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spielst Du ein Instrument?
Nach oben Beitrag drucken #76
Geschrieben am 16.08.2011 - 21:26:01
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RE: spielst Du ein Instrument?

SandyCheeks hat geschrieben:
Verflixtest F-Dur... Mad Kann diesen Akkord bis heute nicht spielen. Hui... Ich fürchte, es wird ne never ending storry. Baffled 1

Das Problem mit dem "F-Dur Barré-Akkord" ist, auf welcher Gitarre man ihn spielt. Wink

Für einen Anfänger ist das Greifen dieses Akkords auf einer klassischen Gitarre und auf einer Westerngitarre sehr schwierig, durch zu hohe Saitenlage (klassische), zu breites Griffbrett (klassische), zu harte/stramme Saiten (Western).

Deswegen ist mein Rat an alle Anfäger, fangt mit einer E-Gitarre an das Instrument Gitarre ansich kennen-, bzw. spielen zu lernen.
Siehe mein TUTORIAL: Die Gitarre & Gitarre spielen für Anfänger. Rock On


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
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Nach oben Beitrag drucken #77
Geschrieben am 16.08.2011 - 21:26:41
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RE: spielst Du ein Instrument?

Shelldor hat geschrieben:
Ich lerne gerade Klavier und Gitarre. Big Grin

Und, was ist für dich schwieriger zu erlernen, von beiden Instrumenten? Und... Wie bekommst du das mit den Halbtönen auf'm Klavier eigentlich hin? Ich meine, weißt du denn schon, welche Taste welche Note auf'm Klavier ist? Why?

Für einen Anfänger ist das Greifen dieses Akkords auf einer klassischen Gitarre und auf einer Westerngitarre sehr schwierig, durch zu hohe Saitenlage (klassische), zu breites Griffbrett (klassische), zu harte/stramme Saiten (Western).

Hah! Du hast es erfasst! Ich besitze eine klassische Gitarre und müh mir deshalb jedes Mal was ab, wenn ich den Akkord spielen möchte. E-Gitarre? Ist'n Traum von mir, nur leider sind die Dinger im Moment noch unbezahlbar für mich. Wink


Gott würfelt nicht mit dem Universum!

(Albert Einstein)

Zum Bundestrojaner, mein Lieblingswitz:

Kommt ein Bundestrojaner in ne Bar. Fragt der Barmann: "Warum so ein langes Logfile?" Hahahahahaha^^

Bearbeitet von SandyCheeks am 16.08.2011 - 21:30:26
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Geschrieben am 16.08.2011 - 21:39:01
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RE: spielst Du ein Instrument?

SandyCheeks hat geschrieben:
Und, was ist für dich schwieriger zu erlernen, von beiden Instrumenten?

Pauschal, auch wenn ich jetzt nicht gefragt war, sage ich mal Gitarre ist einfacher zu erlernen.




SandyCheeks hat geschrieben:
Wie bekommst du das mit den Halbtönen auf'm Klavier eigentlich hin?

Außer zwischen den Noten E und F und B(H) und C mit den schwarzen Tasten. Cool




SandyCheeks hat geschrieben:
E-Gitarre? Ist'n Traum von mir, nur leider sind die Dinger im Moment noch unbezahlbar für mich.

Why? Die gibt es doch schon für unter 100,- Euro, z.B. diese hier. Wink

Der entscheidene Punkt ist nämlich der, wie ich auch in meinem Tutorial schrieb, erstmal mit der billigsten Saftpresse anfangen, denn als Anfänger weiß man weder worauf es einem dann später als Fortgeschrittener ankommt, noch hört man den Unterscheid!
Ergo braucht man sich als Anfänger auch nicht gleich eine 1500,- Euro Gitarre kaufen, sondern eine 50,- tut es allemal. Yes Two Thumbs Up


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
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Geschrieben am 16.08.2011 - 21:47:03
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RE: spielst Du ein Instrument?

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
SandyCheeks hat geschrieben:
Wie bekommst du das mit den Halbtönen auf'm Klavier eigentlich hin?

Außer zwischen den Noten E und F und B(H) und C mit den schwarzen Tasten. Cool

Ja das weeß ick och! Wink Aber mir ist kein Klavier bekannt, wo auf den schwarzen Tasten die Noten stehen - also welche Taste ist welche Note?

Der entscheidene Punkt ist nämlich der, wie ich auch in meinem Tutorial schrieb, erstmal mit der billigsten Saftpresse anfangen, denn als Anfänger weiß man weder worauf es einem dann später als Fortgeschrittener ankommt, noch hört man den Unterscheid!
Ergo braucht man sich als Anfänger auch nicht gleich eine 1500,- Euro Gitarre kaufen, sondern eine 50,- tut es allemal.


Na gut, dann sollte ich mir demnächst mal ein bisschen Geld für eine "Saftpresse" übersparen! Und bis dahin in deinem recht interessanten Tutorial lesen! Smile


Gott würfelt nicht mit dem Universum!

(Albert Einstein)

Zum Bundestrojaner, mein Lieblingswitz:

Kommt ein Bundestrojaner in ne Bar. Fragt der Barmann: "Warum so ein langes Logfile?" Hahahahahaha^^
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Geschrieben am 16.08.2011 - 21:56:47
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RE: spielst Du ein Instrument?

SandyCheeks hat geschrieben:
also welche Taste ist welche Note?

Guckst Du z.B. hier. Ich persönlich finde Klavier sehr unübersichtlich, da sind keine richtigen optischen Anhaltspunkte, wie eben bei einer Gitarre mit den (z.B.) Punkten drauf.




SandyCheeks hat geschrieben:
Na gut, dann sollte ich mir demnächst mal ein bisschen Geld für eine "Saftpresse" übersparen!

Das klingt doch gut. Wenn Fragen sind, kannste Dich gerne an mich wenden. Smile


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
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Geschrieben am 16.08.2011 - 21:59:41
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RE: spielst Du ein Instrument?

SandyCheeks hat geschrieben:
Shelldor hat geschrieben:
Ich lerne gerade Klavier und Gitarre. Big Grin

Und, was ist für dich schwieriger zu erlernen, von beiden Instrumenten? Und... Wie bekommst du das mit den Halbtönen auf'm Klavier eigentlich hin? Ich meine, weißt du denn schon, welche Taste welche Note auf'm Klavier ist? Why?


Also ich komme mit deinem ziemlich gut zurecht. Wurde schon öfters als Naturtalent darin bezeichnet. Allerdings hab ich auch so meine Probleme mit den weißen Tasten ich weiß nicht immer, welche Taste welche Ton ist, aber ich weiß fast alle. Und wenn ich etwas spiele dann meistens nciht welche Note als nächstes kommt, ich merke mir, welche Tasten ich hintereinander drücken muss. Auch wenns endlos lang ist. Ein paar mal üben und ich hab so ein ganzes stück drauf, also nur die Tastenfolge gemerkt. Die leichteste Methode. Big Grin


Sheldon: "I must say, Amy, pretending to have intercourse with you has given me a great deal of satisfaction."
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Geschrieben am 16.08.2011 - 22:11:01
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RE: spielst Du ein Instrument?

hab mal tutorial überflogen: ich weiß nich, ob man allgemein sagen kann, ne e-git tut weniger weh, als akkustik, manche nehmen das andersrum wahr wegen diesen "messerschafen" "dünnen" stahlsaiten. und wenn ich z.B. 12er Saiten draufhab, merk ichs bei barrés schon nen bissle - dagegen sind nylon saiten butterweich.
und kommt zwar auf die handgröße an, aber ich fands eig grade angenehm, dass die saiten bei akkustik weit auseinander sind, da war das aiming anfangs leichter.
aber wenns doch mit e-gitarre losgehen soll dann mein absoluter tipp und vielzuwenige machen das: ich hab meine gits dauerhaft auf drop-d oder drop-c getuned (siehe wikipedia oder so). also für anfänger is drop-d praktisch, weil man mit nur einem finger nen powerchord machen und laut werden kann, mit letzteren sollte man btw imho früh anfangen, weil man dann gleich mainstream-rock nachzocken kann. aber ich hatte nie unterricht, daher weiß ich nicht, wieviel einem das musikalisch bringt.

Bearbeitet von Progga am 16.08.2011 - 22:12:35
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Geschrieben am 16.08.2011 - 22:21:31
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RE: spielst Du ein Instrument?

Shelldor hat geschrieben:
Also ich komme mit deinem ziemlich gut zurecht. Wurde schon öfters als Naturtalent darin bezeichnet. Allerdings hab ich auch so meine Probleme mit den weißen Tasten ich weiß nicht immer, welche Taste welche Ton ist, aber ich weiß fast alle. Und wenn ich etwas spiele dann meistens nciht welche Note als nächstes kommt, ich merke mir, welche Tasten ich hintereinander drücken muss. Auch wenns endlos lang ist. Ein paar mal üben und ich hab so ein ganzes stück drauf, also nur die Tastenfolge gemerkt. Die leichteste Methode. Big Grin


Aber die hohe Kunst ist es schon, von Notenblatt spielen zu können, oder? Wink Wobei... Ich sollte da mein Wissen auch mal wieder etwas auffrischen und mich mit Viertel - und Achtelnoten quälen. Blushing 2Tounge

@ Progga:

hab mal tutorial überflogen: ich weiß nich, ob man allgemein sagen kann, ne e-git tut weniger weh, als akkustik, manche nehmen das andersrum wahr wegen diesen "messerschafen" "dünnen" stahlsaiten. und wenn ich z.B. 12er Saiten draufhab, merk ichs bei barrés schon nen bissle - dagegen sind nylon saiten butterweich.


Da sage ich nur: Autsch... Auch Nylonsaiten tun mit der Zeit weh, oder verursachen bei mir taube Fingerkuppen! Wink Daher reitzt mich ne E-Gitarre mal, wegen dem schmaleren Bund und die Saiten liegen ja auch bisschen dichter an. Da sollten sich die Akkorde schon leichter greifen lassen, als auf ner klassischen Gitarre. Smile


Gott würfelt nicht mit dem Universum!

(Albert Einstein)

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Bearbeitet von SandyCheeks am 16.08.2011 - 22:22:15
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Geschrieben am 16.08.2011 - 22:39:07
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RE: spielst Du ein Instrument?

Progga hat geschrieben:
und wenn ich z.B. 12er Saiten draufhab

Wer spielt denn (außer Jazz'ern) nen 12er Satz? Baffled 2 Big Grin




Progga hat geschrieben:
mein absoluter tipp und vielzuwenige machen

...weil es eben ein großer Fehler ist und man so (gerade als Anfänger) nicht richtig Gitarre lernt, bzw. (richtige) Akkorde richtig greifen lernt. Wenn es danach geht, dann könnte man ja komplett auf Guitar Hero umsteigen, da gibt es gesamt nur fünf Knöpfe zu drücken. Wink

Man sollte als Anfänger auf keinen Fall versuchen sich das Greifen durch Manipulation der Saitenstimmung zu vereinfachen, dadurch schiebt man die Arbeit (des echten Übens und des Erlernens der Griffe) nur vor sich her.

Einfach so anfangen zu lernen wie das Instrument, bzw. dessen Akkorde gedacht sind. Ich kannte viele Leute die von Anfang an versucht haben so einfach wie möglich nur irgendwelche Töne zu erzeugen, respektive nur mit dem typischen zwei-Finger-Powercord zu arbeiten und sich vor einem dritten Finger am Griffbrett gescheut haben... Also aus denen ist nicht viel geworden, die spielen heute auch weiterhin nur den zwei-Finger-Powercord, können nicht mehr und mehr als (zu stark) verzerrtes Geschraddel kommt an Tönen dabei nicht raus. Interest

Es ist leider so: Ohne Fleiß kein Preis, aber einen Lichtblick gibt es, Akkorde greifen lernt man sehr schnell. Wenn man nur jeden Tag 10 Minuten die Gitarre in die Hand nimmt und nur Akkorde greifen übt, hat man sich spätestens nach drei Monaten alle wichtigen draufgeschaft und kann sie relativ flüssig hintereinander greifen. Thumb Up Cool


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
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Nach oben Beitrag drucken #85
Geschrieben am 17.08.2011 - 00:07:39
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RE: spielst Du ein Instrument?

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Wer spielt denn (außer Jazz'ern) nen 12er Satz? Baffled 2 Big Grin

Metal, bzw. allgemein bei drop-c, sonst schlabbern die saiten so vor sich hin.

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Man sollte als Anfänger auf keinen Fall versuchen sich das Greifen durch Manipulation der Saitenstimmung zu vereinfachen, dadurch schiebt man die Arbeit (des echten Übens und des Erlernens der Griffe) nur vor sich her.

neenee, da hast mich falsch verstanden^^ es geht mir nich darum alles einfacher zu machen, es gibt genüüügend anspruchsvolle (melodic) riffs in drop-d/c. dass man früher erfolge sieht, is nur son kleiner side-effekt. natürlich soll man nich bei powerchords allein bleiben. alle akkorde, die das tiefe E nich benutzen sind weiterhin "normal" spielbar (ja ok, manchmal vermisse ich G ^^). außerm kann man den D-akkord über alle saiten klingen lassen. dadurch dass man ne kostenlose quinte hat, ergeben sich manchmal einfach mehr möglichkeiten. und nach meiner bisherigen erfahrung lassen sich viel mehr standardtuning-tracks in drop-d spielen als umgekehrt. und wenn bands wie metallica im standardtuning spielen, klingt das für mich total fisstellig, selbst die palmmuted stellen, das hat irnwie kein fundament. aber im grunde bleibts dann doch geschmackssache glaubich, aber is auch nich mehr, als ne empfehlung, sich das mal anzugucken.

Bearbeitet von Progga am 17.08.2011 - 00:26:57
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Nach oben Beitrag drucken #86
Geschrieben am 17.08.2011 - 10:51:19
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RE: spielst Du ein Instrument?

Progga hat geschrieben:
dass man früher erfolge sieht, is nur son kleiner side-effekt.

Der Punkt ist der, daß man durch "Schummeln" dann zwar scheinbar schneller zu einem ersten Ergebnis kommt, aber sobald man anfängt die Gitarre wieder in die richtige Stimmung zu versetzen (no pun indended *g*), fängt man praktisch wieder ganz von vorne mit dem Lernen an und die ersten Erfolge sind dahin.

Das ist, gerade für einen Anfänger, sehr frustrierend und die Gefahr besteht, daß dieser dann denkt: "Na toll, eben konnte ich noch so einfach dem Instrument ein paar klingende Töne entlocken und jetzt geht plötzlich gar nichts mehr, ich stimme mal wieder zurück." Und so kann es dann passieren, daß der Frust über einen vermeintlichen Rückschritt einen im wahrsten Sinne wieder zurückschreiten läßt und man dann Angst davor hat die Gitarre richtig zu stimmen, da das bedeutet praktisch wieder von Null mit dem Lernen anzufangen, man sich also selber eine mentale Blockade aufbaut.

Es bringt wirklich absolut nichts, außer ein paar Pseudo-Ergebnisse, zu versuchen es sich dadurch beim Erlernen der Gitarre leichter zu machen. Dieser Gedanke beißt einen früher oder später in den A****. Interest

Was man später als Fortgeschrittener macht, der das normale Gitarrenspiel richtig beherrscht, das ist dann einem selbst überlassen, aber als Anfänger muß man nun mal leider den schweren, bzw. normalen Weg gehen, um schnell zu korrekten Ergebnissen zu kommen. Alles andere geht nach hinten los.

Das Folgende klingt jetzt vielleicht etwas gemein, ich weiß, aber viele Leute die gerne die Gitarre erlernen wollten und aber sich vor der Arbeit des richtigen Erlernens gescheut haben, die sind dann oftmals nur Bassisten geworden. Big Grin
Denn da kann man mit der für jeden seeehr einfach zu erlernenden nur-einen-Finger-nutzen-und-damit-immer-nur-eine-Note-anspielen-Technik ohne viel Mühe schon recht schnell einen Song begleiten, bzw. sogar in einer Band mitspielen. Obendrein hat der Standardbass auch noch zwei Saiten weniger als die Standardgitarre, man hat also sogar noch weniger Arbeit mit diesem Instrument. Und in der Regel nutzt/braucht man als (einfacher) Bassist und bei der besagten (wenig anspruchsvollen) ein-Finger-Technik meist auch nur die beiden oberen (dicksten) Saiten, was es einem dann wiederum nochmal um einiges leichter macht. Whistling
Das aber bitte jetzt nicht falsch verstehen, es gibt hammermäßig geile Bassisten, die eine unglaubliche Virtuosität auf diesem Instrument besitzen, aber die sind halt nicht so häufig vertreten. Blushing

Ich fände es halt schade, wenn man sein Potential von vorne herein durch "Faulheit" unterdrückt.

Mal ein anderes Beispiel, ein Kumpel von mir, mit dem ich damals zusammen angefangen habe Gitarre zu spielen, der ist wohl mehr oder minder (okay, unsere geplante Band brauchte dann auch mal einen Bassisten, hehe) auch eher aus Frust zum Bass gewechselt. Frust wohl darüber, da ich schneller Fortschritte mit der Gitarre machte als er. Dann hat er sich aber total in den Bass reingesteigert und ist ein echt krasser Bassist geworden und konnte dann irgendwann ähnlich virtuose Sachen spielen wie Stu Hamm. Rock On





Progga hat geschrieben:
(ja ok, manchmal vermisse ich G ^^)

Siehste, so ein schöner Akkord und in Verbindung mit C und D einfach nicht wegzudenken. Wink Kiss

Mal davon abgesehen spielen halt alle in der Regel die Standardstimmung (egal ob einen oder mehrere Halbtöne tiefer gestimmt), welche eben bestimmte Greiftechniken voraussetzt und diese sollte man einfach zuerst erlernen. Später kann man immer noch rumexperimentieren. Roll Eyes





Progga hat geschrieben:
und nach meiner bisherigen erfahrung lassen sich viel mehr standardtuning-tracks in drop-d spielen als umgekehrt.

Das mußt Du mir jetzt aber mal erklären, wenn ein Song im Standardtuning, sowohl von den Einzelsaiten, als auch vom Grundton her (Gitarre normal auf A = 440Hz gestimmt), die Note E als tiefsten Akkord hat, was soll man dann mit einer Gitarre, deren tiefe E-Saite einen Ganzton (auf D) runtergestimmt ist, daran mehr spielen können? Chin





Progga hat geschrieben:
und wenn bands wie metallica im standardtuning spielen, klingt das für mich total fisstellig, selbst die palmmuted stellen, das hat irnwie kein fundament.

Das hat aber nichts mit Drop-D zu tun. Interest
Drop-D dient nur dazu, sich das richtige Greifen eine Powerchords zu sparen. Auf welchem Grundton ein Song dann tonal basiert, das ist wieder was ganz anderes.

Klar, ein Song wo man die gesamte Gitarre einen oder zwei Halbtöne runterstimmt, die klingt natürlich tiefer (je nach Sound und Riffs auch positiv "fetter"), aber "guter Metal" ist nicht = tief, tiefer, am tiefsten. Wink





Progga hat geschrieben:
aber is auch nich mehr, als ne empfehlung, sich das mal anzugucken

Aus meiner Sicht verleitet es eben einfach zu sehr sich vorzumachen, daß man die Gitarre auch ohne Anstregung und Fleiß richtig erlernen kann und dem ist halt leider nicht so. Interest

Ich sage es mal so, selbst wenn man erstmal nur den Gedanken hat, bzw. mit dieser Motivation anfängt Gitarre zu spielen, "billigen nur-Powerchord Schraddel-Metal" machen zu wollen, das richtige Erlernen der Gitarre öffnet einem aber einfach die Augen, bzw. Ohren für andere Musik und für die Schönheit der Komplexität von Kompositionen. Yes

Mich hat das Instrument auch sehr beeinflußt und mir aus meiner damaligen (schon fast verbohrten) Einstellung "herausgeholfen". Nur so schnell als Beispiel dafür, damals, bevor ich mit dem Spielen der Gitarre anfing, da habe ich Rock/Metal Musik aus Prinzip gemieden, wenn dort ein Synthesizer ein Teil des Stücks/der Band war. Das gehörte sich aus meiner Sicht einfach nicht, "true Metal" hatte nur Gitarre, Sänger, Drums und Bass zu sein und sonst gar nichts. Sowas wie Bon Jovi wurde also daher von mir kategorisch gemieden und als Möchtegern-Rock/-Metal angesehen... Blushing 2
...eine ziemlich arrogante Einstellung, aber ich war ja erst 13 Jahre alt und little grasshopper hatte noch viiieeeel zu lernen. Embarrassed

Durch das Gitarre spielen bin ich sehr offen und zugänglich für Musik im Allgemeinen geworden und mein CD-Rack besteht seither aus vielen verschiedenen Musikstilen, z.B. von klassisch-orchestralen Disney-Filmsoundtracks, bis hin zum knüppelharten Death Metal. Cool


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Geschrieben am 17.08.2011 - 18:50:31
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RE: spielst Du ein Instrument?

ehm.. war doch nurn tipp^^
ich will ja niemandem aufzwingen, das standardtuning zu ignorieren, man kann ja, gerade bei billigen e-gitarren, quasi innerhalb von sekunden zwischen drop-d und standard wechseln.
dass man jetz nichts lernt, wenn man nur eine saite nen ganzton runterschraubt, is nen bissl übertrieben. viel schlimmer finde ich, wenn teilweise keyboardlehrer ihren schülern den umgang mit der ein-tastendruck-akkord funktion beibringen, wodurch die dann hochgradig abhängig davon werden. aber das umstimmen der gitarre ist etwas ganz natürliches, wofür man sich auch nicht schämen brauch.

Das mußt Du mir jetzt aber mal erklären, wenn ein Song im Standardtuning, sowohl von den Einzelsaiten, als auch vom Grundton her (Gitarre normal auf A = 440Hz gestimmt), die Note E als tiefsten Akkord hat, was soll man dann mit einer Gitarre, deren tiefe E-Saite einen Ganzton (auf D) runtergestimmt ist, daran mehr spielen können? Chin

ich glaub du hast mich falsch verstanden, ich mein nicht, dass man innerhalb der songs mehr spielen kann, sondern die songauswahl imho größer ist. schon allein dadurch, dass man 2 halbtöne mehr hat und vieles lässt sich halt umgreifen.

Drop-D dient nur dazu, sich das richtige Greifen eine Powerchords zu sparen. Auf welchem Grundton ein Song dann tonal basiert, das ist wieder was ganz anderes.

das is nur das vorzeige-argument für (und scheinbar auch gegen) dropped. viele tracks sind aber halt dropped geschrieben und funktionieren nur so.
beispiele, die nur drop-spielbar sind:
das melodische intro von "tears into wine" ist drop-Db
"killing in the name of".
der 'evil-grip' (oder wie der gitarrist ihn nennt) von "devil in a midnight mass" ist recht beliebt.
uvm.
das niveau ist allgemein nicht schlechter, auch wenn die beispiele jetz nich die anspruchsvollsten sind.

aber "guter Metal" ist nicht = tief, tiefer, am tiefsten.

nein, aber für mich persönlich ist drop-c das metal-optimum. aber nur mein geschmack, as i said.

wie gesagt, ich will niemandem was aufzwingen, aber man kanns sich ja mal angucken, weil wenns wirklich richtung rock gehen soll, sollte dropped imho bekannt sein und ist zudem praktisch und nix exotisches oder experimentelles. aber ich kann jetz nich unbedingt aus jahrelanger erfahrung sprechen. letztendlich hängts davon ab, welche songs man spielt, aber nicht davon, wie einfach man sich alles machen will. und selbst wenn: wers als hobby betreibt, dem gehts mehr um den spaß.
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Geschrieben am 17.08.2011 - 21:41:56
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RE: spielst Du ein Instrument?

Progga hat geschrieben:
ehm.. war doch nurn tipp^^

I know, und ich wollte ja auch nur zu verstehen geben, daß ich persönlich das aus meiner langjährigen Erfahrung einfach für den falschen Ansatz halte. Blushing





Progga hat geschrieben:
dass man jetz nichts lernt, wenn man nur eine saite nen ganzton runterschraubt, is nen bissl übertrieben.

Man lernt aber nicht viel, weil mit einem Finger drei Saiten in einem Bund abdrücken kann auch jeder Ungeübte. Klar, den Finger dann (richtig; im takt und auf die richtigen noten) zu verschieben bedarf schon ein wenig Übung, aber der entscheidene Punkt ist eben der schon angesprochene, man kann sich dadurch eine mentale Blockade aufbauen.





Progga hat geschrieben:
schon allein dadurch, dass man 2 halbtöne mehr hat und vieles lässt sich halt umgreifen.

Was Du da mit dem "Umgreifen" meinst weiß ich jetzt nicht, aber das man ohne die Gitarre umzustimmen sogesehen mehr Songs direkt nachspielen kann, da gebe ich Dir natürlich Recht.





Progga hat geschrieben:
viele tracks sind aber halt dropped geschrieben und funktionieren nur so.

In der Regel stimmt man die Gitarre als Ganzes entweder, einen, zwei, drei, vier und sogar manchmal auch fünf Halbtöne herunter, aber es ist relativ selten, daß ein Gitarrist nur eine oder zwei Saiten "verstimmt".
Um das normale Gitarrenspiel beizubehalten, wird normalerweise eben die gesamte Gitarre heruntergestimmt. Für spezielle Melodien ist das natürlich immer mal drin, daß der Gitarrist dann nur für dieses eine Stück eine eigene Gitarre hat, aber wie gesagt, sowas ist wirklich recht selten.

Ein einziges Beispiel fällt mir dazu gerade ein, im Mr. Big Song Just Take My Heart hat Paul Gilbert die tiefe E-Saite seine Gitarre einen Halbton höher auf F gestimmt, da man nur so das Intro problemlos und mit dem richtigen Oberton der E-Saite im fünften Bund spielen kann.
Ein echt sehr geiles Intro, ich spiele es allerdings ohne "Verstimmung" und spiele den einen Oberton dann als gegriffene Note, geht auch. Cool





Progga hat geschrieben:
weil wenns wirklich richtung rock gehen soll, sollte dropped imho bekannt sein und ist zudem praktisch und nix exotisches oder experimentelles

Bon Jovi wäre ein Beispiel für praktisch ausschließlich "Normalstimmung" (nach Kammerton A, 440Hz), Firehouse dagegen spielen grundsätzlich einen Halbton tiefer usw. usw. Jede Band bevorzugt eine bestimmte "Grundstimmung", die einen normal und die anderen eben halbtonschrittweise nach unten. Tiefer als bis D, also zwei Halbtöne runtergestimmt, kann ich mich jetzt aber nicht entsinnen, also das eine mir bekannte Rockband tiefer als einen Ganzton stimmt. Einen Halbton tiefer ist recht häufig anzutreffen, zwei kommen auch mal vor, aber tiefer als das geht es im Rock-Bereich eigentlich nicht.

Wie gut wenn man dann zwei Gitarren hat, dann kann man eine auf Normalstimmung belassen und die andere nach Lust und Laune, bzw. stimmtechnisch dem Song anpassen, den man gerade nachspielen will.

Gerade kürzlich erst habe ich mir Mötley Crüe's Song Dr. Feelgood rausgesucht und da hab ich dann zu meiner zweiten Klampfe greifen müssen, denn die haben ihre Instrumente dafür einen Ganzton runter auf D gestimmt. Cool


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Geschrieben am 18.10.2011 - 19:18:50
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RE: spielst Du ein Instrument?

Ich spiele jetzt seit ca. 2-3 Jahren Klavier. Bei mir Zuhause besitze ich ein E-Piano, mit dem ich spiele und halt übe, da ich Unterricht nehme. Wobei ich sonst eigentlich nicht ganz so viel mit Musik zutun habe, macht mir das Klavier spielen richtig Spaß.

Jetzt fällt mir gerade sogar ein, das ich mal vor geringer Zeit einen Zeitungsartikel gelesen habe, wo rin stand, das Klavier spielen intelligent macht, aber ich würde eher sagen, das die Musik und Musik machen an sich schon intelligent macht!

Um euch das durch ein Bild mal anschaulich zu machen, habe ich mir ein Bild bei Google rausgesucht, was meinem E-Piano Zuhause sehr ähnelt! Doch eigentlich denke ich, das zumindest viele wissen, wie so ein Klavier aussieht! Big Grin

www.fotos-hochladen.net/uploads/epianoyamahawuv14ei6oz.jpg


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Geschrieben am 16.05.2012 - 23:06:00
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RE: spielst Du ein Instrument?

Ich wollte immer Klavier lernen. Ich hatte auch schon mehrmals die Chance mit nem Keyboard anzufangen, aber darauf hat es mir einfach keinen Spaß gemacht, weil der Sound total schlecht ist und man keine druckempfindlichen Tasten hat. Also das es lauter/leiser klingt je fester/leichter man in die Tasten haut.
Und ich kann leider nicht jede Woche zu meinem Cousin fahren und da üben - der hat nämlich solch ein E-Piano.


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