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religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?
Nach oben Beitrag drucken #16
Geschrieben am 06.04.2012 - 18:05:38
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Taurhin hat geschrieben:
Nö, ist grade dramatisch genug
So kommt es mir nämlich auch vor und das nicht nur bei dem Feiertagsgesetz.



Zumindest immer, wenn es irgendwie um religiöse Belange geht.



Lagorth hat geschrieben:
Damit dürfte die Frage, ob es verboten wurde oder nicht, mit einem eindeutigen "ja es wurde verboten" geklärt sein.



Vielleicht sollte man sich nicht auf Tanzdemos versteifen.

Zitat : Die Religionsfreiheit ist dadurch, dass Menschen an bestimmten Orten demonstrieren - auch durch Tanzdemos - nicht eingeschränkt.

Natürlich wird durch eine Tanzdemo die Religionsfreiheit nicht eingeschränkt, darum geht es aber auch nicht, in diesem speziellen Fall stellt es gegenüber Christen schon eine gewisse Respektlosigkeit dar. Man kann auch anders demonstrieren, es muss nicht immer der agressivste Konfrontationskurs sein, Provokation um jeden Preis ist in diesem Fall vielleicht der falsche Weg.


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Geschrieben am 06.04.2012 - 19:51:44
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

zu dem Argument (das ich selbst auch schon brachte) "Wer die Vorteile von Religion haben will muß auch mit den Nachteilen leben" mal eine neue Perspeltive, die ich nicht nur erfrischend sondern auch sehr plausibel finde:
(Quelle: FAZ)

Tanzverbot
Wann wir tanzen, ist doch unsere Sache
06.04.2012 · Das Tanzverbot an christlichen Feiertagen ist tatsächlich eine Frage des Prinzips: Jeder soll selbst entscheiden dürfen, wann er tanzen will. Eine Stellungnahme.
Von MIRJAM DARGATZ

"Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ (nach Voltaire)


An vielen Tagen im Jahr sind in Hessen öffentliches Tanzen, Sport- und andere öffentliche Veranstaltungen teilweise ganztägig gesetzlich verboten. Dieses Verbot wird aus dem Grundgesetz hergeleitet, das christliche Feiertage unter besonderen Schutz stellt, und gilt nicht nur in Hessen. Das Tanzverbot wird in den Ländern geregelt und unterscheidet sich jeweils in Details wie den Tagen und den betreffenden Uhrzeiten.

Auch an diesen Tagen werden Tanzveranstaltungen häufig toleriert. Ihr Verbot wird aber immer öfter in Deutschland durchgesetzt. Höhepunkt war im letzten Jahr die Durchsetzung mit allen Mitteln seitens des Ordnungsdezernenten Volker Stein in Frankfurt. Diese unvermittelte und offensive Maßnahme führte zu großen Diskussionen und einer Demonstration.

Für Außenstehende und Befürworter des Tanzverbotes stellt sich hier die Frage, weshalb das Tanzverbot eine solche negative Resonanz erhält. Als Gegnerin des Tanzverbotes möchte ich erklären, was es mit dem Hintergrund der Proteste auf sich hat, da Vermutungen seitens der Tanzverbotsbefürworter bisher hauptsächlich von polemischer Gesellschaftskritik bis hin zu purer Ignoranz geprägt waren.

Unsere Gesellschaft befindet sich im permanenten Zustand der Veränderung, so schnell wie nie zuvor. Auch der gesellschaftliche Konsens moralischer Einstellungen kann sich innerhalb weniger Jahrzehnte stark verschieben. Gesetze, die auf einem solchen Konsens beruhen, müssen also im Laufe der Zeit öffentlich neu diskutiert und auf ihre Aktualität hin untersucht werden. Das Tanzverbot ist ein solches Gesetz. Es ist ein Anachronismus, der in der heutigen Gesellschaft nichts mehr verloren hat.

Woher der besondere Schutz?
Unbestreitbar nimmt ein großer Teil der Bevölkerung die Feiertage nicht mehr primär als christliche Andachtstage, sondern eher als arbeitsfreie Zeit wahr. Es ist nicht Aufgabe des Staates, sich gegenüber dieser Entwicklung zu positionieren, ihr entgegenzuwirken oder zuzuarbeiten. Gerade die CDU scheint es aber für ihre Aufgabe zu halten, dieser Entwicklung entgegenzuarbeiten und gesellschaftliche Veränderungen zu boykottieren. Ohne Zweifel ist Deutschland ein Staat, dessen Vergangenheit christlich geprägt ist. Gleichzeitig basiert unser Rechts- und Wertesystem aber auch auf der Idee der Säkularisierung, also der Trennung von Kirche und Staat. Es wäre also eher Aufgabe der Kirche, hier Position zu beziehen und entsprechend zu handeln. Die Politik hat hier nichts zu suchen.

In Deutschland herrscht Religionsfreiheit, der Staat sollte nicht im Interesse einer bestimmten Religion handeln. Offensichtlich gibt es zwischen dieser Idealvorstellung und der Realität noch einige Unterschiede. So sind christliche Feiertage im Grundgesetz als besonders schützenswert definiert.

Ein Scheinargument
Oft habe ich von Tanzverbotsbefürwortern das Argument gelesen, dass aus der Ablehnung des Tanzverbotes auch automatisch die Ablehnung der staatlich geschützten Feiertage folgen müsste. Die Abschaffung des Tanzverbotes und die Abschaffung der Feiertage sind zwei Themen, der die Bevölkerung jeweils unterschiedlich gegenübersteht. Und allein darum geht es hauptsächlich: Gesetze wie diese haben nur dann eine Berechtigung, wenn die Bevölkerung mit einer breiten Masse hinter ihnen steht. Das Tanzverbot hat sich von der heutigen gesellschaftlichen Realität immer weiter entfernt. Die christlichen Feiertage abzuschaffen wäre hingegen etwas, dem die Bevölkerung wesentlich unwilliger gegenüberstehen würde. Allein dieser Unterschied beweist schon, dass man diese beiden Forderungen nicht einfach kausal verbinden kann. Ein solches Scheinargument ändert nichts an der Relevanz und Notwendigkeit der Abschaffung des Tanzverbotes.

Wir Piraten sind nicht zwangsläufig Idealisten, primär geht es uns darum, politische und gesetzliche Positionen und Regelungen der gesellschaftlichen aktuellen Realität anzupassen. Und genau darum geht es auch bei dieser Forderung: Das Gesetz passt einfach nicht mehr in die heutige Gesellschaft und ihrem moralischen Konsens. Es ist die Aufgabe der Politik, das aktuelle Meinungsbild der Bevölkerung zu repräsentieren, nicht aber an überkommenen Vorstellungen festzuhalten und zu versuchen, diese der Bevölkerung aufzudrängen.

Eine Frage des Prinzips
Aus rein moralischer Perspektive ergibt sich eindeutig, dass das Tanzverbot mit sozialliberalen Vorstellungen nicht vereinbar ist. Einer der Grundwerte unserer Gesellschaft und überhaupt der westlichen Welt ist, dass der Mensch die Freiheit hat zu tun, was er möchte, solange er dadurch nicht die Freiheit anderer einschränkt. Hierbei darf auf keinen Fall ein Interesse, unabhängig von der Größe der entsprechenden Gruppe, vorgezogen werden. Im Falle des Tanzverbotes werden aber die Interessen der Christen, die ihren Feiertag nach religiösen Regeln feiern wollen, den Interessen der anderen Interessengruppe vorgezogen. In Anbetracht der Tatsache, dass inzwischen auch viele Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften in Deutschland leben, ist diese Vorzugsbehandlung nicht nur unangebracht, sondern Diskriminierung.

Genau genommen hindert die Abschaffung des Tanzverbotes die Christen überhaupt nicht daran, ihren Feiertag entsprechend zu verbringen, sie ermöglicht nur der anderen Interessengruppe, ihr Recht auf freie Entfaltung wahrzunehmen. Es obliegt hierbei nicht der entgegengesetzten Interessengruppe, die Relevanz dieser Forderung zu beurteilen: Es handelt sich hierbei um eine Frage des Prinzips. Selbstverständlich können wir auch an allen anderen Tagen tanzen. Aber wir glauben, dass wir ein Recht darauf haben, den Tag an dem wir tanzen wollen, frei zu wählen.

Die Verfasserin ist Mitglied der Piratenpartei.


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Bearbeitet von Bea am 06.04.2012 - 19:52:22
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Geschrieben am 06.04.2012 - 19:54:18
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

RoLaren hat geschrieben:
Taurhin hat geschrieben:
Nö, ist grade dramatisch genug
So kommt es mir nämlich auch vor und das nicht nur bei dem Feiertagsgesetz.



Zumindest immer, wenn es irgendwie um religiöse Belange geht.

Nicht nur, ich sag nur Streikrecht.

RoLaren hat geschrieben:
Lagorth hat geschrieben:
Damit dürfte die Frage, ob es verboten wurde oder nicht, mit einem eindeutigen "ja es wurde verboten" geklärt sein.



Vielleicht sollte man sich nicht auf Tanzdemos versteifen.

Zitat : Die Religionsfreiheit ist dadurch, dass Menschen an bestimmten Orten demonstrieren - auch durch Tanzdemos - nicht eingeschränkt.

Das Verwaltungsgericht hat die Demo erlaubt nur das Tanzen untersagt, der Verwaltungsrechtshof hat Demos prinzipiell untersagt.

RoLaren hat geschrieben:
Natürlich wird durch eine Tanzdemo die Religionsfreiheit nicht eingeschränkt, darum geht es aber auch nicht, in diesem speziellen Fall stellt es gegenüber Christen schon eine gewisse Respektlosigkeit dar. Man kann auch anders demonstrieren, es muss nicht immer der agressivste Konfrontationskurs sein, Provokation um jeden Preis ist in diesem Fall vielleicht der falsche Weg.

Ein nicht zu unterschätzender teil der Christen stimmen dem Tanzverbot nicht zu.


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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Taurhin hat geschrieben:
Ein nicht zu unterschätzender teil der Christen stimmen dem Tanzverbot nicht zu.



Auf dem Papier bin ich auch Christ und viele christliche Werte empfinde ich als wichtig, hier ist, glaube ich, zwischen den wirklich Gläubigen zu unterscheiden die Tanzveranstaltungen an Karfreitag als unpassend empfinden und denen, die Karfreitag nur als freien Tag sehen.
Wenn auf breiter Front und von vielen Seiten dazu aufgerufen wird auf den Demos zu tanzen (nach dem Motto : sind wir erst mal da dann machen wir das einfach, wie will man uns denn dran hindern?) darf man sich nicht wundern, wenn quasi als Retourkutsche dann doch ein Verbot für die Demo erfolgt.
Das ist ein kindisches Hin- und Her, ein Machtspielchen das für beide Seiten ein Armutszeugnis ist. Hier hätten die Gegner und Möchtegern-Demonstranten mehr Finesse beweisen können und sich gleichzeitig auch noch Sympathiepunkte sichern können.


Bea hat geschrieben:
Ohne Zweifel ist Deutschland ein Staat, dessen Vergangenheit christlich geprägt ist. Gleichzeitig basiert unser Rechts- und Wertesystem aber auch auf der Idee der Säkularisierung, also der Trennung von Kirche und Staat. Es wäre also eher Aufgabe der Kirche, hier Position zu beziehen und entsprechend zu handeln. Die Politik hat hier nichts zu suchen.
Die Abschaffung des Tanzverbotes und die Abschaffung der Feiertage sind zwei Themen, der die Bevölkerung jeweils unterschiedlich gegenübersteht.
Und allein darum geht es hauptsächlich: Gesetze wie diese haben nur dann eine Berechtigung, wenn die Bevölkerung mit einer breiten Masse hinter ihnen steht.
Das Tanzverbot hat sich von der heutigen gesellschaftlichen Realität immer weiter entfernt.
Die christlichen Feiertage abzuschaffen wäre hingegen etwas, dem die Bevölkerung wesentlich unwilliger gegenüberstehen würde. Allein dieser Unterschied beweist schon, dass man diese beiden Forderungen nicht einfach kausal verbinden kann.



Wenn Religion nur Sache der Kirche ist und der Staat in diesem Punkt nichts zu suchen hat, stellt sich für mich natürlich die Frage wie der Staat dann einen christlichen Feiertag so einfach übernehmen kann? Weils den schon so lange gibt? Also Gewohnheitsrecht? Ne, warte mal, dann könnte die Kirche das Argument ja für das Weiterbestehen des Tanzverbotes zweckentfremden.
Und selbstverständlich kommt wieder das Argument mit der freien Selbstentfaltung.......
Natürlich möchten die Piraten die Frage nach der Abschaffung des Tanzverbotes nicht mit der Frage nach Abschaffung des Feiertages koppeln, die Verfasserin gibt ja ganz offen zu, dass die Unterstützung aus der Bevölkerung dann schwinden würde.
Kausal kann man die Themen sehr wohl verbinden, es wäre nur ungünstig für die Piraten.


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Geschrieben am 06.04.2012 - 21:53:15
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

ich persönlich halte das Thema und den Rummel darum für überflüssig bzw. unwichtig und finde man sollte seine Energi eauf wichtige Themen richten.
Unabhängig davon geht es in diesem Statement weniger um Religion oder nicht Religion sondern schlicht um Mehrheit und Volkeswille. Und darum, dass in einem Demokratischen Staat auf die Volksstimme gehört werden muß. Es ist nun mal so, dass die Mehrheit nichts mehr mit religiösen Restriktionen und Ritualen am Hut hat. Gleichzeitig ist es nun mal so, dass die Mehrheit sich nun mal an die freien Tage gewöhnt hat. Die begriffe "Gewohnheitsrecht" oder "common law" greifen hier und sollten nicht all zu lapidar abgewunken werden. Insofern ist es einfach nur logisch von staatswegen auch dem zu entsprechen. Wenn die Kirche was dagegen hat soll SIE argumentieren, meinetwegen auch Propaganda betreiben und versuchen den Volkswillen zu beeinflussen - aber bitteschön OHNE Unterstützung des Staates bzw. der Politik.
Ein IMHO guter Kompromiss wäre da mein Vorschlag von gestern aus der Shotbox:
Prnzipiell wäre es aber nur korrekt wenn Staat und Kirche getrennt sind und somit auch ALLE kirchlichen Feiertage gestrichen würden. Entsprechend mehr Urlaubstage müsste jeder Arbeitnehmer mehr bekommen und Christen, die den Feiertag begehen wollen können dann ja an diesem Tag Urlaub nehmen.


Aber letztendlich, wie schon gesagt halte ich diese Sache grundsätzlich für zu unwichtig.


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Bearbeitet von Bea am 06.04.2012 - 21:53:45
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Geschrieben am 06.04.2012 - 22:05:40
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Bea hat geschrieben:
Ein IMHO guter Kompromiss wäre da mein Vorschlag von gestern



Dem hatte ich ja schon zugestimmt. Für mich schliesst das halt ne klare und konsequente Trennung von Staat und Kirche ein. Aber ich wünsche mir ja auch Gradlinigkeit sowie das bisschen Mumm auch mal was unpopuläres zu sagen, sogar von Politikern.


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Geschrieben am 06.04.2012 - 22:29:57
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

"unpopulär"? So wie die FDP es gerade so schön vorführt? ROTFLOL 2


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Geschrieben am 07.04.2012 - 00:25:03
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Bea hat geschrieben:
Ein IMHO guter Kompromiss wäre da mein Vorschlag von gestern aus der Shotbox:
Prnzipiell wäre es aber nur korrekt wenn Staat und Kirche getrennt sind und somit auch ALLE kirchlichen Feiertage gestrichen würden. Entsprechend mehr Urlaubstage müsste jeder Arbeitnehmer mehr bekommen und Christen, die den Feiertag begehen wollen können dann ja an diesem Tag Urlaub nehmen.



Und wie, bitteschön, soll das ralisiert werden? Meinst du etwa, die Christen, die ihr Christentum praktizieren, springen vor Freude an die Decke, wenn sie für jedes religiöses Fest extra nen Tag Urlaub beantragen müssten? Meinst du nicht, dass das Diffamierung der Menschen ist, die einen religiösen Glauben haben und einer Religion angehören? Also ich persönlich, würde mich in so einer Regelung pissig und bevormundet fühlen, wenn nicht sogar den Aufstand dagegen proben. You know, oberstes Verfassungsgericht.

Außerdem...würde mich bei deiner Idee interessieren, wie du in Deutschland Staat und Kirche wieder entflechten willst? Hier bei uns sind Staat und Kirche sehr eng mit einander verflochten. Beispiel die vielen caritativen Einrichtungen, die einen Großteil der Sozialarbeit in Deutschland leisten. Willst du dann den Bedarf und die Kosten ebenso dem Staat auf's Auge drücken, weil sich die Kirche von nun an aus Staatsdingen raushalten soll?

Versteh' mich nicht falsch: grundsätzlich sage ich zu diesem Thema, jedem seine Meinung und seine Ansicht. Aber mich würde dennoch interessieren, wie du dir die Umsetzung deines Vorschlages vorstellst. Und zwar so, dass es hier in Deutschland nicht zu Aufständen der Gläubigen kommt.


Gott würfelt nicht mit dem Universum!

(Albert Einstein)

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Kommt ein Bundestrojaner in ne Bar. Fragt der Barmann: "Warum so ein langes Logfile?" Hahahahahaha^^
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Geschrieben am 07.04.2012 - 00:29:30
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

SandyCheeks hat geschrieben:
Und wie, bitteschön, soll das ralisiert werden? Meinst du etwa, die Christen, die ihr Christentum praktizieren, springen vor Freude an die Decke, wenn sie für jedes religiöses Fest extra nen Tag Urlaub beantragen müssten? Meinst du nicht, dass das Diffamierung der Menschen ist, die einen religiösen Glauben haben und einer Religion angehören? Also ich persönlich, würde mich in so einer Regelung pissig und bevormundet fühlen, wenn nicht sogar den Aufstand dagegen proben. You know, oberstes Verfassungsgericht.


Sehe ich ganz genau so


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Geschrieben am 07.04.2012 - 01:13:23
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

SandyCheeks hat geschrieben:
Und wie, bitteschön, soll das ralisiert werden? Meinst du etwa, die Christen, die ihr Christentum praktizieren, springen vor Freude an die Decke, wenn sie für jedes religiöses Fest extra nen Tag Urlaub beantragen müssten? Meinst du nicht, dass das Diffamierung der Menschen ist, die einen religiösen Glauben haben und einer Religion angehören? Also ich persönlich, würde mich in so einer Regelung pissig und bevormundet fühlen, wenn nicht sogar den Aufstand dagegen proben. You know, oberstes Verfassungsgericht.

Alle Nicht-chritliche Religionen müssen das doch jetzt auch schon machen.

SandyCheeks hat geschrieben:
Außerdem...würde mich bei deiner Idee interessieren, wie du in Deutschland Staat und Kirche wieder entflechten willst? Hier bei uns sind Staat und Kirche sehr eng mit einander verflochten. Beispiel die vielen caritativen Einrichtungen, die einen Großteil der Sozialarbeit in Deutschland leisten. Willst du dann den Bedarf und die Kosten ebenso dem Staat auf's Auge drücken, weil sich die Kirche von nun an aus Staatsdingen raushalten soll?

Die karitativen Einrichtungen sind wolle unter Kirchlicher Trägerschaft werde aber zwischen 80 und 100% vom Staat finanziert.


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Geschrieben am 07.04.2012 - 01:23:01
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Ich arbeite in Wiesbaden und habe Kolleginnen aus Mainz. Das sind zwei Städte an der Grenze zw. zwei verschiedenen Bundedländern. Eine Kollegin (wohnt in Mainz, arbeitet in Wsb.) ist praktizierende Katholikin. Da in Rheinland-Pfalz Allerheiligen als Feiertag gilt u. in Hessen nicht hat sie IMMER an diesem Tsg Urlaub genommen - und das obwohl sie NICHT einen Tag zusätzlich Urlaub hatte. Das war kein Problem für sie. Wieso sollte es dann ein Problem sein wenn tatsächlich jeder Angestellte eine bestimmte pauschale Anzahl an Urlaubstagen zusätzlich erhält damit er die Feiertage seiner Religion begehen kann? Das wäre zudem noch ein Stück mehr Gerechtigkeit gegenüber den Gläubigen anderer Religionen in BRD denen das Recht auf Ausübung ihres Glaubens per Grundgesetz genauso gsrantiert wird wie den Christen.
Meinst du nicht, dass das Diffamierung der Menschen ist, die einen anderen religiösen Glauben in Deutschland haben und einer anderen Religion in Deutschland angehören als dem Christentum wenn sie an Tagen, die ihnen nichts bedeuten nicht arbeiten dürfen und an ihren Feiertsgen dafür von ihrem begrenzten Urlaub opfern müssen? Glaubst du tatsächlich ein deutscher Moslem z. B. fühlt sich nicht bevormundet dadurch? Naja... immerhin machen sie deshalb keinen Aufstand eenn sie für ihr Zuckerfest Urlaub nehmen müssen. Wieso sollten gläubige Christen dann einen Aufstand machen wollen wenn sie ZUSÄTZLICHEN Urlaub für ihr Osterfest nutzen sollen? Im Grunde dürften Muslime diesbezüglich eine gute Chance haben beim, you know, obersten Verfassungsgericht.

Dass Staat u. Kirche bei uns sehr eng miteinander verflochten sind hast du gut erkannt.
Zum Beispiel zieht der Staat für die christlichen Kirchen ungefragt Steuern ein. Der Verwaltunfsaufwand u. dessen Kosten trägt der Steuerzahler. Auch der, der gar keine Kirchensteuer zahlt und keiner odrr einer anderen Religion angehört. Und Kirchensteuer wird auch dem Lehrling, der noch nicht Volljährig ist abgezogen. Einfach nur weil er mal in einem Alter, in dem er noch nicht mal wusste was eine Kirche oder Religion ist getauft wurde - nicht etwa weil er sich bewusst zum Christentum bekannt hat.
Und Ja, die meisten sogenannten kirchlichen sozialen Einrichtungen werden finanziell zu 70% u. mehr vom Staat, von unseren Steuergeldern getragen und dennoch unterliegen sie den Regelungen der Kirchen, so dass z. B. eine Frau, die unverheiratet mit ihrem Mann seit Jahren oder Jahrzenten zusammrn lebt (und dies nicht verheimlicht) nicht als Erzieherin vom Caritas eingestellt wird bzw. deshalb dann entlassen wird wenn es raus kommt. Und, ja, diewe Praxis ist diskriminierend u. verstösst gegen das Gleichheitsgesetz.

Dass Papst und Bischöfe Königen vorschreiben konnten wie sie zu regieren haben war im Mittelalter und sollte doch auch dort bleiben.


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Bearbeitet von Bea am 07.04.2012 - 01:48:02
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Geschrieben am 07.04.2012 - 07:20:32
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

SandyCheeks hat geschrieben:
Meinst du etwa, die Christen, die ihr Christentum praktizieren, springen vor Freude an die Decke, wenn sie für jedes religiöses Fest extra nen Tag Urlaub beantragen müssten?



Ist es Aufgabe des Staates Christen so glücklich zu machen, dass sie an die Decke springen? Wie kann es eine Diffamierung sein so behandelt so werden wie alle anderen auch?



Bea hat geschrieben:
Glaubst du tatsächlich ein deutscher Moslem z. B. fühlt sich nicht bevormundet dadurch? Naja... immerhin machen sie deshalb keinen Aufstand eenn sie für ihr Zuckerfest Urlaub nehmen müssen. Wieso sollten gläubige Christen dann einen Aufstand machen wollen wenn sie ZUSÄTZLICHEN Urlaub für ihr Osterfest nutzen sollen?


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Geschrieben am 07.04.2012 - 08:16:59
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Übrigens:
Das Gesetz zum Tanzverbot an christlichen Feiertagen läuft zufällig u. sowieso 2014 aus.


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Geschrieben am 07.04.2012 - 08:21:02
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Hier in Kärnten ,wollten sie den Leuten sogar verbieten am Karfreitag zu einen Icehocky Spiel zu gehen. Die Kirche wollte dann , dass jeder Besucher Strafe zahlen muss.
Aber ich denke nicht, dass die das umsetzen konnten. Ist ja fast schon wie im Mittelalter. Party

Nachtrag:

Die Besucher sind wirklich ausgeblieben. Die Mannschaften haben in einer leeren Eishalle gespielt.
So viel zum Thema , wie mächtig die Kirche ist.


Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.

Bearbeitet von Nerd am 07.04.2012 - 08:43:07
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Geschrieben am 07.04.2012 - 08:58:05
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RE: religiöse Feiertage und ihre "Folgen", muß das sein?

Nerd hat geschrieben:
Hier in Kärnten ,wollten sie den Leuten sogar verbieten am Karfreitag zu einen Icehocky Spiel zu gehen. Die Kirche wollte dann , dass jeder Besucher Strafe zahlen muss.

Geht's noch?! Baffled 6 Welcome to the dark ages! Fascinating


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
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