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religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?
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Geschrieben am 05.04.2012 - 11:46:36
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Site Admin


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Auf Bea's Wunsch hin, machen wir aus dem sich ausgeweiteten Shoutbox-Thema mal einen ausgewachsenen Thread. Cool

Hier für alle erstmal "the road so far":

Taurhin 03.04.2012 - 10:52:49
am Hasenfest darf wieder nicht getanzt werden und ein seit 1951 jährlich stattfinden Schachturnier darf auch nicht stattfinden

Lagorth 03.04.2012 - 11:26:37
Da habe ich kein Problem mit.

Taurhin 03.04.2012 - 13:19:08
Ok, wen du keine Probleme mit dem einschränken deiner Persönlichkeitsrechten hast.

RoLaren 03.04.2012 - 15:59:51
Na du persönlich kannst doch in deiner Privatumgebung so viel tanzen und Schach spielen wie du magst, lad dir ein paar Freunde ein und los.

Taurhin 03.04.2012 - 16:54:28
Aber ich kann auf keiner Veranstaltung gehen.

RoLaren 03.04.2012 - 17:00:27
Klar kannst du das, es wird doch noch andere Veranstaltungen als Tanz und Schach geben, da ist doch bestimmt was lohnendes dabei.

Lagorth 03.04.2012 - 17:03:03
Ist das denn jetzt so ein großer Verlust, wenn man das einen Freitag mal nicht machen kann? Wenn ja, dann musst du eben nach Berlin ziehen, da kannste ab 21 Uhr wieder tanzen.

Taurhin 03.04.2012 - 17:14:19
Nach dem HFeiertagsG § 8 sind Tanzveranstaltungen, sportliche Veranstaltungen verboten.

Und sonstige Veranstaltungen nur erlaubt wen sie den ernsten Charakter des Feiertages tragen oder überwiegenden Interesse der Kunst, Wissenschaft, Volksbildung oder Politik dienen

Mir geht es ums Prinzip. Zum Glück wehren sich die Piraten.

RoLaren 03.04.2012 - 17:17:33
Und das sind nicht genug Veranstaltungen? Was für ein Prinzip? Keine Sonderregelungen an christlichen Feiertagen? Also alle abschaffen?

Lagorth 03.04.2012 - 17:25:07
Am Ende noch den Feiertag behalten und nur den besonderen Schutz aufheben?

Taurhin 03.04.2012 - 19:06:02
Nicht schon wieder die alte Leier von wer gegen die Anti-Pluralistische Sonderregelung ist soll dann Arbeiten. PS: in NRW darf man am Karfreitag auch nicht Umziehen

RoLaren 03.04.2012 - 20:07:05
Würdest du nicht (ganz generell) sagen, dass jemand, der die Vorteile / Rechte einer bestimmten Sache will auch mit den (in diesem Fall ja wohl minimalen) Nachteilen / Pflichten leben muss?

Und kuriose Gesetze gibt es viele, wie rigoros wurde das denn in den letzten zehn Jahren durchgesetzt? Wieviele Menschen wurden verhaftet oder exkommuniziert?

Taurhin 03.04.2012 - 20:34:12
@Rolaren Nur wen sich der Nachteil zwingend aus dem Vorteil ergibt und ich sehe das nicht als kleinen Nachteil sonder als angriff auf den Pluralismus so ein Gesetz sagt aus das...

... das Christentum besser / mehr wert ist als andre Religionen oder der Atheismus. Ps: wer Exkommuniziert ist zahlt keine Kirchensteuer.

RoLaren 03.04.2012 - 20:48:00
Das ist einzig und allein deine Interpretation des Gesetzes. Und wenn du das Christentum komplett ablehnst fallen zig Feiertage eben weg.

Warum sich gerade Atheisten die Rosinen raus picken dürfen (in diesem Fall also Feiertage haben, die für sie ja bedeutungslos sind) aber mit so einer kleinen Einschränkung nicht leben können

ist mir ein Rätsel. Und redest du jetzt von politischem Pluralismus? Denn den hab ich immer als Koexistenz verstanden, also darf auch Christentum existieren.

Davon ab leben wir in einer Demokratie und ca. 60% sind christlich geprägt.

Taurhin 03.04.2012 - 21:17:06
Weil die Einschränkung aussagt das es egal ist was man glaubt man hat sich gefälligst an dem Tag wie ein Christ verhalten.

also darf auch Christentum existieren Existenzrecht schon aber ergibt sich keine Deutungshoheit über Feiertage. ...und ca. 60% sind christlich geprägt Definiere Christlich geprägt

RoLaren 03.04.2012 - 21:24:17
man hat sich gefälligst an dem Tag wie ein Christ verhalten. Nö, man hat sich in DE an die deutschen Gesetze zu halten. Keiner zwingt dich am Karfreitag nur Fisch zu essen oder Ostersonntag

in die Kirche zu gehen. Wir elben eben in einem Land, das eine christliche Tradition und christliche Feiertage hat, wenn du in ein muslimisches Land auswanderst spiegeln die Gesetze dort

auch diesen Hintergrund wieder, du musst dich auch dran halten. Und wenn die "Deutungshoheit" wegfällt fallen eben viele Feiertage weg. Ostern ist nun mal ein christliches Fest,

kein weltliches oder atheistisches.

Nerd 03.04.2012 - 21:42:29
Christliche Bräuche hin oder her. Man kann es auch übertreiben. Ich persönlich halte nichts von diesen Bräuchen. Obwohl ich durch die Schule Hardcore Glauben gelernt habe, finde ich das überflüssig.

Die Kirche bzw Bibel hat mir in dunklen Zeiten , keinen Trost gespendet. Daher kann ich auch getrost auf diesen Mist verzichten. Shifty
May the Force be with you!

RoLaren 03.04.2012 - 21:46:01
Ich persönlich halte nichts von diesen Bräuchen. Es geht nicht um Bräuche, nur : wenn sie dir so egal sind / du selbige ablehnst hast du auch kein Recht dann frei zu haben.

Nerd 03.04.2012 - 21:48:36
I don`t care. Cool Wenn ich das dennoch zu meinem Vorteil nutzen kann. xD

RoLaren 03.04.2012 - 21:49:03
Und was das mit dem Trost angeht : soll das ein Argument gegen das Christentum allgemein sein? Nicht vergessen, dass es viele gibt die im Glauben Trost finden (in welchem auch immer)

I don`t care ?? Warum dann die Wortmeldung? Die Feiertage nimmst du aber mit, oder? Hauptsache ich hab meinen Vorteil, tolle Einstellung, und dann noch über die herziehen die

Nerd 03.04.2012 - 21:52:22
Ich schreibe niemandem vor , an was er glauben soll. Mir persönlich hat dieser Glaube, nicht geholfen.

RoLaren 03.04.2012 - 21:53:48
dir diesen Vorteil gebracht haben. Und ob dir was hilft oder nicht hat doch dem Thema nix zu tun, abgesehen davon dass du nicht das Mass aller Dinge bist.

Was für dich uninteressant ist kann für jemand anderen wichtig sein......

Feno 04.04.2012 - 12:50:17
Ostern wurde schon bei den Germanen gefeiert^^ "Germanische und keltische Heiden feierten Ostern als Fest der Ostara, einer altgermanischen Göttin, deren Symbole Hase und Ei waren."

RoLaren 04.04.2012 - 13:07:47
@Feno : das ist schon klar, ist das eine indirekte Anregung alle germanisch- keltischen Feiertage im Sinne der Gleichberechtigung wieder einzuführen? Wink

Nerd 04.04.2012 - 15:14:12
@ RoLaren damit hast du natürlich recht. Wegen Gestern. ^^

Feno 04.04.2012 - 17:50:09
Ne, aber einer meinte das Ostern ein christliches Fest ist, und wollte damit nur sagen das auch die Germanen schon Ostern gefeiert haben, wenn auch nicht so wie heute

RoLaren 04.04.2012 - 18:05:00
@Feno : ich meinte das (so ist es ja heute auch, und wir leben ja im heute), sehr viele heidnische Feiertage wurden ja christianisiert (wenn man das so sagen darf).

Bea 04.04.2012 - 19:35:23
man muß sich an einem christlichen Feiertag in einem christlich geprägten Staat nicht wie ein Christ verhalten. Man darf aber auch nicht erwarten, dass das "Nichtchristlichverhalten" gefördert wird. Ich bin ganz zufrieden mit der Regelung. Denn ich will diese tage frei haben (bin halt Egoist) und wenn ich tatsächlich zufällig u. gerade an DIESEM Tag feiern will dann tue ich es eben nicht öffentlich.

Prnzipiell wäre es aber nur korrekt wenn Staat und Kirche getrennt sind und somit auch ALLE kirchlichen Feiertage gestrichen würden. Entsprechend mehr Urlaubstage müsste jeder Arbeitnehmer mehr bekommen und Christen, die den Feiertag begehen wollen können dann ja an diesem Tag Urlaub nehmen.

Ich, als jemand der mit Religion, Göttern und diesen ganzen Mythen erklärtermaßen nichts am Hut hat*, für den sind entsprechend auch religiöse Feiertage und die damit kommenden Beschränkungen etwas, auf das ich gut und gerne verzichten kann. Interest

*Just as a footnote, my personal belief system:
Ich selber kann zwar die Nichtexistenz oder die Existenz eines Gottes nicht beweisen, würde mich auch im Angesicht eines echten Beweises davon überzeugen lassen (wenn mir z.B. irgendein Gott erscheinen und mir in Natura ordentlich einen vorzaubern würde) und bin ganz klar offen für Fakten und Tatsachen, dennoch glaube ich unter den bisherigen Umständen nicht das es einen Gott, Götter oder überhaupt irgendein übernatürliches Wesen gibt.

Unter den bisherigen Umständen wäre es für mich, respektive das Leben aller Menschen auf der Erde auch völlig irrelevant, wenn es tatsächlich einen Gott oder Götter gäbe, da diese ja eindeutig kein Interesse am Schicksal der Menschheit zeigen (den "Sinn" Menschen leiden zu lassen, würde ich jedenfalls nicht gerade als sinnvolles Interesse bezeichnen, aber hey, vielleicht ist Gott ja ein echt perverser Typ, der die Menschheit nur zu seiner Belustigung erschaffen hat und wir sind wie die Gladiatoren im Kolosseum, die zu seiner Belustigung gequält und getötet werden... man weiß ja nie, möglich wäre alles!).

Woran ich wirklich glaube ist, daß Götter und Religion lediglich eine bloße Erfindung der Menschen sind. Am Anfang der Menschheitsgeschichte konnten die Menschen sich die meisten der sie umgebende Phänomene nicht plausibel und für sie bodenständig nachvollziehbar erklären, wie z.B. Blitz und Donner. Der Mensch ist nun aber ein Wesen, was immer alles für sich nachvollziehbar erklären muß, ergo mußten unerklärliche Phänomene trotzdem eine Erklärung erhalten, denn es kann ja nicht sein, was nicht sein darf. Und so wurde aus dem heutigen Austausch von elektrischen Ladungen, was eine plötzliche Ausdehnung der Luft zur Folge hat, deren Geschwindigkeit dann die Schallmauer durchbricht (Blitz und Donner) damals dann ein übernatürliches Wesen erfunden, welches dafür verantwortlich sein mußte. Denn es gab ja sonst keine andere Erklärung und irgendeine Erklärung mußte ja her, typisch Mensch eben.
Außerdem ist die Fantasie des Menschen ja auch ziemlich groß, weshalb wir heutzutage auch mit so vielen illustren Fabelgestalten aufwachsen, die schon seit so vielen Jahrtausenden, bzw. deren weltliche Vertreter, die angeblich ihre Worte hören und verbreiten sollen, die Menschheitsgeschichte leiten, das Leben der Menschen massiv beeinflussen.

Und genauso typisch Mensch ist es, daß es unter den Blinden schon immer irgendwo einen Einäugigen gab, der sich die Blindheit der anderen zu seiner bloßen Sucht nach Macht und/oder Profitgier zu nutze gemacht und sie schamlos ausbeutet und an der Nase herumführt hat. Ergo, das meiste Leid und Elend auf der Welt wurde im Namen irgendeiner Kirche hervorgerufen und es ist (für mich) erschreckend zu sehen, wie viel Macht und Einfluß Religion auch heute noch in unserer recht aufgeklärten Gesellschaft hat.

Ich bin mir ziemlich sicher, die Außerirdischen lachen sich bezüglich dem Glauben an Götter über die Menschheit total kaputt. *g*


Aber wie auch Bea, bin auch ich da logischerweise Egoist und nehme diese zusätzlichen freien Tage natürlich gerne an Big Grin, als Angestellter.
Als Selbständiger, der ich nun schon seit knapp 12 Jahren bin, hat man genau genommen keine Feiertage, kein freies Wochenende, keine Krankentage und auch keinen Anspruch auf Urlaub, muß sich all dies erst mühsam selbst erarbeiten. Somit hat man generell ein ganz anderes Verhältnis zu solchen "Angestellten-Tagen", da z.B. ein Karfreitag nicht automatisch bedeutet, daß man an diesem Tag auch definitiv frei hat und nicht arbeiten muß. Interest

Was mich damals in der Schule sehr geärgert hat war die Ungerechtigkeit, daß die Kids die auf dem Papier katholisch waren, mehr freie Tage hatten als wir Evangelen hier in Berlin. Ich erinnere mich noch, daß es im Jahr ein paar Tage gab, wo so zwei/drei Leute weniger im Klassenzimmer saßen. Die hatten frei und wir mußten die blöde Schulbank drücken, grrr!

Mal davon abgesehen, was mich allerdings schwer wundert, warum im -aus deutscher Sicht betrachtet- ach so religiösen Amerika aber viel mehr Freiheiten bzgl. Religion, bzw. deren Feiertagen besteht?!??? Baffled 7

Beispiel: In DE ist der Sonntag ja sooo heilig und Geschäfte müssen geschlossen bleiben, Stichwort: Sonntagsschutz, in Berlin wurden in 2009 die verkaufsoffenen Adventssonntage sogar für verfassungswidrig erklärt.
Wenn die USA doch angeblich immer nur die religious nut jobs sind, wieso ist dann nicht auch in DE ein Einkaufen 24/7 an 365 Tagen im Jahr möglich?!? Fascinating


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Geschrieben am 05.04.2012 - 12:25:13
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Was mich damals in der Schule sehr geärgert hat war die Ungerechtigkeit, daß die Kids die auf dem Papier katholisch waren, mehr freie Tage hatten als wir Evangelen hier in Berlin. Ich erinnere mich noch, daß es im Jahr ein paar Tage gab, wo so zwei/drei Leute weniger im Klassenzimmer saßen. Die hatten frei und wir mußten die blöde Schulbank drücken, grrr!



Hmm, ist mir so nicht in Erinnerung (gibts da je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen?). Letztlich konnte sich bei uns jeder Schüler freistellen lassen, sowohl für Familienfeste, religiöse Feiertage (wenn sie anderen Konfessionen angehörten) oder für Sportveranstaltungen; insofern kann ich da jetzt keine grosse Benachteiligung erkennen.

Was die Folgen religlöser Feiertage angeht so stehe ich halt auf dem Standpunkt : wenn ich die Vorteile haben will (nämlich den Tag frei), dann muss ich auch mit der Einschränkung leben können (in diesem Fall einen Abend nicht auf eine Tanzveranstaltung zu gehen).
Zu sagen :
es ja wohl ein Unding von mir den Verzicht auf einen Abend zu verlangen ist sooo ungerecht und schränkt mich in meiner persönlichen Entfaltung ein, was bildet ihr Christen euch eigentlich ein? Den freien Tag nehm ich aber mit, das passt grad so gut
ist ja wohl scheinheilig.
Davon ab ist für mich das "Universalargument" mit der eingeschränkten Entfaltung der Persönlichkeit ein echt hohles, das benutzt jeder und für alles, und immer dann, wenn ihm grad nichts anderes einfällt.
Hohl finde ich es auch deshalb, weil in einer Gesellschaft sich eben nicht jeder sein eigenes Regelwerk nach eigenem Wunsch zurecht schustern kann, das muss man doch mal begreifen.

Wie Bea schon ganz richtig bemerkt hat müsste eine komplette Trennung von Staat und Kirche konsequenterweise die Abschaffung aller religiösen Feiertage mit sich bringen, da könnte man ja die monatlich freien Tage um einen aufstocken (z.B.).

Eins passt mir aber gar nicht : die Bemerkungen die ich so manchmal lese sind (wirklich) gläubigen Christen gegenüber zum Teil echt respektlos, das muss nicht sein.

Sonntagsschutz find ich persönlich total albern. Es gibt doch eh zig Berufsgruppen die auch Sonntags arbeiten müssen, die Stände auf dem Weihnachtsmarkt sind Sonntags auch geöffnet, da könnten Arbeitsplätze mit geschaffen werden. Eigentlich müsste es jedem frei stehen an welchen Tagen und von wann bis wann er sein Geschäft auf macht.
Religiöse Spinner gibt es überall, nicht nur den USA, aber die kommen halt mit so schön schrägen Aktionen / Slogans daher die einem im Gedächtnis bleiben (da ist es wieder das Phänomen der selektiven Wahrnehmung).


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Bearbeitet von RoLaren am 05.04.2012 - 12:37:47
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Geschrieben am 05.04.2012 - 13:25:47
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Feiertage abschaffen. Durchschnitt für "auf nicht auf das Wochenende fallende" Feiertage pro Jahr festlegen. Anzahl als Urlaubstage freigeben. Ferien um eine Woche verlängern. Problem gelöst. Das Schachturnier darf stattfinden, ich darf in die Disco gehen und alle sind glücklich. Mir persönlich ist es egal, was an Ostern vor 2000 (angeblich?) passiert ist. Ich "feiere" Ostern nicht bzw nicht aus religiösen Gründen. Ich verstecke Schokoladeneier für meine kleine Schwester, weil es mir selber als Kind Spaß gemacht hat. Und der Kuchen in Lammform hat mir auch schon immer gut geschmeckt. Meinetwegen und wenn ich es nicht anders kennen würde, würde ich auch Julfest, Wintersonnenwende oder den Geburtstag vom Krümelmonster feiern. Weihnachten zählt für mich auch nicht, dass Jesus die Augen aufgemacht hat, sondern die heimelige Atmosphäre mit Kerzen, Räucherduft und Familie. Wegen mir heißen die Weihnächte eben jetzt Tannenbaumtage.
Sonntagsverbote sind abzuschaffen, der Rewe soll eben noch eine Kassiererin einstellen. Ja, so seh ich das.


Auro loquente omnis oratio inanis est

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Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt :D
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Geschrieben am 05.04.2012 - 21:27:55
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?


Was mich damals in der Schule sehr geärgert hat war die Ungerechtigkeit, daß die Kids die auf dem Papier katholisch waren, mehr freie Tage hatten als wir Evangelen hier in Berlin.


Das ärgert mich als Berliner Arbeitnehmerin heute noch! Wieder ein Grund mehr, warum ich mit einem Umzug nach Bayern liebäugele. Ich finde die ungerechte Verteilung von Feiertagen innerhalb eines Staates sowieso ätzend, zumal vermutlich nur noch 20% mit dem Inhalt des jeweiligen Feiertags was anfangen können und das hat dann auch nix mehr damit zu tun, ob man katholisch, evangelisch oder sonstwas ist...
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Geschrieben am 05.04.2012 - 22:19:27
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Katinka hat geschrieben:
Wieder ein Grund mehr, warum ich mit einem Umzug nach Bayern liebäugele.



Haben die nicht die meisten christlichen Feiertage? Dich ärgert die Übervorteilung von Katholiken, aber du willst dahin ziehen wo ihr Anteil an der Bevölkerung prozentual an zweiter Stelle in DE liegt?


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Bearbeitet von RoLaren am 05.04.2012 - 22:24:51
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Geschrieben am 05.04.2012 - 23:28:44
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Beispiel: In DE ist der Sonntag ja sooo heilig und Geschäfte müssen geschlossen bleiben, Stichwort: Sonntagsschutz, in Berlin wurden in 2009 die verkaufsoffenen Adventssonntage sogar für verfassungswidrig erklärt.
Wenn die USA doch angeblich immer nur die religious nut jobs sind, wieso ist dann nicht auch in DE ein Einkaufen 24/7 an 365 Tagen im Jahr möglich?!? Fascinating


Ähhh...? Baffled 2 Wie bitte, ICH fühl mich grad derbe von den Kopf gestoßen!!! Den heiligen Sonntach abschaffen und 24/7 arbeiten? Sach mal geht's noch? Hast du eigentlich an die Arbeitnehmer gedacht, die davon hauptbetroffen wären? DAS wären ALLE Arbeitnehmer des Einzelhandels und ähnlicher Branchen. Du meinst nicht, dass die wenigsten gern den Sonntach zum Durchschnaufen von ner harten 6 Tage Woche brauchen? Nein! Warte jetzt kommts. Die können ja gerne noch den Sonntach dran hängen, insgesamt 14 Tage und schlimmer durchmalochen und wenn sie dann wechklappen, tja Pech gehabt, da stehen ja 20 neue Arbeiter, die den Job übernehmen können. Danke, aber nein Danke!!! Dafür ist deutsches Arbeitsrecht zu schwammig und wird viel zu frei interpretiert, als dass Deutschland für 24/7 bereit wäre.

Als meiner Einer, der ja schon nahezu rund um die Uhr gearbeitet hat, ergo auch an kompletten Wochenenden, kann von so einem Gedankengut nur abraten. Weil, die Wahrheit ist, wer nicht selber davon betroffen ist, am Samstag und Sonntach zu arbeiten, stellt sich das immer so einfach vor. Klar, die Verkäufer haben ja dafür in der Woche frei. Ja haaaalllloooo! Die Verkäufer haben aber nicht nur Arbeit, sondern auch Familie und Freunde und die haben in der Woche dann keine Zeit, weil selber im Job. Wer DAS nicht selber durchgemacht hat, sollte lieber hierzu nichts sagen. Der weiß echt nicht, wie scheiße das ist, wenn dadurch soziale Kontakte wechbrechen und die Hobbys dann auch noch derbe leiden, weil man halt auch Wochenende schafft - am Ende sind diese Menschen alle irgendwie alleine. Ich habe es durch und ich sage klar und deutlich: arbeiten am Sonntach ist verbrannte Erde!!! Der Sonntach MUSS ein heiliger Tach bleiben. Der gehört der Familie und der Kirche! Punkt.

Und religiöse Feiertage und ihre Folgen. So ein Quatsch! Es ist in meinen Augen ebenso respektlos auf die Feiertage zu schimpfen, nur um seinen persönlichen Gelüsten nachzukommen. Aber warum es den Karfreitag gibt und warum es respektlos ist, sich an dem Tag zu vergnügen, wird ausgeklammert. Für mich ist der Karfreitag ein sehr wohl hoher Feiertag. An dem Tag wurde Jesus ans Kreuz genagelt. Schlimm genug, wie ich finde. Ich finde, man sollte sich ebenso mit der Relegion auseinandersetzen und die nicht als Nonsens abtun. Die erfüllt schon ihren Zweck und MUSS ihre Berechtigung haben.

Und übrigens: wie soll'n das gehen? Kirche und Staat von einander zu trennen? Schon vergessen, wie einflussreich die Kirche ist? Und vor allem: wie sehr damit den Gläubigen dieses Landes übel vor den Kopf gestoßen wird? Finde ich auch ein bisschen respektlos. Die stoßen euch, ergo den Atheisten auch nicht vor den Kopf, nur weil ihr an der Existenz eines höheren Wesens Zweifel hegt.

Ich echauffiere mich doch auch nicht, wenn mir christliche Menschen etwas von Jesus erzählen. Im Gegenteil, ich höre zu, stelle Fragen, die mir wichtig sind und wohne auch dann und wann mal einem Gottesdienst am Sonntach bei. Und ich muss sagen, mir sind die tief christlichen Menschen manchmal echt viel lieber, als Otto-normal-Atheist. Die nehmen jeden so, wie er ist in ihrer Mitte auf und stellen keine Fragen. Und die kümmern sich umeinander und spenden menschliche Wärme und Zuneigung.

Also, ist es denn so verkehrt an Gott zu glauben? Wenn durch Glauben auch Gutes innerhalb einer Gemeinschaft bewirt werden kann? Muss deswegen gleich die Kirche und ihre Feiertage in Frage gestellt werden? Wäre es nicht logisch sinnvoll, sich mal selber mit der Geschichte zu beschäftigen?

Ich jedenfalls mag das Osterfest mit seinen Bräuchen und seiner Geschichte. Und vor allem: ich finde, die Feiertage sollten respektiert werden, ergo auch ein Tanzverbot. Überlegt doch mal, findet ihr es als einen Grund zur Freude, wenn Jemand ans Kreuz genagelt wird, nur weil er anders denkt, anders handelt und eine andere Lebensauffassung hat? Somit finde ich ein Partyverbot für gerechtfertigt - subjektiv gesehen.

Abschließend noch ein Filmtipp: Um das Osterfest besser zu verstehen, schaut euch mal "Die Größte Geschichte Aller Zeiten" an. Da wird alles erklärt und der Film wurde auch wunderschön gemacht.

Und nun seid ihr dran. Beweist mir das Gegenteil! Wink Kiss


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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Wenn die USA doch angeblich immer nur die religious nut jobs sind, wieso ist dann nicht auch in DE ein Einkaufen 24/7 an 365 Tagen im Jahr möglich?!? Fascinating

Das liegt daran das es in den USA ein strenge Trennung von Staat und Kirche gibt, und ich glaube es wäre auch nicht verfassungsgemäß ein Gesetz aus religiösen Motiven zu verabschieden.




Den Piraten wurde unter sagt gegen das Tanzverbot zu demonstrieren, das ist ja sehr Wille einer Religiösen Minderheit wichtiger ist als das Grundgesetz.


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Geschrieben am 06.04.2012 - 07:16:44
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

SandyCheeks hat geschrieben:
Wie bitte, ICH fühl mich grad derbe von den Kopf gestoßen!!! Den heiligen Sonntach abschaffen und 24/7 arbeiten? Sach mal geht's noch? Hast du eigentlich an die Arbeitnehmer gedacht, die davon hauptbetroffen wären? DAS wären ALLE Arbeitnehmer des Einzelhandels und ähnlicher Branchen. Du meinst nicht, dass die wenigsten gern den Sonntach zum Durchschnaufen von ner harten 6 Tage Woche brauchen?



Ich versteh die Aufregung nicht, dann verteilen sich deine 40 Stunden eben auf sieben statt auf sechs Tage. In vielen Branchen ist das doch schon so, vom Kellner bis zum Arzt. Die haben auch Familien, Hobbies, soziale Kontakte und bekommen das hin, viele machen sogar gern den Sonntagsdienst (wegen der Zulagen oder mehr freier Zeit unter der Woche). Warum kannst du denn am Wochenende mit deiner Familie essen gehen, einen Vergnügungspark besuchen oder deinen Hobbies nachgehen? Weil das Personal dort arbeitet, genau wie in manchen Einzelhandelsbereichen, Bäcker und Floristen haben ja auch Sonntags auf (zumindest stundenweise).
So wie jede berufstätige Mutter mit ihrem Arbeitgeber vertraglich vereinbaren kann, dass sie nur zu bestimmten Zeiten zur Verfügung steht kannst auch du mit deinem Chef vereinbaren dass du als praktizierender Christ am Sonntag unbedingt in den Gottesdienst musst, gehalten von jemand der auch 24/7 arbeitet.






SandyCheeks hat geschrieben:
Und ich muss sagen, mir sind die tief christlichen Menschen manchmal echt viel lieber, als Otto-normal-Atheist. Die nehmen jeden so, wie er ist in ihrer Mitte auf und stellen keine Fragen. Und die kümmern sich umeinander und spenden menschliche Wärme und Zuneigung.



Ob man das so verallgemeinern kann? Genau diese Einstellung : christlich ist besser stösst doch so vielen auf. Die Zugehörigkeit zu einer religiösen oder anderen Gruppe macht einen Menschen weder besser noch schlechter, es gibt überall solche und solche.



SandyCheeks hat geschrieben:
Kirche und Staat von einander zu trennen?



Ganz klar : ja!
Im Sinne der Gleichbehandlung aller Bürger, mit all ihren unterschiedlichen Konfessionen, Kulturen, Bräuchen und was es sonst noch so gibt gehört die Regierung nicht an die Leine irgendeiner Religion (schlimm genug, dass sie an anderen Strippen gezogen wird).
Es ist schlichtweg unfair eine bestimmte Religion mehr zu schützen / unterstützen als alle anderen. Diese Verflechtung hat sich in Zeiten von Ein- / Auswanderung und Globalisierung überlebt, sie dient der Kirche zum Beispiel dazu, Pädophile vor Strafverfolgung zu schützen (was ich viel schlimmer finde als einen Tag im Jahr nicht zum Tanzen zu gehen).
Religionsfreiheit kommt auch mit Pflichten daher, der angestellte Muslim im deutschen Betrieb muss sich für seine Feiertage freinehmen, der Katholik bekommt es geschenkt : gerecht ist anders!
Was (für meine Begriffe) nicht geht ist : freie Tage haben wollen die auf einer Konfession gründen die ich selber ablehne und die damit verbundenen Einschränkungen abschaffen.
Die Ausgangssituation müsste für alle gleiche sein : jeder hat den gleichen Gesetzen zu folgen, hat die gleichen Rechte und Pflichten, jeder kann seine Religion wählen und leben, jeder Arbeitnehmer hat X freie Tage / ein bestimmtes Quantum Urlaub (besondere Härtefälle wie Tod in der Familie gehen ja sowieso extra), er kann seiner Konfession entsprechend frei nehmen.
Dann erst sind wirklich alle gleichberechtigt und da müssen wir hin, denn dann wird jeder Religion, jedem Gläubigen oder Atheisten gleich viel Respekt erwiesen.


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Bearbeitet von RoLaren am 06.04.2012 - 11:41:58
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Geschrieben am 06.04.2012 - 09:47:27
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

SandyCheeks hat geschrieben:
Den heiligen Sonntach abschaffen und 24/7 arbeiten? Sach mal geht's noch?

Ja, es geht! Wie in so vielen anderen Ländern der Welt auch! Cool 2

Was sollen denn z.B. die armen Chinesen sagen, die nicht mal den christlichen Gott haben und so nicht mal ein (in dicken Anführungszeichen ;-) "gutes Argument" dafür hätten, den Sonntag als heilig abzustempeln und dann frei zu bekommen. Roll Eyes





SandyCheeks hat geschrieben:
Die Verkäufer haben aber nicht nur Arbeit, sondern auch Familie und Freunde und die haben in der Woche dann keine Zeit, weil selber im Job.

Das ist in anderen Ländern, wie eben schon gesagt, auch so und da beklagt sich aber komischerweise keiner darüber, nicht mal im viel viel christlicheren Amerika. Whistling

Wenn Dir Freunde und/oder die Familie den Rücken zukehrt, weil Du vielleicht mal einen oder zwei Sonntage im Monat arbeiten müßtest (wie so viele andere Menschen auch, die jetzt NICHT im Einzelhandel, sondern in anderen Bereichen arbeiten und die AUCH an Wochenenden Gewehr bei Fuß stehen müssen, wie RoLaren schon ganz richtig eingeworfen hat), dann würde ich mir aber mal ernsthaft Gedanken über Deinen Umgang machen, was Du so für oberflächliche Leute kennst. Fascinating





SandyCheeks hat geschrieben:
Wer DAS nicht selber durchgemacht hat, sollte lieber hierzu nichts sagen.

Ähem! Ich wiederhole mich mal: Ich selbst habe, und mache es durch, 12 Jahre selbständig, ich weiß wovon ich rede, denn ich habe, im Gegensatz zu Dir und allen anderen Angestellten, obendrein auch keinen Anspruch auf Urlaub, Krankentage, Feiertage usw., DAS ALLES muß ich mir erst hart erarbeiten.
Ich kann nur allen Angestellten sagen: Werdet Ihr mal selbständig, dann werdet Ihr Euch diesbezüglich nach der Angestelltenzeit zurücksehnen, nach der Sicherheit des geregelten Einkommens, dem klar definierten Ende Eures Arbeitstages, den klar definierten freien Tagen usw. usw. Interest

Natürlich hat selbständig sein auch Vorteile, aber komischerweise argumentieren Angestelltenhirne immer nur mit den scheinbaren Vorteilen ("du kannst in die Metro gehen", "du kannst dir deinen Tag einteilen wie du willst", "du kannst Anschaffungen steuerlich absetzen" usw.) und erkennen aber gar nicht, was das auf der anderen Seite aber eben auch für Nachteile mit sich bringt. Bugged





SandyCheeks hat geschrieben:
Ich habe es durch und ich sage klar und deutlich: arbeiten am Sonntach ist verbrannte Erde!!! Der Sonntach MUSS ein heiliger Tach bleiben. Der gehört der Familie und der Kirche! Punkt.

"Verbrannte Erde"?! Uff, das nenne ich mal Extremismus. Also für Angestellte im Einzelhandel MUSS der Sonntag also heilig bleiben und der Familie und der Kirche gehören... okay... UND WAS MACHEN DANN ALLE ANDEREN???????? Baffled 6
Zum Beispiel die christliche Krankenschwester oder der Azt und alle anderen christlich gläubigen Menschen, die Tätigkeiten am Sonntag ausführen müssen, auf die die Gesellschaft eben NICHT verzichten kann, weil sonst alles zusammenbrechen und jeden Sonntag tausende Menschen sterben würden.

Du mißt da mit zweierlei Maß und alle Deine anderen Mitchristen, eben die Krankenschwestern, Ärzte usw. usw., wie beschrieben, die sollen also für Dich die andere Wange hinhalten (pun intended!).
DEIN Sonntag MUSS heilig bleiben und wo bleibt die Heiligkeit für Deine anderen Mitchristen?!? Ist das etwa ein christliches Verhalten??? Chin





SandyCheeks hat geschrieben:
Ich finde, man sollte sich ebenso mit der Relegion auseinandersetzen und die nicht als Nonsens abtun. Die erfüllt schon ihren Zweck und MUSS ihre Berechtigung haben.

Auch wenn das jetzt hier nicht Thema dieses Threads werden soll, wenn ich mal nur von mir spreche: Genau weil ich mich damit auseinandergesetzt habe, ist sie für mich totaler Nonsens, denn sie paßt in mein wissenschaftliches und rational denkendes Weltbild nicht hinein, ist schlichtweg illustre Mythologie, eine von Menschen erfundene Geschichte. Cool 2
Jeder weiß, daß es den Osterhasen nicht gibt, oder den Storch der die Kinder bringt, oder den Weihnachtsmann, der in einer Nacht durch alle Kamine der Welt rutscht, aber Gott soll real sein, sorry, das ist mir doch etwas zu absurd.

Nur weil ein paar Leute an ein (aus meiner Sicht) Märchen glauben und sie dadurch durch Selbstsuggestion real positive Auswirkungen erzielen, was auch völlig okay ist und jeder gerne in seinem stillen Kämmerlein so viel machen kann wie er will, hat das aber noch lange nicht als Mitbestimmer in politisch-gesellschaftlichen Fragen aufzutreten! DENN diese betreffen ALLE, eben auch nichtchristliche, bzw. -religiöse Menschen wie mich und ich sehe es -ganz banal gesagt- nicht ein, mich durch ein (again, aus meiner Sicht) Märchen, etwas übernatürlich und völlig weltfremdes unterdrücken zu lassen. Fascinating





SandyCheeks hat geschrieben:
Schon vergessen, wie einflussreich die Kirche ist?

Ja, leider, genau das ist ja das große Problem. Bugged





SandyCheeks hat geschrieben:
Und ich muss sagen, mir sind die tief christlichen Menschen manchmal echt viel lieber, als Otto-normal-Atheist.

Das steht ja auch jedem frei, sich die Leute auszusuchen mit denen man besser kann, und wenn Du Christen für bessere Menschen hälst, bitte, habe ich kein Problem damit.





SandyCheeks hat geschrieben:
Muss deswegen gleich die Kirche und ihre Feiertage in Frage gestellt werden?

Ja, denn auch wenn durch die Organisation namens Kirche teilweise gutes Werk für ein paar Leute vollbracht wird, hat sie dadurch noch lange nicht das Recht erworben dann allen ihren Glauben und entsprechend ihre Gesetze aufzuzwingen und sich in den Staat einzumischen.





SandyCheeks hat geschrieben:
Überlegt doch mal, findet ihr es als einen Grund zur Freude, wenn Jemand ans Kreuz genagelt wird, nur weil er anders denkt, anders handelt und eine andere Lebensauffassung hat?

Du postulierst hier etwas als Tatsache, was aber nicht auch nur ansatzweise bewiesen ist, nämlich das es
  1. tatsächlich einen Gott gibt, bzw. nur diesen einen
  2. Jesus Christus sein Sohn war
  3. dieser Herr Christus gelebt hat und gekreuzigt wurde
  4. dann letztlich den Tod überwunden hat und wiederauferstanden ist
Wenn Du das glauben magst und ernsthaft für bare Münze nimmst, daß das so alles stimmt und passiert ist, bitte, aber es gibt eben genug Leute, die wollen erstmal knallharte Beweise sehen und folgen nicht einfach blindlinks irgendwelchen überlieferten Geschichten aus tausendster Hand. Fascinating





SandyCheeks hat geschrieben:
Beweist mir das Gegenteil!

Au contraire!
NICHT der der eine Geschichte anzweifelt muß etwas beweisen, sondern DER, der einem diese Geschichte für bare Münze verkaufen will. So sieht es nämlich aus.
Wink


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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Taurhin hat geschrieben:
Den Piraten wurde unter sagt gegen das Tanzverbot zu demonstrieren, das ist ja sehr Wille einer Religiösen Minderheit wichtiger ist als das Grundgesetz.



Wenn, dann bitte alle Informationen und nicht nur Polemik. Die Piraten haben zum "Tanz gegen das Tanzverbot" aufgerufen, das ist in diesem Fall der entscheidende Unterschied und Grund für das Verbot. Die Grüne Jugend Hessen hat ihre Demo problemlos genehmigt bekommen.


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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

RoLaren hat geschrieben:
Taurhin hat geschrieben:
Den Piraten wurde unter sagt gegen das Tanzverbot zu demonstrieren, das ist ja sehr Wille einer Religiösen Minderheit wichtiger ist als das Grundgesetz.



Wenn, dann bitte alle Informationen und nicht nur Polemik. Die Piraten haben zum "Tanz gegen das Tanzverbot" aufgerufen, das ist in diesem Fall der entscheidende Unterschied und Grund für das Verbot. Die Grüne Jugend Hessen hat ihre Demo problemlos genehmigt bekommen.


Das selbe gilt aber auch für dich.

Verwaltungsgerichtshof untersagt Demonstration gegen das Tanzverbot! (Grüne Jugend)


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Geschrieben am 06.04.2012 - 14:00:42
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Hier stehts anders. Zitat :

Demonstriert werden dürfe - aber nicht mit "tänzerischen Darbietungen", erklärt das Verwaltungsgericht Wiesbaden.



Dein Link bezieht sich ja auf die Beschwerde der Stadt Wiesbaden die nach der bereits erteilten Genehmigung erfolgte, welche ja erst mal bestand (und nichts anderes hab ich geschrieben).
Da beide Aussagen sind mit dem gleichen Datum versehen sind ist für mich ist jetzt nicht ersichtlich welche älter, auf dem neuesten Stand und somit glaubwürdiger ist.
Davon ab : meinst du nicht deine Aussage "der Wille einer religiösen Minderheit sei wichtiger als das Grundgesetz" ist ein klein wenig dramatisiert?


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Bearbeitet von RoLaren am 06.04.2012 - 14:31:28
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Geschrieben am 06.04.2012 - 17:31:21
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

RoLaren hat geschrieben:
Demonstriert werden dürfe - aber nicht mit "tänzerischen Darbietungen", erklärt das Verwaltungsgericht Wiesbaden.

Taurhin hat geschrieben:
Verwaltungsgerichtshof untersagt Demonstration gegen das Tanzverbot!

Der Verwaltungsgerichtshof ist eine Instanz über dem Verwaltungsgericht

RoLaren hat geschrieben:
Davon ab : meinst du nicht deine Aussage "der Wille einer religiösen Minderheit sei wichtiger als das Grundgesetz" ist ein klein wenig dramatisiert?

Nö, ist grade dramatisch genugWink
So kommt es mir nämlich auch vor und das nicht nur bei dem Feiertagsgesetz.


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Geschrieben am 06.04.2012 - 17:46:52
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Grüne Jugend:
Das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes, dass politisch motivierte Demonstrationen am Karfreitag nicht zulässig sind, verdeutlicht erneut, dass wir noch nicht in einem Staat leben, indem allen Religionen und Glaubensbensrichtungen gleich behandelt werden und indem auch nichtreligiöse Menschen die gleichen Rechte bekommen.


http://www.gruene...71530.html

Damit dürfte die Frage, ob es verboten wurde oder nicht, mit einem eindeutigen "ja es wurde verboten" geklärt sein.
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Geschrieben am 06.04.2012 - 17:48:51
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Hach ja... Interest

@ Dr. Sheldon Cooper & @ RoLaren:

Mein (einziger) Kommentar dazu: jedem seine Meinung und seine Ansicht. Shifty


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