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objektive Wissenschaftskritik/Ethik
Nach oben Beitrag drucken #16
Geschrieben am 07.10.2010 - 01:43:30
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

Sollte man dann Medikamente also nur noch an lebenden Menschen testen?

FordPrefect hat geschrieben:
Es ist auch eine ethische Frage ob man Tiere wie Gegenstände produzieren und benutzen will und sie dann wegzuschmeissen.Dazu sagt man auch Tierverbrauch.
Möchten wir Tiere so sehen? Als Verbrauchsgut?


Wenn man Tiere nur für einen bestimmten Zweck "produziert" sehe ich ehrlich gesagt nichts Verwerfliches daran. Selbiges gilt für mich auch in Bezug auf embryonale Stammzellenforschung.

und noch ein wiki-quote:

In Deutschland sind seit 1998 und in der EU seit 2004 Tierversuche für Kosmetika verboten.


Chocolate?!

Bearbeitet von idea am 07.10.2010 - 01:58:38
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Geschrieben am 07.10.2010 - 05:57:23
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

FordPrefect hat geschrieben:
Eben, wenn man einen medizinischen beruf ausüben will, kann man sich auch tausend Operationen ansehen.


Ich war jetzt mehr beim Tierarzt, der kommt einfach nicht drumrum mal Tiere zu sezieren um zu lernen.

FordPrefect hat geschrieben:
Ich meinte die Medikamente, die "prophylaktisch" gegeben werden.Diese tiere sind anfällig für Infektionen, da sie nicht artgerecht gehalten werden und "verzüchtet" wurden


Im Grunde ist jede Milchkuh überzüchtet, egal ob sie beim Bio-Bauern steht oder konventionell gehalten wird. Die Bio-Kuh darf bestimmte Medikamente nicht erhalten, die erlaubten Mittel haben lange Wartezeiten und viele Bauern gehen das Risiko erst gar nicht ein und fangen keine langwierige Behandlung an sondern schlachten die Kuh gleich um den Verlust zu minimieren.
Und es ist einfach Stimmungsmache zu behaupten, alle konventionellen Bauern würden ihre Tiere nicht artgerecht halten, dass trifft nur bei Legebatterien zu. Der Normalfall im Kuhstall sieht heut anders aus, prophylaktisch machen Antibiotika auch keinen Sinn, aber sie sind teuer, deswegen ist das eh obsolet, Ausnahme : Ferkeleinkauf (wenn ein Aufzüchter viele Ferkel aus verschiedenen Betrieben einkauft, gibt es die ersten drei Tage Antibiotika, weil die Infektionsrate so hoch ist, da macht es Sinn).

Viel schlimmer finde ich da die Tierhaltung im Wanderzirkus, monatelang sind die Tiere in den engen Transportkäfigen eingesperrt und kommen nur für Proben oder Vorstellungen raus, freie Bewegung gibt es da nicht. Ich hatte mal Gelegenheit hinter die Kulissen zu gucken, ich würd eher auf dem Schlachthof arbeiten.


Ein ganz anderer Punkt sind Tierversuche für Medikamente, die Ergebnisse sind häufig gar nicht auf den Menschen zu übertragen.


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Geschrieben am 07.10.2010 - 07:48:30
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

FordPrefect hat geschrieben:
Außerde,m sagts du praktisch Übung, aber wie praktisch finden das die Tiere?

Die sind ja dann tot, denen tut kein beidl mehr weh.
Nerd hat geschrieben:

Wenn ich so einen Satz lese, platzt mir fast der Kragen. Sicherlich haben wir alle verschiedenen Meinungen, aber was gibt dir das Recht einfach so über andere Lebensformen zu urteilen?

Wissenschaftlich gesehen stimmt es ja. Der Mensch ist geistig höher entwickelt als Tiere wie z.b. Mäuse.
Das hat auch nichts mit Gott spielen zu tun (das sagt man beim erschaffen bzw. verändern bestehender Lebewesen) es ist einfach so.

Ausserdem scheint ihr hier zu vergessen, das die meisten Tiere die für Medizinstudenten oder so verwendet werden zu genau dem Zweck gezüchtet werden, also eigentlich erfüllen sie ihren Sinn im Leben (in unsren Augen)

Und ich hätte auch nichts dagegen von Aliens seziert zu werden wenn sie in der Hierachie einfach über uns stehen.
Solang es für einen wissenschaftlichen Zweck ist und nicht nur zum Spaß.
Da ich auch leidenschaftlicher Fleischesser bin steh ich natürlich anders dazu und sehe Tiere immer auch als Nutzobjekt, deswegen quäl ich sie aber nicht.
Ausserdem kann mir keiner von euch erzählen nicht z.b. schonmal eine Gelse erschlagen zu haben.... wie rechtfertigt ihr das? Sie hat euch genervt und ihr habt sie getötet. Das ist eigentlich grausamer als sie zu töten und für einen, uns wichtig erscheinendenden, guten Zweck zu verwenden.
Shame on you ;P


People assume that time is a strict progression of cause to effect, but actually from a non-linear, non-subjective viewpoint, it's more like a big ball of wibbly wobbly... timey wimey... stuff.
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Geschrieben am 07.10.2010 - 08:09:08
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

Gelse? Musste ich erst mal Google einsetzen um herauszufinden was das ist. Das Wort gibt es bei uns gar nicht...

Theoretisch könnte man ja sagen eine Stechmücke bedroht uns, von daher ist es "Notwehr" sie zu erschlagen. Das hat ja weniger mit Nerven sondern mehr mit Schutz zu tun, schließlich will sie uns an den Kragen... ;)

Ansonsten eine interessante Diskussion hier bislang, werde heute Abend wohl auch noch den einen oder anderen Satz dazu schreiben, im Moment bin ich dazu zu müde.^^
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Geschrieben am 07.10.2010 - 11:36:26
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

Ich habe auch schon Mücken erschlagen, allerdings seitdem ich verrstärkt über den Wert von Leben nachdenke, tue ich das nach Möglichkeit nicht mehr. Wenn es irgend möglich ist, dann entferne ich die Mücke aus meinem Zimmer. Wenn ich draußen bin, lasse ich mich manchmal auch einfach stechen, wenn die Mücke sich nicht verscheuchen lässt - ist ja nun wirklich keine Qual, so ein kleiner Stich.
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Wenn mich ein Löwe angreifen würde, würde ich natürlich versuchen, mich zu verteidigen, ich wil ja auch leben, und ggf. würde ich ihn auch verletzen und töten (wie jedes Gnu auch), aber ich finde es ist schon ein bedeutender Unterschied, ob man andere Lebewesen von vornherein als "Nutzware" abstempelt, oder ob man sie als ebenso lebenswert wie alles andere ansieht und sie nur im Notfall verletzt.

Ich bin beileibe kein Gutmensch - aber ich finde, gerade als "geistig höher Entwickelter" man kann selbst so unfassbar viel Leid verhindern, daß es eine Schande ist, es nicht zu tun - ich finde sogar es ist unsere Pflicht. Eben weil wir Menschen über die Welt und das Leben reflektieren können.

Aber ich bin auch der Meinung, daß das jeder mit sich selbst ausmachen muß - in vielen Ländern ist ja auch heute noch Mittelalter (zumindest in den Köpfen) da wird es interessant, welche Ethik sich letztendlich mal durchsetzen wird.
Manch einer hat das schon sehr früh erkannt:

Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, daß es gegen die Tiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barbarei. Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, daß die Tiere in der Hauptsache und im wesentlichen ganz dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen. Es ist an der Zeit, daß das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.

Arthur Schopenhauer, (1788 - 1860), deutscher Philosoph


"The only way I could explain it would be in a therapist's office with dolls."

Bearbeitet von Carhith am 07.10.2010 - 11:37:29
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Geschrieben am 07.10.2010 - 13:35:40
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

Carhith hat geschrieben:
aber ich finde es ist schon ein bedeutender Unterschied, ob man andere Lebewesen von vornherein als "Nutzware" abstempelt, oder ob man sie als ebenso lebenswert wie alles andere ansieht und sie nur im Notfall verletzt.

Natürlich ein Unterschied, das mit der Gelse war auch eher mit einem Augenzwinkern geschrieben^^
Aber ich muss mich da jezt auch wieder ein bisl verteidigen, denn ich stempel nicht jedes Tier gleich als Nutzware ab...ABER es gibt nunmal Tiere die zu einem gewissen Nutzen gezüchtet werden.
Ich bin genauso gegen diese Überzüchtung und aufpumpen mit Steroiden oder sowas, aber wenn sich ein Bauer Schweine hält und die normal hegt und pflegt um sie anschliessend zu schlachten und ihr Fleisch zu verwenden ist das völlig in Ordnung.
Bei den Tieren die zum Sezieren verwendet werden ist es im Prinzip das Selbe. Es wird nämlich kein Uni-Professor im Wald nach 20 Wildfröschen für seine Studenten suchen, sondern sie im Fachgeschäft kaufen.
Und das ist der Punkt. Der Mensch hat schon seit Ewigkeiten Nutztierhaltung betrieben.
Damals war es nur wegen der Nahrung.
Heute, in Zeiten der Wissenschaft und des Studierens haben sich nur die Anwendungsbereiche ausgedehnt.
Und es ist wirklich ein riesiger Unterschied ob man ein Tier wirklich seziert oder sich nur Bilder anschaut.
Wir hatten z.b. den Fall das eine Schülerin, die mit dem Gedanken gespielt hat Veterinär Medizin zu studieren und die sich auch Bilder von offenen Tieren usw. anschauen konnte nicht in der Lage war jezt die süße Maus aufzuschneiden.
Man kommt bei in diesen Bereichen nicht drum herum Tiere zu öffnen, das ist einfach so.
Ein Chirurg der nur 2 Dimensionale Bilder eines Menschlichen Körpers gesehen hat wird sich auch schwerer tun sich in einem echten Körper zurecht zu finden, da ein Foto nie 100% wiedergeben kann was das Auge sieht.
Und zu diesen komischen Ersatzpuppen die mal vorgeschlagen wurden: Ein wichtiger Aspekt, abgesehn davon das man es nie so autentisch hinbekommt, ist auch der Geruch. Wenn man beim Studium Jahrelang nur an Puppen übt und dann mal seine erste Katze öffnet speibt man sich vll. an.
Abschliessend lässt sich sagen: Es liegt auch einfach in der Natur des Menschen sich die Tiere so zu Nutze zu machen.
Läge es nicht in unsrer Natur, wäre es ja nicht möglich.


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Geschrieben am 07.10.2010 - 15:16:26
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

FordPrefect hat geschrieben:
Das ist eben der Punkt. und nicht nur im körperlichen unterscheiden sich Tiere, auch Stoffwechselvorgänge usw, sind nicht die gleichen. Deswegen sind Tierversuche in der Forschung so unnütz. man erhält keine Erkenntnisse.

Das würde ich nicht so unterschreiben, es stimmt das es woll kein tier das sich in der Knazheit mit dem Menschen vergleichen lässt aber es gibt Teilaspekte vom Menschen die auch bei manchen Tier auftauchen sonst könnte man ja manche Medikamente nicht sowohl für Tier als auch für Mensch einsetzen.


"Verstehen ist ein dreischneidiges Schwert:
Deine Seite, meine Seite und die Wahrheit dazwischen." Botschafter Kosh

"You exist because we allow it, and you will end because we demand it." Sovereign
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Geschrieben am 07.10.2010 - 18:26:14
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

Carhith hat geschrieben:
--> Geek Tool dafür: Snapy


Das habe ich auch, ist wirklich super.


Carhith hat geschrieben:
Ich bin beileibe kein Gutmensch - aber ich finde, gerade als "geistig höher Entwickelter" man kann selbst so unfassbar viel Leid verhindern, daß es eine Schande ist, es nicht zu tun - ich finde sogar es ist unsere Pflicht. Eben weil wir Menschen über die Welt und das Leben reflektieren können.


Gute Einstellung, sehe ich genauso. Thumb Up Cool
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Geschrieben am 07.10.2010 - 19:22:25
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

@Carhith: ich stimme dir wiedermal zu! Genauso sehe ich es auch-

Meine informationen Und meine Meinung:
Die meisten konventionelle Viehhalter quälen die Tiere. Diese informationen habe ich von Peta, verschiedenen Dokus, Greenpeace.Zbd ich meine nicht nur schwarze schafe.
Tiere sind nicht dafür da um von uns benutzt zu werden- genauso wie wir nicht dafür da sind benutzt zu werde. eine höher entwickelte Spezies würde garnichts an uns testen, weil sie verstehen würde wie bescheuert das ist.

und angehende Mediziner, sehen andauernd menschen von innen. Die müssen doch im Krankenhaus arbeiten bevor sie vollständig "gedoktort "werden. die brauchen keine tiere.Es ist ja nich so , das sie an ihrem ersten tag im Krankenhaus das erste mal Blut sehen. Aber kennt einer von euch greys anatomy? Da war auch eine folge wo die Herzoperationen an lebenden Schweinen durchgeführt haben, das ist doch furchtbar.
Leid - aller Lebewesen - muss immer verhindert werden.

Durch Versuchen mit Tieren, wird nur die Menschliche neugierde von Schülern und studenten Befriedigt.

Was ist eigentlich die Definition von"Gutmemensch"?

Medikamente werden schon an Menschen getestet, ich meine, dadurch das Tests an Tieren so ungenau sind und da sie trotzdem auf den Markt kommen, werden sie quasi als letztes an uns getestet.
Daher ist es ratsam so häufig wie möglich ältere bewährte Medis zu nehmen. als irgendwelche neuen, womit sich die pharmakonzerne nur wieder bereichern wollen und worauf sie dann auch ein patent haben.

Ausserdem, alleine die Haltung, von Tieren, wie Mäusen, in einem labor ist Tierqälerei.
Ich denke, sogar das ich eine Katze habe ist nich okay. Aber ich versuch mein Bestes, sie so natürlich wie möglich zu behandeln.


Gruß und Peace
FordPrefect
Vive la révolution!
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Geschrieben am 07.10.2010 - 22:31:53
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

Nowhereman hat geschrieben:
Abschliessend lässt sich sagen: Es liegt auch einfach in der Natur des Menschen sich die Tiere so zu Nutze zu machen.
Läge es nicht in unsrer Natur, wäre es ja nicht möglich.


Früher dachte man es liege in der Natur der frauen den Männern zu Diensten zu sein....

Die Frau ist im eigentlichen Sinne nur das Anhängsel des Mannes; also zerteile sie nur, beschneide sie, stutze sie zu. Beunruhige dich nicht im Geringsten über ihr Stöhnen, ihr Schreien, ihre Schmerzen; die Natur hat sie zu unserm Gebrauch geschaffen, damit sie alles trage: Kinder, Kummer, Prügel und Schmerzen um den Mann. Man beschuldige uns nicht der Härte! In allen Gesetzbüchern der so genannten Kulturvölker hat der Mann die Gesetze geschrieben, die das Schicksal der Frauen regeln...

Honoré de Balzac, (1799 - 1850), französischer Philosoph

Oder andere Rassen seien minderwertig...

"Sehen Sie, so hat sich die Sache entwickelt, dass diese fünf Rassen entstanden sind. Man möchte sagen, in der Mitte schwarz, gelb, weiss und als ein Seitenhieb des Schwarzen das Kupferrote, und als ein Seitenzweig des Gelben das Braune - das sind immer duie aussterbenden Teile. Die Weissen sind eigentlich diejenigen, die das Menschliche in sich entwickeln."

Rudolf Steiner (1861 bis 1925)

Wie ich bereits schrieb, halte ich persönlich eine solche Sichtweise wie deine, Nowhereman, für überholt - aber das ist nur meine persönliche Meinung.


"The only way I could explain it would be in a therapist's office with dolls."

Bearbeitet von Carhith am 07.10.2010 - 22:45:05
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Geschrieben am 08.10.2010 - 05:45:51
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

FordPrefect hat geschrieben:
Die meisten konventionelle Viehhalter quälen die Tiere. Diese informationen habe ich von Peta, verschiedenen Dokus, Greenpeace.


Das ist nun echt Quatsch! In wievielen Ställen hast du denn selber nachgeguckt? Gerade mit der Peta wäre ich mehr als vorsichtig, die sind schon ein ganz gutes Stück fanatisch und neigen sehr zum dramatisieren, Und das für eine Doku gegen konventionelle Tierhaltung kein gut geführter Stall gezeigt wird ist doch klar, das meine ich eben, wenn ich von "Meinungsmache" spreche; die Macher solcher Dokus wissen schon genau wie man den Normalbürger manipuliert.
Die Peta betreibt meiner Meinung nach häufig "Tierschutz pervers": einen 14 Jahre alten, blinden Hund der schon unter Nierenproblemen leidet und dazu noch Leischmaniose hat muss man nicht mehr von Spanien nach Deuschtland fliegen um dem hier ein Bein zu amputieren, den erlöst man.

FordPrefect hat geschrieben:
Daher ist es ratsam so häufig wie möglich ältere bewährte Medis zu nehmen. als irgendwelche neuen, womit sich die pharmakonzerne nur wieder bereichern wollen und worauf sie dann auch ein patent haben.


Wenn die Pharmakonzerne nicht forschen und neue Medikamente entwickeln würden, sehen wir ziemlich bald ziemlich alt aus. Es werden neue Medikamente entwickelt, um starke Nebenwirkungen zu reduzieren, Resistenzen entgegen zu wirken, Medikamente untereinander verträglicher zu machen oder überhaupt erst ein mal ein Mittel gegen die Beschwerden zu haben. Die Patente laufen ja nun nach gesetzlichen Fristen aus, deswegen sind Original-Präparate ja so teuer, weil in der Zeitspanne , in der das Patent läuft die Entwicklungssumme (und das sind schon mal 500 Mio Euro) wieder erwirtschaftet werden muss.


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Bearbeitet von RoLaren am 08.10.2010 - 05:49:00
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Geschrieben am 08.10.2010 - 08:10:58
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

Carhith hat geschrieben:
Früher dachte man es liege in der Natur der frauen den Männern zu Diensten zu sein....

Das lässt sich so nicht vergleichen.
Es lässt sich aber so sagen, dass es in der Natur des Menschen liegt sich verschiedene Sozialsysteme und Hierachien aufzubauen.
Es gab lange Zeit eine matriarchaische Gesellschaftsordnung, die sich nur in den letzten Jahrhunderten umgedreht hat.
Das klassische Patriarchische Weltbild ist ja auch schon am Verschwinden, also kann man in der hinsicht ruhig sagen: Panta rhei ;)
Tiere einzufangen und als Nutztiere zu halten ging Hand in Hand mit dem Sesshaft werden der Menschen in frühester Zeit.
Das unterscheidet den Menschen ja auch von den Tieren. Die jagen sich was sie brauchen. Wir fangen auch was wir nicht brauchen und züchten uns unsre Nahrung um sich das Jagen und Suchen zu ersparen.
Und je mehr der Mensch sich zu entwickeln begann, desto wissbegieriger wurde er.
DaVinci hat zu seiner Zeit Leichen ausgegraben um sie zu Sezieren, die waren ws. auch nicht damit einverstanden, aber wir sind froh das er das gemacht hat.
Man kommt halt nicht herum andre Lebewesen für sich zu nutzen in der heutigen Welt, damit muss man sich abfinden.


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Geschrieben am 08.10.2010 - 13:32:55
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

RoLaren hat geschrieben:
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Das ist nun echt Quatsch! In wievielen Ställen hast du denn selber nachgeguckt? Gerade mit der Peta wäre ich mehr als vorsichtig, die sind schon ein ganz gutes Stück fanatisch und neigen sehr zum dramatisieren, Und das für eine Doku gegen konventionelle Tierhaltung kein gut geführter Stall gezeigt wird ist doch klar, das meine ich eben, wenn ich von "Meinungsmache" spreche; die Macher solcher Dokus wissen schon genau wie man den Normalbürger manipuliert.
Die Peta betreibt meiner Meinung nach häufig "Tierschutz pervers": einen 14 Jahre alten, blinden Hund der schon unter Nierenproblemen leidet und dazu noch Leischmaniose hat muss man nicht mehr von Spanien nach Deuschtland fliegen um dem hier ein Bein zu amputieren, den erlöst man.

Wenn die Pharmakonzerne nicht forschen und neue Medikamente entwickeln würden, sehen wir ziemlich bald ziemlich alt aus. Es werden neue Medikamente entwickelt, um starke Nebenwirkungen zu reduzieren, Resistenzen entgegen zu wirken, Medikamente untereinander verträglicher zu machen oder überhaupt erst ein mal ein Mittel gegen die Beschwerden zu haben. Die Patente laufen ja nun nach gesetzlichen Fristen aus, deswegen sind Original-Präparate ja so teuer, weil in der Zeitspanne , in der das Patent läuft die Entwicklungssumme (und das sind schon mal 500 Mio Euro) wieder erwirtschaftet werden muss.


Au contraire: Ich sehe auch Dokus zu anderen Themen, und da zeigt man konventionelle Haltung die, meiner Meinung nach, Tierqälerei ist!
Und von soner sache habe ich bei Peta noch nie gehört, das hört sich an wie "Arche".Vielleicht sind das ein paar Spinner, die die Mitgliedschaft haben, aber das kann man nicht auf die ganze weltweite organisation ausweiten.
Und , natürlich forschen die Pharmas auch an medis, die dann weniger nebenwirkungen haben, oder besser sind. man darf aber nicht einfach davon ausgehen, es gibt haufenweise Reportagen darüber.
Es gibt auch älter Medikamente die weniger nebenwirkungen haben und günstiger sind und nicht verschrieben werden weil die für die neueren "werbung" machen.Das ist ja zurzeit auch ein großes Thema wegen der Kosten für das gesundheitssystem.
Medikamente sind doch total überteuert. Und wenn ein Patent ausläuft, dann mischen die einfach ein Zusatzstöffchen dazu und sagen: Verbesserte rezeptur, oder benennen es um und dann fängt ein neues Patent an.

@ nowhereman: ich sage nicht, das wir nicht froh sein dürfen, das man in früheren Zeiten auf die ein oder andere art geforscht hat. Aber es gibt Methoden die einfach nicht mehr zeitgmäß sind und man muss darüber nachdenken das diese Forschungen leid erzeugen, das sind keine maschinen, Tiere leiden, sie haben angst, sie empfinden schmerzen. Welchen Grund soll es dann geben weiter an ihnen zu forschen?


Gruß und Peace
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Bearbeitet von FordPrefect am 08.10.2010 - 13:40:26
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Geschrieben am 08.10.2010 - 14:20:39
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

FordPrefect hat geschrieben:
Aber es gibt Methoden die einfach nicht mehr zeitgmäß sind

Das stimmt, aber die Sektion der Tiere gehört nicht dazu.

FordPrefect hat geschrieben:
und man muss darüber nachdenken das diese Forschungen leid erzeugen, das sind keine maschinen, Tiere leiden, sie haben angst, sie empfinden schmerzen. Welchen Grund soll es dann geben weiter an ihnen zu forschen?

Ich sage ja nicht das diese Forschungen das beste für die Tiere sind, aber viele davon sind nunmal notwendig für uns.
Es klingt egoistisch, aber in unsrer Gesellschaft ist das Wohlergehen des Menschen wichtiger als das der Tiere.
Ausserdem ist nicht jede Forschung an einem Tier gleich total grausam und brutal.
Natürlich gibt es die, keine Frage, aber auch da muss man unterscheiden ob es für einen guten Zweck in der Forschung ist oder nicht.
Denn wenn es darum geht z.b. Krebs zu heilen oder so, kommt man nicht drumherum Medikamente zu testen.
Achja und Medikamente usw. kommen ja auch andren Tieren zugute. Wenn das geliebte Haustier i.eine Krankheit hat wirst du ws. auch ein einfaches Medikament dem Einschläfern vorziehen....


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Geschrieben am 08.10.2010 - 16:50:01
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RE: objektive Wissenschaftskritik/Ethik

FordPrefect hat geschrieben:
und da zeigt man konventionelle Haltung die, meiner Meinung nach, Tierqälerei ist!


Also hast du dein "Wissen" tatsächlich nur aus zweiter Hand? Wäre es nicht besser, sich selbst ein Bild zu machen als kritiklos die Ansichten anderer zu übernehmen? Ich bin mit konventioneller Tierhaltung aufgewachsen und da ich sehr ländlich wohne, sehe ich sie jeden Tag. Und ich sehe keine Kühe, die rund um die Uhr in Angst und Agonie leben, der Spaltenboden hat längst ausgedient. Was genau ist denn da Tierquälerei?
Was die Peta angeht so ist schon weltweit bekannt, dass diese Gruppe recht radikale Ansichten vertritt und (um es vorsichtig auszudrücken) grenzwertige Aktionen durchführt; auch Greenpeace agiert häufig am Rande der Legalität.
Versteh mich bitte nicht falsch, ich finde es generell gut, dass es solche Organisationen gibt und dass sich Menschen leidenschaftlich für eine an sich gute Sache einsetzen, aber manche der Perspektiven halte ich für fragwürdig bis falsch.
Kleines Beispiel : vor ein paar Wochen habe ich eine Reportage über Gut Aiderbichl gesehen, Herr Aufhauser war sehr zufrieden mit sich und seinen Leuten als sie zwei Pferde vorm Schlachter "gerettet" haben (für die wäre die Schlachtung allerdings eine Erlösung gewesen, finde ich); das eine Pferd war 24, hatte beidseits vorne eine Hufbeinsenkung (unheilbar) und in allen Gelenken Arthrose, die Stute war 20, hatte ein völlig steifes Hinterbein mit verknöcherten Gelenken; beide Pferde hatten starke Schmerzen und konnten weder laufen noch sich hinlegen, da konnte auch der beste Tierarzt nix mehr erreichen und auch der aus den USA eingeflogene Schamane konnte den Pferden die Schmerzen trotz heiligem Rauch nicht nehmen.
Du kannst natürlich gern was anderes glauben, aber nur weil viele Menschen etwas glauben ist es noch lange nicht wahr.

FordPrefect hat geschrieben:
Es gibt auch älter Medikamente die weniger nebenwirkungen haben und günstiger sind und nicht verschrieben werden weil die für die neueren "werbung" machen.Das ist ja zurzeit auch ein großes Thema wegen der Kosten für das gesundheitssystem.


Diese günstigeren Medikamente sind dann Generika, also Medikamente, bei denen der Patentschutz abgelaufen ist und die dann von anderen Firmen kopiert werden; die sind deswegen billiger, weil die kopierende Firma ja kein Geld für Entwicklung ausgeben musste. Natürlich will die Pharmaindustrie Gewinn machen (wie jede andere Firma und jeder Privatmann), aber die Pharmaindustrie ist nicht der Alleinschuldige wenn es um den Niedergang des Gesundheitssystems geht, das möchten uns Politiker und Krankenkassen gerne glauben machen um von ihrer Mitschuld abzulenken. Denn dass die Kassen soviel Miese machen liegt an vielen Aspekten, zum einen der kasseninternen Bürokratie und auch an den hohen Kosten für diverse Rechtsstreitigkeiten z.B. zwischen Kranken- und Pflegekassen wenn es darum geht wer welche Therapie oder Rehamassnahmen bewilligt oder finanziert.


Love is always patient and kind, it is never jealous. Love is never boastful or conceited, it is never rude or selfish. It does not take offense and is not resentful. It is always ready to excuse, to trust, to hope and to endure whatever comes

Bearbeitet von RoLaren am 08.10.2010 - 16:52:12
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