mann...
Ich weiß, dass ich Übergewicht habe. Ich weiß, dass ich das mit genügend (was ist genügend?) Willenstärke (sowie viel Energie, Ausgeglichenheit, Zeit und Verzicht) vielleicht runter bekäme. Ich weiß dass ich das schon oft versucht habe. Manchmal mit Erfolg. Manchmal ohne Erfolg. Manchmal mehr. Manchmal weniger. Manchmal mit gesundheitlichen Rückschlägen. Und immer ohne langfristigen Erfolg. Ich weiß welche negativen gesundheitlichen Begleiterscheinungen Ü-Gew. hat. Ich weiß, dass einmal angelegte Fettzellen um so schwerer loszuwerden sind. Ich weiß, was gesunde Erährung ist. Ich weiß, dass Bio-Futter teurer ist als ungesundes Essen. Ich weiß, dass es als junger Mensch leichter ist abzunehmen. Ich weiß, dass es genetische Dispositionen gibt. Ich weiß, dass mein Essverhalten auch etwas mit dem in der Kindheit Erlernten zu tun hat. Ich weiß, dass mein Belohnungszentrum in meinem Gehirn entsprechend programmiert ist. Ich weiß, dass mich Medikamente übergewichtig machen. Ich weiß, dass ich durch Krankheit innerhalb kürzester Zeit 20 Kg abnehmen kann. Ich weiß. Ich weiß. Ich weiß. Und ich weiß das alles auch aus eigener Erfahrung. Niemand braucht mir das alles zu verklickern.
Seit 26 Jahren begleitet mich dieses Thema. Und in dieser Zeit hab ich Unmengen von neidischen Blicken auf junge Mädels mit perfekter Figur geworfen.
Ich bin schuldigboard.ostfc.de/images/smilies/sorry.gifboard.ostfc.de/images/smilies/sorry.gifboard.ostfc.de/images/smilies/sorry.gifSarcasm
Aber ich habe es absolut satt diesbezüglich von anderen Leuten abgeurteilt und bevormundet zu werden.
Klar - direkt hat mir noch niemand gesagt "Mann, bist du fett! Wieso hast du dich bloß nicht im Griff?!". Aber indirekt wird mir das ständig um die Ohren gehauen. Unsere gesamte westliche gesellschaft schint mir manchmal darauf ausgelegt zu sein mir nur dieses Thema um die Ohren zu schlagen. Und wenn ich diesen Thread hier lese fühle ich mich ganz genauso.
Bevormundet mich nicht! Was ihr hier alles schreibt weiß ich selbst am allerbesten.
Aber ihr wisst nicht, was es für mich bedeutet. Ich bin mehr als nur mein Gewicht. Und an meinem Gewicht kann man NICHT meinen Charakter ablesen! Ich bin NICHT willensschwach - das hab ich x-mal in diversesten Situationen bewiesen. Ich bin NICHT undiszipliniert - das hab ich x-mal in diversesten Situationen bewiesen. Ich bin NICHT träge und ich bin NICHT faul - ganz im Gegenteil: mir wird eher vorgeworfen zu viel zu tun und zu hektisch zu sein. Und (um noch mehr Tabu zu brechen) ich bin auch nicht sexuell unattraktiv - das hab ich ebenfalls x-mal bewiesen.
Also hört auf mit Doktrinen um euch zu werfen! IHR habt gut reden. Denn IHR steckt nicht in meiner Haut.

Edit: @Kai: schon mal daran gedacht, dass DU die Ausnahme von der Regel sein könntest?


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Bearbeitet von Bea am 26.02.2011 - 23:01:27
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FordPrefect (27.02.2011)
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Geschrieben am 26.02.2011 - 23:24:38
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

Bea hat geschrieben:
Bevormundet mich nicht! Was ihr hier alles schreibt weiß ich selbst am allerbesten.
Aber ihr wisst nicht, was es für mich bedeutet. Ich bin mehr als nur mein Gewicht. Und an meinem Gewicht kann man NICHT meinen Charakter ablesen!

Das macht auch keiner, ich zumindest nicht, also an Hand des Äußeren einen Charakter ablesen, das ist equivalent zu meinem bereits gebrachten Beispiel:
wer die Attraktivität einer Frau nur auf die Oberweite reduziert (groß = attraktiv, klein = nicht), der ist in meinen Augen einfach nur armselig





Bea hat geschrieben:
Also hört auf mit Doktrinen um euch zu werfen! IHR habt gut reden. Denn IHR steckt nicht in meiner Haut.

Jeder möchte Sachen an sich ändern, auch ich sehe mich in keinster Weise als "perfekt", bzw. dem angemessen, was mir durch unsere Gesellschaft als "normal" oder "schön" beigebracht worden ist. Es gibt halt auch einfach Sachen, die kann man nun mal gar nicht ändern und muß damit leben lernen, auch wenn es hart ist (ich erinnere da mal an mein eigenes Beispiel mit der Trichterbrust).

@RoLaren + Bea: Auch wenn es bei mir nicht das Körperfett ist, was es aber -wie beschrieben- auch schon mal war (14kg mag für den einen oder anderen nicht viel klingen, für mich als Sportler war das aber ein Albtraum), so habe auch ich Sachen die mich belasten, somit kann ich Euch sehr wohl nachempfinden und entsprechend mitreden, was psychische Belastungen angeht, die durch andere Augen ausgelöst werden.

Und wie ich bereits schrieb, wenn richtige Ernährung und mehr Sport nicht hilft, was im Normalfall eben funktioniert, siehe mein Beispiel, dann müssen einfach noch andere Faktoren dabei sein.

Ich habe mit meinem Beispiel auch nur aufgezeigt, wie Abnehmen eben im Normalfall klappt. Embarrassed


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Geschrieben am 27.02.2011 - 02:08:50
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

Danke an Bea und Danke auf jedenfall auch RoLaren das Du für Deine Meinung kämpfst (immer wieder bewundernswert)


Dr Sheldon:Ich habe mit meinem Beispiel auch nur aufgezeigt, wie Abnehmen eben im Normalfall klappt

Ich versuchs mal nicht schnippisch zu formulieren. Aber wir werden dann alle mal deinem Beispiel folgen, weil, es ist ja der Normalfall,und so leicht.

Also, Normalfall, come on...

und die Statistik möchte ich mal sehen in der bewiesen wurde das nur bei ca 0,2% der Leute dei Gene schuld seien. Diese Zusammenhänge sind doch wohl nicht entgültig erklärt.


Ich denke nicht das sie auf dem Bild zu dünn ist.

Und ich bin (wirklich)froh wenn jemand mal was nettes über Frauen mit "Kurven" sagt, dann komm ich mir nicht so hässlich vor,ich kann mir aber vorstellen wie es bei schlanken Frauen ankommt wenn sie andauernd hören sie wären nicht weiblich genug oder Klappergestelle. Ein bischen mehr Toleranz und auch ein bischen mehr Wertschätzung für jeden Menschen, egal wie er aussieht, so wie er einfach ist und sein will, wäre wohl angebracht.


Gruß und Peace
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Geschrieben am 27.02.2011 - 05:37:49
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Ich gebe nur das wieder, was eben Ärzte in neuzeitlichen Studien herausgefunden haben.


Aha, also ein Arzt, der sich auf genau dieses Gebiet spezialisiert hat bleibt natürlich nicht auf dem laufenden, sondern behandelt seine Patienten aufgrund von längst überholten Erkenntnissen (ne, ist klar).

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
was im Normalfall eben funktioniert


Also bist du der Normalfall, schön für dich (ganz ehrlich), aber du bist nur ein einzelner Mensch mit sehr einzigartigen Voraussetzungen und du warst eben in deiner Kindheit wohl nicht stark übergewichtig, die nachfolgenden Probleme sind dir also unbekannt (zumindest aus persönlicher Ehrfahrung).

FordPrefect hat geschrieben:
Ein bisschen mehr Toleranz und auch ein bisschen mehr Wertschätzung für jeden Menschen, egal wie er aussieht, wäre wohl angebracht.


sowas von seconded (@Ford : weil ich das genau so sehe kann ich auch manche Aussagen nicht unkommentiert lassen, auch wenn ich weiß, dass sie meist auf taube Ohren fallen)


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Geschrieben am 27.02.2011 - 08:26:56
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

Bea hat geschrieben:
Ich weiß. Ich weiß. Ich weiß. Und ich weiß das alles auch aus eigener Erfahrung. Niemand braucht mir das alles zu verklickern.

Dennoch finde ich es gut das anzusprechen, denn das weiß bei weitem nicht jeder und wenn wir damit dazu beitragen können, andere dadurch darauf aufmerksam zu machen, ist das eine gute Sache.




FordPrefect hat geschrieben:
Also, Normalfall, come on...

Come on ideed, denn die meisten Menschen haben einfach keine solche Prädisposition, ansonsten würde ja doch jeder den man auf der Straße trifft dick sein. Fascinating




FordPrefect hat geschrieben:
und die Statistik möchte ich mal sehen in der bewiesen wurde das nur bei ca 0,2% der Leute dei Gene schuld seien.

Dr. Sheldon Cooper schrub
oder aber sie gehören zu den (übertrieben gesagt) 0,2% der Bevölkerung

Gold Balance


Ich kenne die genauen Zahlen nicht, aber selbst wenn es 30% der Menschheit betreffen würde, so wäre das immer noch eine große Minderheit und auf 70% würde das von mir Beschriebene zutreffen. Interest

Und egal wie viele medizinische Beschreibungen man über Adipositas liest, der Tenor ist einheitlich:
„Stoffwechselerkrankungen sind in den seltensten Fällen Ursache der Fettleibigkeit, bedingt ist diese mehrheitlich in Überernährung.“

Ebenfalls liest man:
„In den letzten Jahrzehnten hat sich die genetische Ausstattung des Menschen praktisch nicht verändert, die Lebensumstände aber schon, welche in erster Linie für die starke Zunahme von Adipositas verantwortlich sind.“

Auch wenn es natürlich nicht allgemein gültig ist (auf jeden zutrifft, also bitte nicht direkt angesprochen fühlen), so widerlegen neuere Studien auch diesen alten Mythos:
„Auch bei genetischer Disposition verhindert Bewegung Übergewicht.“




RoLaren hat geschrieben:
Aha, also ein Arzt, der sich auf genau dieses Gebiet spezialisiert hat bleibt natürlich nicht auf dem laufenden, sondern behandelt seine Patienten aufgrund von längst überholten Erkenntnissen (ne, ist klar).

Wenn Du 100% Vertrauen in Deinen Arzt hast und Dir sicher bist, er wäre immer an der cutting edge of knowledge auf seinem Gebiet, dann ist das ja schön für Dich. Ich für meinen Teil behalte mir bei jeder Aussage zumindest eine gewisse Skepsis vor, denn es werden immer wieder neue Erkenntnisse kommen und es gibt eben auch genug Ärzte, die von ihrem Gelernten nicht runterkommen und Neues einfach nicht annehmen.

Nimm doch mal nur als ein Beispiel den großen Mythos Eier. Viele Eier essen sei schädlich, weil diese würden den Cholesterinspiegel gefährlich erhöhen... Fascinating
Wie lange wurde das hartnäckig von Ärzten propagiert und man ließ sich auch auf nichts Neues ein, bis dann nach laaaaanger Zeit dies auch mal öffentlich gekippt werden konnte und viele Ärzte von ihrer Sturheit (oder blindem Vertrauen in das vor Jahrzehnten -und somit veraltete- Gelernte) in diesem Punkt dann doch mal Abstand nehmen und die neueren Erkenntnisse auf diesem Gebiet annehmen mußten.




RoLaren hat geschrieben:
du bist nur ein einzelner Mensch mit sehr einzigartigen Voraussetzungen und du warst eben in deiner Kindheit wohl nicht stark übergewichtig, die nachfolgenden Probleme sind dir also unbekannt (zumindest aus persönlicher Ehrfahrung)

Ersteres ist wohl richtig (und das soll jetzt kein Contest sein, sondern es sind einfach Fakten), ich bin nur ein einzelner Mensch, aber statistisch bin ich halt doch (noch) in der Mehrheit (wer weiß wie das Adipositas-Verhältnis in 50 Jahren aussieht). Embarrassed




RoLaren hat geschrieben:
weil ich das genau so sehe kann ich auch manche Aussagen nicht unkommentiert lassen, auch wenn ich weiß, dass sie meist auf taube Ohren fallen

Ich weiß jetzt nicht, ob das an mich gerichtet war Chin, aber ich habe weder jemandem etwas persönlich vorgeworfen, noch habe ich absolut erklärt das Maß aller Dinge zu sein und alle könnten und sollten meinem Beispiel folgen. Fascinating

Ich habe wiederholt zu verstehen gegeben, daß abnehmen nach bestimmten Richtlinien für die Mehrheit funktioniert, wenn man eben nicht entsprechend körperlich und/oder geistig so vorbelastet ist, daß man es alleine einfach nicht schaffen kann.

Machen wir uns aber bitte echt nichts vor und lassen einfach die Fakten für sich sprechen, und das soll jetzt auch keine persönliche Unterstellung sein, sondern ist einfach eine sachliche Feststellung: Der häufigste Grund warum Menschen dick werden und dick bleiben, ist falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und die fehlende Willensstärke was dagegen zu tun, PUNKT!
(sorry für das harte Satzende, aber wie Leonard schon so schön sagte, "Facts are facts!" Interest)


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Geschrieben am 27.02.2011 - 09:32:27
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RE: Dr. Stephanie Barnett has changed :-O

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
„Stoffwechselerkrankungen sind in den seltensten Fällen Ursache der Fettleibigkeit, bedingt ist diese mehrheitlich in Überernährung.“


Dieser Aussage stehe ich widerrum skeptisch gegenüber, denn wir kennen für viele Stoffwechselvorgänge ja noch nicht mal die Ursache, geschweige denn die volle Auswirkung.


Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Wenn Du 100% Vertrauen in Deinen Arzt hast und Dir sicher bist, er wäre immer an der cutting edge of knowledge auf seinem Gebiet, dann ist das ja schön für Dich. Ich für meinen Teil behalte mir bei jeder Aussage zumindest eine gewisse Skepsis vor, denn es werden immer wieder neue Erkenntnisse kommen und es gibt eben auch genug Ärzte, die von ihrem Gelernten nicht runterkommen und Neues einfach nicht annehmen.



Von meinem Arzt weiß ich, dass er sich regelmässig fortbildet, deswegen vertraue ich ihm nicht blind, aber doch mehr als deinen Aussagen. (er war z.B. 2010 erst auf einer Fortbildung, bei der die Auswirkung bestimmter Viruserkankungen auf das Erbgut und den Stoffwechsel zentrales Thema war)


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