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Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)
Nach oben Beitrag drucken #16
Geschrieben am 26.07.2011 - 19:05:24
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

RoLaren hat geschrieben:
Du stellst es immer so dar, als wäre jeder der Übergewicht hat entweder faul oder willensschwach und das ist einfach diskriminierent.

Dann lies bitte nochmal alles was ich geschrieben habe. Interest
Wie beschrieben gibt es natürlich Ausnahmen, aber für die meisten gilt eben doch das sie sich gehen lassen und den Gelüsten erliegen und sich schwer zurückhalten können und dann auch noch recht inaktiv sind, was sportliche Betätigungen angeht. Wenn wir alle nichts dagegen tun könnte dick zu werden (und zu bleiben), weil es bei allen Menschen genetisch programmiert wäre, egal wie sehr jeder einzelne auf seine Ernährung achten würde, dann wären wir ja alle dick, aber das sind wir ja nicht. Aber wie gesagt, Ausnahmen bestätigen natürlich immer die Regel.

Ich nehme mich da selber gar nicht aus, ich esse auch sehr gerne die ganzen bösen Sachen, mit viel Zucker und Fett, und auch ich muß darauf achten was und wie viel ich esse und zusehen ein wenig Sport zu treiben, sonst würde auch ich ordentlich zunehmen. Das ist nun mal das große Problem mit der heutigen Ernährung, man kann sich kaum der vielen Energie erwehren, die uns mit den Lebensmitteln zur untergejubelt wird.


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
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Geschrieben am 26.07.2011 - 22:45:06
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

Ich muss mich Sheldon da anschließen. Gerade aufgrund dessen, dass es psychisch oftmals schwierig ist, den - ich nenne es mal so - Gelüsten zu widerstehen, ist das heutige Schönheitsideal ja das einer schlanken Person.

Mir persönlich ist es egal, ob mein Gegenüber schlank, dick oder irgendetwas dazwischen ist. Aber die Gründe für Unter- oder Übergewicht für nichtig erklären zu wollen, ist doch unsinnig und unnötig. Es ist nunmal so, wie es ist.

Bearbeitet von Undefined am 26.07.2011 - 22:45:43
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Geschrieben am 26.07.2011 - 23:15:42
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

Abgesehen vom Schönheitsideal ist es letztenendes ja auch nun mal einfach eine Tatsache, daß Übergewicht der Gesundheit nicht zuträglich ist und ein großes Risiko mit sich bringt. Daher sollte man alleine schon der Gesundheit wegen und nicht wegen dem Aussehen darauf achten, daß man eben nicht zu sehr den Verlockungen des Alltags erliegt und seinen Körper versucht in Form zu halten. Weight Lift

Jeder von uns hat leider nur diesen einen Körper (until the cyborgs rise *g*) und den gilt es zu pflegen, wenn man so lange wie möglich gesund und munter durchs Leben gehen möchte. Embarrassed


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Geschrieben am 27.07.2011 - 04:19:28
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Abgesehen vom Schönheitsideal ist es letztenendes ja auch nun mal einfach eine Tatsache, daß Übergewicht der Gesundheit nicht zuträglich ist und ein großes Risiko mit sich bringt.


Fettleibigkeit ist ein Gesundheitsrisiko, es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen Adipositas und Übergewicht.
Ich kenne reichlich schlanke Menschen die permanent krank sind. Alkoholkonsum (der ja nur leere Kalorien liefert) ist ein mindestens genauso grosses Gesundheitsrisiko, ebenso der Trend schon Babies auf Diät zu setzen, und es gibt noch reichlich andere Beispiele.


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Geschrieben am 27.07.2011 - 09:42:40
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

RoLaren hat geschrieben:
Fettleibigkeit ist ein Gesundheitsrisiko, es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen Adipositas und Übergewicht.

Ganz so gravierend ist der Unterschied wohl nicht, wenn ich mir die Definition von Wiki anschaue: "Als Übergewicht wird ein hohes Körpergewicht in Relation zur Körpergröße bezeichnet." (schweres Übergewicht wird als Adipositas [Fettleibigkeit] bezeichnet).
Und der entscheidende Punkt dabei ist aber der: Ein "hohes Körpergewicht in Relation zur Körpergröße" wird wohl in den seltensten Fällen durch reine Muskelmasse (oder "schwere Knochen"), sondern eben durch einen zu hohen, der Gesundheit nicht zuträglichen Körperfettanteil hervorgerufen. Also läßt sich im Volksmund der Begriff "Übergewicht" schon mit anfälliger-für-damit-in-Verbindung-stehenden-Krankheiten übereinbringen.

Der Begriff "Übergewicht" impliziert im Volksmund natürlich erstmal alles was "über" dem "normalen Gewicht" (wobei das auch nicht 1000% definiert ist) liegt. Und wahrscheinlich werden jetzt 2kg "zu viel" wohl nicht zwangsläufig auf Dauer zu einer Erkrankung führen (meine laienhafte Vermutung), aber bei z.B. 15, 20, 25 und so weiter Kilogramm sieht die Sache ja erwiesenermaßen dann aber schon ganz anders aus. Nicht umsonst zahlt z.B. auch ein Bekannter von mir einen horrenden Aufschlag bei seiner Krankenversicherung, da er durch sein schweres Übergewicht einfach um ein Vielfaches mehr gefährdet ist dadurch zu erkranken.

Wenn ich persönlich von "Übergewicht" spreche, dann meine ich damit schon die Leute, die sichtbar viel zu viel auf den Rippen mit sich rumtragen, da wo zu viel Fettpolster defacto ein Gesundheitsrisiko darstellen.

In diesem Zusammenhang muß aber auch unbedingt erwähnt werden, wie in dem BBC-Beitrag sehr schön durch die (ich glaube es war) MRT-Untersuchung gezeigt wurde, daß man einen der Gesundheit gefährlichen Körperfettanteil nicht immer nur von den äußeren "Außmaßen" her ableiten kann. Denn das innere Bauchfett, das intraabdominale oder viszerales Fett, also das Fettgewebe, daß sich im inneren des Körpers befindet und sich um die gesamten Organe schließt, das beeinflusst den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel besonders ungünstig und gilt als wesentlicher Indikator des metabolischen Syndroms und führt damit zu Fettstoffwechselstörungen und Diabetes.

Diese Art des Übergewichts macht sich zwar auf der Waage, aber nicht unbedingt optisch so sehr nach außen hin bemerkbar und wird daher sicher auch nicht so wirklich für voll genommen. Ich denke das wissen sicher die meisten nicht, daß es eben auch innenliegendes Fettgewebe gibt und das das fast noch schlimmer ist, als die optischen Hüftringe. Einziger Lichtblick bei dem viszeralen Fettgewebe, es ist wohl das erste Fett was vom Körper wieder abgebaut wird und das geht wohl auch recht schnell.





RoLaren hat geschrieben:
Ich kenne reichlich schlanke Menschen die permanent krank sind. Alkoholkonsum (der ja nur leere Kalorien liefert) ist ein mindestens genauso grosses Gesundheitsrisiko, ebenso der Trend schon Babies auf Diät zu setzen, und es gibt noch reichlich andere Beispiele.

Das klingt jetzt so, als wenn Du Übergewicht in Schutz nehmen, bzw. dessen Gefahr relativieren wolltest, als wenn alle Menschen selbstverständlich "gleich krank" wären, egal ob schlank, Alkohol konsumierend, Diät machend oder mit Übergewicht.

Natürlich ist nicht jeder Übergewichtige sofort krank und jeder Schlanke automatisch immer gesund, das sollte ja wohl jedem klar sein. Aber man darf Übergewicht nicht einfach relativieren, um es salonfähig zu machen oder als Lebenseinstellung zu befürworten. Genauso ist Alkoholkonsum und viele andere Sachen ungesund und wird auch von mir nicht gegenüber Übergewicht verteidigt, bzw. generell relativiert.

Das alles ist gleich schlimm und gefährlich und ich finde man muß darauf aufmerksam machen und dadurch die Leute zum Nachdenken über ihren Lebenswandel anregen (wenn er denn eben von so Extremen geprägt ist, die erwiesenermaßen gesundheitsschädlich sind, wie u.a. rauchen, saufen und sich fett fressen, um es mal so hart auszudrücken).


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Geschrieben am 27.07.2011 - 10:23:55
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Der Begriff "Übergewicht" impliziert im Volksmund natürlich erstmal alles was "über" dem "normalen Gewicht" (wobei das auch nicht 1000% definiert ist) liegt. Und wahrscheinlich werden jetzt 2kg "zu viel" wohl nicht zwangsläufig auf Dauer zu einer Erkrankung führen (meine laienhafte Vermutung), aber bei z.B. 15, 20, 25 und so weiter Kilogramm sieht die Sache ja erwiesenermaßen dann aber schon ganz anders aus. Nicht umsonst zahlt z.B. auch ein Bekannter von mir einen horrenden Aufschlag bei seiner Krankenversicherung, da er durch sein schweres Übergewicht einfach um ein Vielfaches mehr gefährdet ist dadurch zu erkranken.


Die Grenze zwischen Übergewicht und Adipositas ist fliessend, natürlich sind 20 kg ein Risikofaktor. Aber zwischen 2 und 20 ist ja reichlich Spielraum, was ist 4 oder 7 Kilo Übergewicht? Da spielen dann eben andere Faktoren ne grosse Rolle, z.B. Vorerkrankungen, Mass der Bewegung etc.
Deswegen sage ich ja : man kann nicht nur von der reinen Kilogrammzahl ausgehen, man muss alle Umstände in Betracht ziehen, und das ist eben relativieren.
Und ja, der vizcerale Fettanteil ist ganz entscheidend.
Nochmal ja : es gibt viel Schlimmeres als ein paar Kilo zuviel, ich finde es unglaublich ignorant so vehement auf "jeder muss schlank sein" zu beharren und dann noch mit der Begründung es ist ja zum besten für die Leute.
Das Leben kann nicht nur aus Sport und Kalorienzählen bestehen, es muss auch noch Spass machen und lebenswert sein, und jeder hat das Recht glücklich zu sein und sich auch mal mit was Süssem zu verwöhnen, selbst wenn er zu dick ist.


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Geschrieben am 27.07.2011 - 11:31:28
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

RoLaren hat geschrieben:
was ist 4 oder 7 Kilo Übergewicht? Da spielen dann eben andere Faktoren ne grosse Rolle, z.B. Vorerkrankungen, Mass der Bewegung etc.

Das ist natürlich richtig.

Wobei wenn ich mir vorstelle 7kg Fett zu viel mit mir rumzutragen, das ist schon eine ganze Menge (das kann eine ganz enorme Verfettung der Organe zur Folge haben, das angesproche viszerale Fett). Wer zu Hause zufällig Hanteln rumstehen hat, der kann diese ja mal mit 7kg bestücken und dann hochheben, das ist schon echt schwer. Und wenn man sich jetzt vorstellt, daß 1kg Fett ein Volumen von ca. 970ml, also fast 1 Liter hat und man das dann mal sieben nimmt, also sich 7 Ein-Liter-Milchkartons vorstellt, die volumenmäßig am und im Körper dranhängen, also bei dem Gedanken bekomme ich ganz persönlich schon ein ungutes Gefühl. Das Gefühl von das-kann-auf-Dauer-nicht-gesund-sein.





RoLaren hat geschrieben:
ich finde es unglaublich ignorant so vehement auf "jeder muss schlank sein" zu beharren und dann noch mit der Begründung es ist ja zum besten für die Leute

Das "schlank sein" hat leider einfach viel mehr mit dem Schönheitsideal in unseren Breiten zu tun, als das man da in erste Linie an den Gesundheitsaspekt denkt. Schlank sieht = gesund und fit aus, dick = ungesund und untrainiert. Das ist leider die vorherrschende Meinung, gesponsort durch die Medien, mit all den "schlanken Werbespots" usw.

Ich weiß bewußt nicht wie es dazu gekommen ist, aber auch in mir steckt das drin, also das eine schlanke Frau für mich attraktiv erscheint und eine mollige Frau bei mir keine entsprechenden Hormonausschüttungen veranlaßt. Es ist halt so. Embarrassed Ob das nun seit Kindesbeinen an durch die Medien und die Gesellschaft auf mich geprägt wurde, das vermag ich nicht nachzuvollziehen, ich kann nur sagen, das schlank und sportlich eben meine Vorliebe ist (liegt vielleicht auch daran, daß ich selber seit je her sportlich aktiv bin und halt Sport praktisch immer die Aspekte fit und schlank mit sich bringt).

Dann gibt es ja aber auch genug Leute, die finden mollige Frauen attraktiv und scheinen einfach diese Vorliebe genetisch in sich zu tragen, entgegen dem überall lauernden Schönheitsideal eines schlanken Körpers, wo diese "Schönheitspropaganda" diese Leute überhaupt nicht beeinflußt.





RoLaren hat geschrieben:
Das Leben kann nicht nur aus Sport und Kalorienzählen bestehen, es muss auch noch Spass machen und lebenswert sein, und jeder hat das Recht glücklich zu sein und sich auch mal mit was Süssem zu verwöhnen, selbst wenn er zu dick ist.

Selbstverständlich kann und soll jeder auf seine Art glücklich werden. Das steht außer Frage. Das sage ich ja z.B. auch immer bei Religion. Jeder kann und soll an das glauben, was er/sie für sich braucht (ich brauche halt keinen Gott). So lange jeder für sich sein Ding macht und andere nicht unter Zwang bei irgendwas involviert, soll jeder eben nach seiner Facon glücklich werden.

Die Gesellschaft wird aber dennoch eben gewisse Gruppen auf Grund ihres Lebenswandels einzustufen und "bestrafen", siehe mein Beispiel mit den höheren KV-Prämien wegen Übergewicht. Diese "Diskriminierung" ist halt einfach immer da.


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Geschrieben am 27.07.2011 - 11:44:25
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Diese "Diskriminierung" ist halt einfach immer da.


Und deswegen ist das ok? Muss man deswegen in die gleiche Kerbe hauen?
Und Schönheitsideal hin oder her, nicht jeder muss ideal sein, und ein idealer Körper nutz auch nichts wenn ein missmutiger, hinterhältiger, neidischer und sonst wie ungünstiger Character drin wohnt.

edit : was den erhöhten KV Beitrag angeht : wenn man gerecht sein wollte müsste man ja auch alle anderen mit höheren Beiträgen belegen, die was gesundheitsschädliches tun. Und dazu müsste man dann erst mal wieder alles miteinander in Relation setzen und kontrollieren.


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Bearbeitet von RoLaren am 27.07.2011 - 12:29:54
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Geschrieben am 27.07.2011 - 12:43:10
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

Ach Leutz,

es ist doch immer wieder dasselbe, wissenschaftlich fundiert siehe z.B. auch "Die 4 Goldenen Regeln des Abnehmens" von Paul McKenna - und doch ganz anders. Funktioniert genauso garantiert und man muß sich nicht gleich 10 Regeln merken:

1 - Wenn du hungrig bist, iss.
2 - Iss was du willst.
3 - Iss immer bewußt.
4 - Wenn Du satt bist hör' auf (zu essen).

Siehe auch http://www.youtub...Gf0B39QZwA.

Ob's funktioniert hängt wie bei jeder Diät oder eben dieser Nicht-Diät vom Individuum ab. Jede Diät funktioniert bei irgendwem immer, bei den meisten anderen nicht. Und wer psychische Probleme hat wird auch leider diese wenigen 4 Regeln nicht schaffen, geschweige denn 10 am Stück. Dann ist wohl eine Therapie zu empfehlen.


Sven


PS.: Dieser Beitrag enthält Ironie, die Abnehmvariante kam aber auf dem hochseriösen und von Reich-Ranicki hochgelobten Fernsehesender arte!

;-)
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Geschrieben am 27.07.2011 - 13:48:40
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

RoLaren hat geschrieben:
Und deswegen ist das ok?

Ich hatte das Wort extra in Anführungszeichen gesetzt, weil es wohl eher so bei der betroffenden Gruppe gesehen wird. Dazu muß ich dann aber gleich die Gegenfrage stellen: Wäre es ok, wenn z.B. die Schlanken, die eigentlich gar nichts damit zu tun haben, die Differenz der Krankenkassenbeiträge zahlen sollten, die durch die Dicken (davon ausgegangen, daß eben die meisten selbst daran schuld sind, durch ein Übermaß an Nahrungsaufnahme und dazu fehlende ausgleichende Betätigung) verursacht werden? Also aus meiner Sicht wäre das völlig ungerecht. Der Verursacher hat nun mal auch die Konsequenzen zu tragen.

Das dadurch dann auch die bestraft werden, die wirklich nichts dafür können das sie dick sind (weil wirklich krankhaft), was nun mal die Minderheit ist, daß ist natürlich bedauerlich, läßt sich aber wohl leider nicht verhindern, weil unsere Gesellschaft nun mal immer zum Wohle der Mehrheit funktioniert. Fühlt sich die Minderheit dadurch diskriminiert, mit Sicherheit, wer will schon gerne scheinbar benachteiligt werden, aber irgendwo muß man halt einfach eine Grenze ziehen.

Eine Sache muß auch nochmal ganz klar gesagt werden, wir sind zwar alle körperlich etwas verschieden, aber der Hauptgrund für Übergewicht und Fettleibigkeit sind nicht die Gene, sondern das ist das Übermaß an Nahrungsaufnahme. Diese Tatsache ist --wissenschaftlich fundiert-- nicht von der Hand zu weisen. "Übergewicht tritt gehäuft in industrialisierten Ländern auf – insbesondere unter Lebensbedingungen, die durch wenig körperliche Arbeit und Nahrungsüberfluss geprägt sind." Das was und wie viel wir davon essen ist der Hauptverantwortliche. Sowohl ein nicht-Prädispositionierter als auch ein Prädispositionierter müssen darauf achten was sie heutzutage zu sich nehmen. Überfluß und Völlerei tun beiden nicht gut, dafür sind die heutigen Lebensmittel einfach zu energiegeladen.





RoLaren hat geschrieben:
Und Schönheitsideal hin oder her, nicht jeder muss ideal sein

Das stimmt schon und liegt eben im Auge des Betrachters, der eine sucht dann halt den schlanken Typ, der andere mollige Ringe. Fakt ist, für jeden ist (derzeit) etwas dabei. Ich weiß nicht warum, aber dabei kommt mir gerade der Film WALL-E in den Sinn und das Bild die gesamte Menschheit kugelrund in floaty chairs zu sehen, weil sie nur noch essen und sich nicht mehr bewegen. Ob diese Vision mal eintreten könnte...?





RoLaren hat geschrieben:
und ein idealer Körper nutz auch nichts wenn ein missmutiger, hinterhältiger, neidischer und sonst wie ungünstiger Character drin wohnt

Naja, das sieht derjenige ja nicht, im Gegenteil. Dieser missmutige, hinterhältige, neidische und sonst wie ungünstige Charakter wird sich kaum über seinen idealen Körper beschweren. Da kommt eher Neid bei den Umstehenden auf, daß ein Typ mit so schlechtem Charakter dann obendrein auch noch so einen guten Body haben muß. Interest





svru hat geschrieben:
4 - Wenn Du satt bist hör' auf (zu essen).

Genau das ist aber ein großes Problem, denn wenn man erst aufhört zu essen wenn man ein richtiges Sättigungsgefühl verspürt, dann ist es schon zu spät, dann hat man meist schon viel zu viel Volumen an Nahrung zu sich genommen. Das hat auch die Studie unter Punkt 2 ("kleinere Teller benutzen") mit dem Popcorn ganz klar gezeigt, da haben die Probanden auch nicht dann aufgehört, wann sie es eigentlich hätten tun müssen, um nicht zu viel Energie zu sich zu nehmen.





svru hat geschrieben:
Und wer psychische Probleme hat wird auch leider diese wenigen 4 Regeln nicht schaffen, geschweige denn 10 am Stück. Dann ist wohl eine Therapie zu empfehlen.

Der 10-Punkte-Plan zum Beispiel ist eine echte Umstellung des Lebenswandels und der Ernährung, das ist keine auf eine bestimmte Zeit begrenzte Diät, wo man sich kurzfristig verstellt. Das muß man sich richtig antrainieren und aus seinem alten Trott heraus in einen neuen (gesünderen) hineinwachsen und diesen, wie zuvor den alten, dann auf Dauer beibehalten. Das ist ein mal mehr und mal weniger schweres Unterfangen, aber machbar und ganz sicher seinen Preis wert. Cool


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Geschrieben am 27.07.2011 - 13:58:54
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Wäre es ok, wenn z.B. die Schlanken, die eigentlich gar nichts damit zu tun haben, die Differenz der Krankenkassenbeiträge zahlen sollten, die durch die Dicken (davon ausgegangen, daß eben die meisten selbst daran schuld sind, durch ein Übermaß an Nahrungsaufnahme und dazu fehlende ausgleichende Betätigung) verursacht werden? Also aus meiner Sicht wäre das völlig ungerecht. Der Verursacher hat nun mal auch die Konsequenzen zu tragen.


Bitte? Ich zahle mit meinen Krankekassenbeiträgen auch den Intensivstationsaufenthalt für Jugendliche die Koma-Saufen zum Sport erheben, da trägt der Verursacher auch nicht die Kosten, ebensowenig wie Erwachsene ihre Lebertransplantation selber zahlen. Wenn du Gerechtigkeit haben willst, dann müssen aber alle Verursacher selber zahlen, nicht nur eine bestimmte Gruppe.


Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
. Dieser missmutige, hinterhältige, neidische und sonst wie ungünstige Charakter wird sich kaum über seinen idealen Körper beschweren.


Es gibt jede Menge andere Dinge auf die man trotz tollem Körper neidisch sein kann. Das ist jetzt wirklich flach.


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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

RoLaren hat geschrieben:
Es gibt jede Menge andere Dinge auf die man trotz tollem Körper neidisch sein kann.

Klar, aber jemand der z.B. hinterhältig ist, der wird das bei sich nicht als schlechte Eigenschaft ansehen, und es gibt genau andere negative Charakterzüge, die aber kaum von demjenigen selber reflektiert werden, sondern das betrifft meist nur die Umstehenden. Die sind nämlich die, die dann den Mißmut abbekommen, die Hinterhältigkeit und sonstwie ungünstige Eigenschaften. Darauf wollte ich hinaus.


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Geschrieben am 27.07.2011 - 14:16:14
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Klar, aber jemand der z.B. hinterhältig ist, der wird das bei sich nicht als schlechte Eigenschaft ansehen, und es gibt genau andere negative Charakterzüge, die aber kaum von demjenigen selber reflektiert werden, sondern das betrifft meist nur die Umstehenden. Die sind nämlich die, die dann den Mißmut abbekommen, die Hinterhältigkeit und sonstwie ungünstige Eigenschaften. Darauf wollte ich hinaus.


Und gibst du dich mit solchen Leuten gerne ab nur weil sie schlank sind?


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Geschrieben am 27.07.2011 - 15:03:58
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

RoLaren hat geschrieben:
Und gibst du dich mit solchen Leuten gerne ab nur weil sie schlank sind?

Natürlich nicht, das war ja auch gar nicht in Frage gestellt.

Ich gebe mich logischerweise nur mit Leuten ab, die ich für vernünftig halte (egal wie sie aussehen) und körperlich anziehend/attraktiv finde ich aber eben die Mädels, die neben dem vernünftigen Charakter dann auch noch einen entsprechend für mich ansprechenden Körper haben. Jeder hat nun mal seine Vorlieben. Bin ich deswegen ein schlechterer Mensch, weil ich nur auf schlanke Mädels stehe?


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Geschrieben am 27.07.2011 - 15:18:06
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RE: Richtig abnehmen (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen)

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Bin ich deswegen ein schlechterer Mensch, weil ich nur auf schlanke Mädels stehe?


Nein, hab ich auch nie gesagt.
Es ist aber ein Unterschied eine persönliche Vorliebe zu haben oder über eine Gruppe Menschen nur nach ihrem Äusseren zu urteilen bzw. es zu deiner Mission zu machen alle Welt davon zu überzeugen sich dem heutigen Schönheitsideal anzupassen.
Genauso wenig wie deine Vorliebe dich zu einem schlechteren Menschen macht, macht Übergewicht einen anderen weniger wert.


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