Geek - Nerd - The Big Bang Theory - Forum - Portal - Fan Site - Fanseite - Fansite - CBS - Pro7 - ProSieben - TV Series - TV-Serie - TV Show - TBBT - BBT - DVD - Blu-ray - Script Download - Screenplay - Geek Nerd Gadgets

Mitglieder im BBF-Chat
Derzeit im Chatraum: 0

- Derzeit keiner im Chat -

•---> Zum Chatraum <---•
Benutzer Online

Gäste Online: 137

Mitglieder Online: 0

Registrierte Mitglieder:
811

Neustes Mitglied:
Shildon
Navigation
· Home|Startseite
· FORUM
· CHAT
· Search|Suche
· Articles|Artikel
· Downloads
· News Categories|Kategorien
· FAQ
· Banner
The Big Bang Theory | TBBT
· Episodenguide s01 - s04
· Episodenguide s05 - s08
· Episodenguide s09 -
· Charaktere
· Schauspieler
· Macher (Erfinder/Produz.)
· Synchronisation
· Allgemeines
· DVD / Blu-ray (.de)
· DVD / Blu-ray (.co.uk)
· DVD / Blu-ray (.com)
Essentials | Nützliches
· CharCount|Zeichenzähler
· PW|Passwort Generator
Infos | Informationen
· Credits|Dankeschön
· Contact|Kontakt
· Site Notice|Impressum
Login
Benutzername:

Passwort:

Login merken:


Du bist noch kein Mitglied?
Registriere dich jetzt.

Passwort vergessen?
Neues Passwort anfordern.
Neues auf der Website
Forum
Neuste Themen
· s11e22 - The Monetar...
· TBBT zunehmend langw...
· s11e21 - The Comet P...
· s11e20 - The Reclusi...
· Zwischenbilanz zur e...
· s11e19 - The Tenant ...
· s11e18 - The Gates E...
· Flughafen BER, was f...
· s11e17 - The Athenae...
· Zitat des Tages / Qu...
· s11e16 - The Neonata...
· Eure BILDER des Tage...
· Sind die Nerds aus d...
· Treppenaufgang TBBT
· s11e15 - The Noveliz...
· s11e14 - The Separat...
· Widersprüche zwisch...
· The Young Sheldon
· s11e13 - The Solo Os...
· Die allererste Folge...
· Ist die zwölfte auc...
· s11e12 - The Matrimo...
· Webdesign selber mac...
· ...viele Fragen zu L...
· s11e11 - The Celebra...
· s11e10 - The Confide...
· s11e09 - The Bitcoin...
· Funny Videos
· s11e08 - The Tesla R...
· s11e07 - The Geology...
Heißeste Themen
· Musik: aktuelle P... [2638]
· Spielfilme: zulet... [2018]
· Funny Pics [1902]
· Filmzitate raten ... [1622]
· being peeved.... [1410]
· Funny Videos [1374]
· Was denkt ihr ger... [1372]
· Eure Nachrichten ... [1105]
· Nacht-Thread (00:... [1056]
· Welche Stadt ist ... [965]
· Faith vs. Science... [689]
· Filmszenen raten [685]
· The Walking Dead [543]
· Der Freude & Glü... [480]
· Was spielt ihr zu... [453]
· Wie kriegt ein Ne... [450]
· Upcoming Movies (... [432]
· Desktop (Hintergr... [415]
· Bücher: aktuelle... [405]
· Schnee [399]
· Serien, Dokus: zu... [345]
· Hanf und die Lega... [332]
· Forumspiel: pwned... [314]
· Frauenbasar [312]
· abseits der Masse... [306]
· Was sammelt ihr d... [296]
· Wie findet ihr di... [283]
Neuste Artikel
· s04e24 - Männertausch
· s04e23 - Hochzeit un...
· s04e22 - Die Antilop...
· s04e21 - Souvlaki st...
· s04e20 - Sag's nicht...
Zuletzt gesehene Benutzer
Dr. Sheldon ...01:12:51
eco 3 Tage
sheldon2012 1 Woche
Nerd 1 Woche
Elektrolux 4 Wochen
PennyHofstadter10 Wochen
Shildon11 Wochen
sobieski90211 Wochen
CoolHand11 Wochen
rockman1715 Wochen
electric19 Wochen
Bender21 Wochen
BerndSt22 Wochen
LordRam27 Wochen
DerTheoretiker29 Wochen
reach32 Wochen
SandyCheeks33 Wochen
Wolowitch34 Wochen
DerAttila37 Wochen
Boro38 Wochen
BortiHD38 Wochen
Bea40 Wochen
Lagorth46 Wochen
Castiel48 Wochen
Taurhin51 Wochen
Pogorausch5851 Wochen
Ghostdogcs51 Wochen
toohoo52 Wochen
happydaymango53 Wochen
dale58 Wochen
Downloads
Neue Downloads:
· Movie Scripts/S...
· Movie Script/Sc...
· Movie Script/Sc...
· Movie Script/Sc...
· Movie Script/Sc...
· Movie Script/Sc...
· Movie Script/Sc...
· Movie Script/Sc...
· Movie Script/Sc...
· Movie Script/Sc...

Top 10 Downloads:
· Movie Scripts/S... [68136]
· Movie Scripts/S... [45061]
· Movie Scripts/S... [4942]
· Movie Script/Sc... [3466]
· Movie Script/Sc... [1209]
· Movie Script/Sc... [744]
· Movie Script/Sc... [673]
· Movie Script/Sc... [656]
· Movie Script/Sc... [545]
· Movie Script/Sc... [539]
Top Thread-Ersteller
Dr. Sheldon Coo... 867
Taurhin 143
Dr. Leonard Hof... 127
Bea 126
SpiderHomer 110
Lagorth 76
Fibonacci 72
Nerd 72
Nowhereman 67
Zeph 66
Feno 64
PennyLane 63
sheldonesque 55
Dorgon 52
tobinator96 48
CoolHand 44
Simon 43
LuxMundi 32
SandyCheeks 31
RoLaren 28
Imhotep 25
Buzzinga 19
Maru 19
Docteur 18
Pogorausch58 17
Ghostdogcs 16
leptogenese 15
Sunny84 14
gamerakel 14
NYtim 13
Top Forum Poster
Dr. Sheldon Coo... 10213
RoLaren 5648
Bea 4562
Nerd 3892
Nowhereman 2956
Feno 2792
Lagorth 2457
Taurhin 2299
tobinator96 1795
Coki 1729
Zeph 1585
electric 1402
Ghostdogcs 1392
Buzzinga 1371
SandyCheeks 1211
Dorgon 1126
Walla 965
Dr. Leonard Hof... 906
CoolHand 882
Pogorausch58 806
SpiderHomer 795
leptogenese 782
PennyLane 752
Bender 739
HobbitFromOuter... 711
Fibonacci 680
LuxMundi 679
SmellyShelly 670
Maru 638
sposfoh 542
Thema ansehen
Benutzername:
Passwort:
Login merken:
Forum Startseite » Computer » Software
Thema ansehen
Aktuelle Bewertung: (Gesamt: 0 Stimmen)  
Antwort schreiben
Icon 
...viele Fragen zu Linux
Nach oben Beitrag drucken #1
Geschrieben am 01.01.2014 - 23:21:29
User Avatar

Site Admin


Beiträge: 10213
Bedankt: 96 mal in 78 Beiträgen
Angemeldet seit: 20.06.09
Tage seit der Anmeldung: 3233
Herkunft: Berlin, Germany
Geschlecht: Männlich

Missbrauch in diesem Beitrag melden 

Da sich unsere Konversation und meine Fragen bzgl. Linux dann doch etwas ausgeweitet haben und der andere Thread, wo das alles ganz unschuldig anfing, ja eigentlich das Thema "Windows 8" hat, dachte ich mir es wäre doch besser dem nun einen eigenen Thread zu widmen, damit der andere nicht noch weiter Off-Topic gerät. Blushing

Die Linux-Sache fing hier im Windows 8 Thread an und ging, bevor es nun hier weiter geht, bis zu diesem Post (für alle, die die Vorgeschichte interessiert). Shifty

Hier nun weiterführend, bezugnehmend auf Cyber's letzten Linux-Post im Win8-Thread:

Kann mir das mal bitte einer erklären, wie es sich bei Linux nun genau mit der Formatierungssache verhält, wie man da eine Festplatte (z.B. mit der GParted Live CD) vorbereiten muß, um dann darauf Linux installieren zu können?

Bitte mal dieses Schema weiterführen:
- WinXP = Partitionstabelle: MBR (unter GParted als "msdos" bezeichnet), Dateisysytem: NTFS
- Win8 = Partitionstabelle: GPT, Dateisysytem: NTFS
- Linux = Partitionstabelle: ???, Dateisysytem: ???

Und weiterführend, weil CoolHand das da in dem Win8-Thread bzgl. der Installation auf einem USB-Stick erwähnte, kann man Linux auf einem USB-Stick nur installieren, wenn dieser mit FAT32 formatiert ist? Falls ja, warum?

Ich habe gerade mal ein wenig über Linux gelesen und mir ist dieses OS immer noch befremdlich. Für mich, als bisher praktisch ausschließlichen Windows- und etwas Mac-Nutzer, ist es sehr irritierend das umgangssprachliche Linux als -ein- OS zu sehen. Baffled 3
Also "Linux" ist nur der Kernel und dann gibt es sogenannte "Distributionen", die quasi dem reinen Kernel-Quellcode ein Gesicht (eine GUI) und verschiedene Programme mitgeben? Chin 2

Könnte man sich das umgangssprachliche Linux also analog ungefähr so vorstellen, als wenn Windows XP und Mac OSX Distributionen wären und den gleichen Kernel hätten, aber eben dennoch optisch ganz anders daherkommen, andere Funktionen und auch Programme haben? Kann man das so vielleicht fürs Verständnis vergleichen? Apprehensive

Und wie sieht das überhaupt mit Hardware-Treibern bei Linux aus? Baffled 1

Als Windows-User kennt man das ja seit jeher so, daß man ja i.d.R. mit dem gekauften Rechner (Desktop, Laptop usw.) meist eine Treiber-CD mitbekommt, wo alle nötigen Treiber drauf sind, um alle enthaltenen Hardware-Geräte zum Laufen zu bringen (Grafik, Ethernet, Sound usw.).
Ist mal keine CD bei, gibt es alle nötigen Treiber letztlich auf der Herstellerseite für das entsprechende Produkt zum Download.

Wie ist das jetzt aber, wenn ich als Beispiel ein Laptop der Marke XYZ habe, wo auf der Herstellerseite aber nur Treiber für alle unterstützen Windows-Versionen angeboten werden und rein gar nix für Linux? Wenn das unter Windows schon so ein Problem ist, beziehungsweise man also für jedes verbaute Gerät im Rechner einen speziellen Treiber braucht (die es für Windows ja nun immer gibt), wie bekommt man denn dann aber alles überhaupt unter Linux korrekt zum Laufen, wenn die Hersteller der Rechner dafür gar keine Treiber anbieten? Scratch

Nehmen wir z.B. mal die für mich von CoolHand vorgeschlagene Linux Mint 16 "Petra" Distribution, wie soll die es denn jetzt schaffen, die Geräte meines speziellen Laptops korrekt anzusteuern? Die kann doch jetzt nicht Bazillionen Treiber enthalten, um dann eben für alle auf der Welt produzierten Hardwaregeräte den richtig Treiber zur Verfügung stellen zu können? Baffled 7

Bitte um Aufklärung meiner derzeitigen Verwirrung, danke! Blushing


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
 Offline
 
Webseite besuchenE-mail schreiben
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #2
Geschrieben am 02.01.2014 - 02:03:56
User Avatar

Semi-Pro | Halb-Profi


Beiträge: 310
Bedankt: 3 mal in 2 Beiträgen
Angemeldet seit: 15.01.13
Tage seit der Anmeldung: 1928
Geschlecht: Männlich

Verwarnungen: 0

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

Also ich würde raten, FAT32 damit es unter den systemen komplatibel ist, und man den stick so nicht versehentlich löscht. Linux selbst nimmt je nach Distribution ein anderes Dateisystem, die je nachdem was man haben mag spezielle Journaling features aufweisen. Gägnig unter Linux sind die Dateisysteme EXT, HPFS, ReiserFS (zumindest die, die mir grad auf anhieb einfallen). Alle bieten mehr oder weniger gleiche Features, und sind für einen Laien vermutlich vollständig austauschbar. der Grund warum Linux so viele verschiedene nutzen kann ist einfach "weil's das kann", jeder Erzeuger einer Distribution lässt dabei halt seine privaten Vorlieben für Programme und Einstellungen mit einfließen. Sei es aus Aspekten der Sicherheit oder weil man bestimmte Gruppierungen dort mit unterstützen will.

Für den Heimgebrauch empfehle ich eigentlich eher Ubuntu, was wirklich extrem auf einfach gestalltet ist, von Mint hab ich bisher nicht einmal gewusst, das es für den heimischen PC ausgelegt sein soll, aber auch hier vermutlich einfach nur persönliche Vorliebe, und bei Linux an sich völlig OK ^^ Bis auf die Paketquellen und Paketformate sind die Distributionen nahegehend gleich vom Umfang. Hier und da mag es Abstriche geben, an sich aber halt austasuchbar. Außer in speziellen Fällen lässt sich auch relativ einfach von dem einen auf das andere Linux migrieren. Innerhalb der gleichen Distribution sogar sehr problemlos über die Paketmanager.

Bzgl. der Treiber handhabt das Linux an sich so, das es einen Grundsatz an Standardtreibern beihat, je nach größe des Installationsmediums entscheiden sich eher der Paketumfang, und teilweise auch die Treiberanzahl. Man kann aber prinzipiell immer alles durch die paketmanager aus dem inet nachladen. Sind gängige Chipsätze vorhanden hat man sogar bei der Installation WLAN und der gleichen verfügbar (wie auch bei Windows) und die Installationsroutine kann evtl sogar die aktuellen Paketquellen über das WLAN/Netzwerk verwenden.
Wenn nicht, muss man sich über einen funktionierenden internetfähigen Computer die nötigen treiber halt laden, das kann man im vorfeld machen um dann direkt nach der Installation das paket zu installieren oder man macht es eben danach über einen anderen PC oder dergleichen mittels eines USB-Sticks

Es gibt sehr wenige Anbieter die nativ Linux unterstützten, in vielen fällen ist das aber auch nciht wirklcih notwendig, da die community druchaus fähige Entwickler bereithält, und sie es zur Not selbst machen. die Graka-Hersteller bieten schon inzwischen Treiber für die meisten Linux-Distributionen an, und ansonsten muss man halt auf spezielle sachen verzichten. Nicht jeder muss das letzte aus der Graka rauskitzeln und unter linux gibt es meines wissens auch sehr wenige Spiele die sowas auch ausreizen würden. Für den Alltag ist Linux aber definitiv mit Windows oder MacOS konkurrenzfähig.

BTW. Linux hat die gleichen "einschränkungen" bzgl. der Partitionstabellen... soll heißen, Linux kann durchaus in aktuellen versionen auch mit GPT umgehen, und wird vermutlich ab mehr als 2 TB Partitionsgröße auch notwendig werden.

Also: Linux kann MBR und GPT Tabellen, und Dateisysteme gehen bis auf NTFS vermutlich sämtliche variationen nativ und problemlos ^^ nur bei NTFS bin ich mir nicht 100%ig sicher!

Linux Distributionen unterscheiden sich nur in der verfügbaren Software, dem dahinterstehenden Entwicklerteam und der Community. D.H. Paketmanager können verschieden sein, Paketformate auch, an sich auch bestimmte Voreinstellungen (ob ausgehender Traffic von vornherein geblockt werden soll, oder nicht... ob man KDE oder GNOME oder sonstwas als Fenstermanager nimmt (Fensterlayout, etc. ), ob es routing können soll (für server wichtig) oder überhaupt ne grafische oberfläche braucht, welche shell voreingestellt ist. usw. usw. usw.) sind aber an sich wiederum sehr ähnlich untereinander...

Stell dir das lieber so vor, als ob du die Wahl zwischen Windows 98, Windows ME, windows 2000, Windows Vista, und Windows 7 hast, nur das dabei alle das gleiche können wie Windows vista oder 7, jedoch unterschiedlich aussehen, kleinigkeiten sind anders, aber es ist immernoch windows ^^ so in etwa ist es bei linux, nur verwirrender, und schwer zu erklären irgendwie, man muss es gesehen haben ^^
 Offline
 
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #3
Geschrieben am 02.01.2014 - 10:17:38
User Avatar

Pro | Profi


Beiträge: 882
Bedankt: 10 mal in 10 Beiträgen
Angemeldet seit: 13.09.09
Tage seit der Anmeldung: 3148

Verwarnungen: 0

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

So, dann hier weiter (ich hatte noch das Fenster von gestern offen, daher eben erst gesehen.

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Wo kann man denn erfahren, welche Spezial-Version für was genau spezialisiert ist? Oder genauer ausgedrückt, gibt es da irgendwo eine Zusammenfassung, eine Seite wo die verschiedenen Versionen aufgelistet sind und die Spezialisierung erklärt wird?


Ist mir so nicht bekannt. Es gibt Distrowatch. Das ist aber nur eine grobe Übersicht. Meist reicht aber auch ein Blick auf die Seite oder das Forum der entsprechenden Distro. Ich lese regelmäßig Blogs wie Bitblokes und linuxundich. Der OpenSource-Bereich der c't ist auch interessant.

Meines Wissens sind diese Distro, bis auf die Zusammenstellung, nicht wirklich besonders. Anders ist es da bei Edubuntu (für Schulen; von "Education") oder Kinder-Distros. Diese habe nicht nur Zielgruppenprogramme sondern auch entsprechende Einschränkungen. In Schulen wird z.B. gerne Dansguardian verwendet. Dies ist ein zuverlässiger und sehr fein justierbarer Internet-Inhaltsfilter. Und mir ist bisher kein Weg bekannt, wie man diesen umgehen kann.

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
CoolHand hat geschrieben:
denn was bringt Windows denn mit?

Ich nutze recht oft die Win-Standard-Progs Editor (sehr oft!), WordPad und Paint (fürs schnelle Speichern von Screenshots, in Verbindung mit der "Druck" Taste). Interest


Ich nutze auch oft Editoren, aber das und Wordpad ist noch lange kein adäquater Ersatz für ein richtiges Schreibprogramm.

Was die "Drucktaste" angeht, bei Linux öffnet sich nach Betätigung ein Dialog mit dem Screenshot und der Möglichkeit diesen zu speichern.

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
CoolHand hat geschrieben:
Und es ist nach wie vor ein haltloses Vorurteil!

Also so wie ich das mitbekommen habe, ist das heute ja anscheinend anders, aber früher konnte doch einiges nur durch Textbefehle über die Konsole gemacht werden? Irgendwoher kommt es doch, daß so viele Leute (including me) das Wort "Linux" mit einem Bastelsystem für IT-Cracks assoziieren...? Chin 2


Wie es halt mit Vorurteilen so ist, sie halten sich lange. Die Konsole ist nach wie vor ein mächtiges Werkzeug. Und viele nutzen es immer noch sehr gerne, da es eben vieles schneller und direkter macht. Aber als Anfänger brauchst du es erstmal nicht.

Eins muss ich dazu aber noch erwähnen: Wenn du ein Problem hast, werden dir in der Regel Konsolenbefehle als Problemlöser genannt. Die kann man dann einfach in die Konsole kopieren. Erspart auch die Frage nach "Welches Windows und Service-Pack". Wink.


Ich weiß es nicht, daher muß ich fragen, wird Linux normalerweise, wie Windows auch, auf einer NTFS formatierten Platte/Partiton installiert? Und welche Partitionstabelle ist denn für Linux nötig?


NTFS? Wir wollen doch Linux nicht beleidigen, oder? *g* ext4 ist das aktuelle Dateisystem.

Bisher mbr, gpt geht aber auch. Habe ich persönlich noch nicht getestet. Meine Rechner ist noch aus der Prä-UEFI-Zeit. UEFI braucht man eh so dringend wie einen Klotz am Bein.....


Man kann Linux als "portable" Variante, also auf einem USB-Stick, nur auf einem FAT32 formatierten Stick installieren?


Ja. Genau das macht der "Linux Live USB Creator".





[ADMIN EDIT:]
Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Also "Linux" ist nur der Kernel und dann gibt es sogenannte "Distributionen", die quasi dem reinen Kernel-Quellcode ein Gesicht (eine GUI) und verschiedene Programme mitgeben? Chin 2


Jup, genau das. :-)


Nehmen wir z.B. mal die für mich von CoolHand vorgeschlagene Linux Mint 16 "Petra" Distribution, wie soll die es denn jetzt schaffen, die Geräte meines speziellen Laptops korrekt anzusteuern? Die kann doch jetzt nicht Bazillionen Treiber enthalten, um dann eben für alle auf der Welt produzierten Hardwaregeräte den richtig Treiber zur Verfügung stellen zu können? Baffled 7


Kurz und knapp: ja, das kann es. Der Kernel beherbergt alle nötigen Treiber. Und bis auf Ausnahmen, funktioniert das prächtig.

Hab Linux jetzt schon auf mehreren Rechnern (auch Laptops laufen lassen). Auch für Optimus gibt es mittlerweile ein Lösung, Bumblee genannt. Da hat es sich Nvida ja auch ganz einfach gemacht. Erst keine Linux-Treiber anbieten und als die Community eine Treiber erstellt hatte, sagte Nvida danke und schnappte sich diesen.

CyberStormX hat geschrieben:
Gägnig unter Linux sind die Dateisysteme EXT, HPFS, ReiserFS


Es ist nur noch Ext4. Der Rest ist nicht mehr üblich. Der nächste Schritt wird btrfs sein.


Für den Heimgebrauch empfehle ich eigentlich eher Ubuntu, was wirklich extrem auf einfach gestalltet ist, von Mint hab ich bisher nicht einmal gewusst, das es für den heimischen PC ausgelegt sein soll,


Für was soll Mint denn sonst sein?! Vielleicht verwechselst du das mit Debian. Wink

Mint baut auf Ubuntu auf. Dazu kam es so: Der Entwickler von Mint wollte einen eher traditionellen Desktop, der dem gewohnten XP ähnlicher ist (dies nennt sich nun "Mate"). Gnome2 war für Umsteiger eher gewöhnungsbedürftig.

Mint hat auch den eher unbeliebten Gnome3-Deskop zu Cinnamon entwickelt.

Zudem lieferte Ubuntu damals weder mp3-Codec noch den Treiber zum abspielen von DVDs mit. Mint war damit schon immer das bessere Ubuntu. Der Wechsel bei Ubuntu zu dem Unity-Desktop hat die Beliebtheit von Mint nur noch gesteigert.
Auch Mint die Software-Quellen Einsteigerfreundlicher als bei Ubuntu (dies findet mittlerweile auch in Ubuntu).

Auch hat Mint noch mehr Hardwaretreiber als Ubuntu.

Den Rest hat Cypberstorm gut erklärt.

Bearbeitet von Dr. Sheldon Cooper am 02.01.2014 - 11:30:54. Der Grund: unnötigen Doppelpost beseitigt ;-)
 Offline
 
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #4
Geschrieben am 02.01.2014 - 11:43:35
User Avatar

Site Admin


Beiträge: 10213
Bedankt: 96 mal in 78 Beiträgen
Angemeldet seit: 20.06.09
Tage seit der Anmeldung: 3233
Herkunft: Berlin, Germany
Geschlecht: Männlich

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

CyberStormX hat geschrieben:
Man kann aber prinzipiell immer alles durch die paketmanager aus dem inet nachladen.

1.) Wie erkennt man bei Linux das nach der Installation was fehlt?

Im Beispiel von Windows geht man ja zum "Gerätemanager" (je nach Windows-Version gibt es verschiedene Wege dort hinzugelangen) und da sind dann so kleine gelbe Dreiecke mit Ausrufezeichen, die einem signalisieren, daß es da ein Problem mit einem Treiber gibt, respektive ein bestimmtes Gerät nicht erkannt werden konnte, weil der Treiber fehlt.

2.) Wo genau findet man bei Linux Mint diesen "Paketmanager"?

Ist der ähnlich wie der Gerätemanager von Windows? Zeigt der einem direkt an was fehlt und bietet dann zusätzlich die Möglichkeit die fehlenden Sachen aus dem Netz nachzuladen?





CyberStormX hat geschrieben:
Wenn nicht, muss man sich über einen funktionierenden internetfähigen Computer die nötigen treiber halt laden, das kann man im vorfeld machen um dann direkt nach der Installation das paket zu installieren oder man macht es eben danach über einen anderen PC oder dergleichen mittels eines USB-Sticks

Und woher weiß man WO man sich die im Internet runterladen muß? Chin 2

Bei Windows ist es ja recht einfach, man guckt was für ein Gerät man hat (Firma, Gerätebezeichnung) und geht dann auf die entsprechende Herstellerseite und findet dort die nötigen Treiber für seine Windows-Version.
Gibt es bei Linux da jetzt etwa eine zentrale Anlaufstelle, eine spezielle Downloadseite, wo alle Treiber zu finden sind?





CyberStormX hat geschrieben:
Stell dir das lieber so vor, als ob du die Wahl zwischen Windows 98, Windows ME, windows 2000, Windows Vista, und Windows 7 hast, nur das dabei alle das gleiche können wie Windows vista oder 7, jedoch unterschiedlich aussehen, kleinigkeiten sind anders, aber es ist immernoch windows ^^ so in etwa ist es bei linux, nur verwirrender, und schwer zu erklären irgendwie, man muss es gesehen haben ^^

LOL, na toll, jetzt bin ich wieder mehr verwirrt. Roll Eyes






CoolHand hat geschrieben:
So, dann hier weiter (ich hatte noch das Fenster von gestern offen, daher eben erst gesehen.

Ich hab dann eben den doppelten Post im Win8-Thread gelöscht. Smile





CoolHand hat geschrieben:
Ist mir so nicht bekannt. Es gibt Distrowatch. Das ist aber nur eine grobe Übersicht.

Ah, okay, alles klar.





CoolHand hat geschrieben:
Ich nutze auch oft Editoren, aber das und Wordpad ist noch lange kein adäquater Ersatz für ein richtiges Schreibprogramm.

Und GENAU DARUM geht es mir aber! Wink

Selbstverständlich habe ich zusätzlich noch OpenOffice auf dem Rechner, für komplexere Sache, ABER: Bei meiner täglichen Arbeitsweise/Notwendigkeit mit bestimmten (recht vielen) Text-Sachen umzugehen, benötige ich hauptsächlich eben nur das reine Schreiben in einer Monospace-Font (ich liebe Courier New) und will nix weiter als eben das und somit ein Programm, was mir nur diese eine Sache bieten kann und dafür ist der Editor von Windows einfach perfekt.

Hätte ich ein solches Textprog entwerfen sollen, es wäre genau dieser Editor bei rausgekommen. Er ist ultraspartanisch, megaressourcenfreundlich und nimmt so wenig Rahmen/Rand und Menüleisten-Fläche ein wie nötig. Cool

Deswegen konnte bisher auch für meine Bedürfnisse noch nicht ein anderes (Third Party) Text-Prog was ich bisher gesehen habe (egal ob bei PC oder Mac) da mithalten, weil die alle viel größer, umfangreicher/aufgeblähter usw. sind. Interest

In der Regel schreit der Kunde ja immer nach mehr, aber in dem Fall schreie ich nach weniger, so wenig wie möglich, respektive eben nur diese eine Funktion. Cool 2

Nur zur Infos, klar habe ich auch Notepad++ drauf, aber auch das ist für mich in keinster Weise mit Editor zu vergleichen, weil es halt viel zu groß ist, in allen Belangen, und obendrein auch noch ressourcenfressender ist.





CoolHand hat geschrieben:
Was die "Drucktaste" angeht, bei Linux öffnet sich nach Betätigung ein Dialog mit dem Screenshot und der Möglichkeit diesen zu speichern.

Das ist natürlich ein gutes Konzept, so spart man sich den einen Schritt/Umweg über ein Grafikprogramm zur Speicherung. Thumb Up Cool





CoolHand hat geschrieben:
Aber als Anfänger brauchst du es erstmal nicht.

War das Wort "erstmal" jetzt hier nur so ein Füllwort in dem Satz oder kommt dem schon Bedeutung bei, also das man ab einem bestimmten Punkt als Anfänger doch nicht um Konsolenbefehle herumkommt (bei Sachen die bei Windows immer per GUI einfach zu erledigen sind)?





CoolHand hat geschrieben:
Wenn du ein Problem hast, werden dir in der Regel Konsolenbefehle als Problemlöser genannt.

Okay, in dem Fall stelle ich es mir jetzt mal ganz praktisch vor, man schildert ein Problem und dafür gibt es dann in der Tat nur einen Befehl, der das wieder beseitigt.

Ich weiß ja nicht wie das bei Linux ist, ob das da auch so ist, aber bei Windows-Rechnern kenne ich das sogar so extrem, daß da zwei identische Rechner stehen können, die sogesehen 1:1 gleich installiert sind und aber der eine einen bestimmten Fehler bei irgendwas produziert und der andere nicht. Computer Problems





CoolHand hat geschrieben:
ext4 ist das aktuelle Dateisystem

Roger that. Smile





CoolHand hat geschrieben:
Bisher mbr, gpt geht aber auch.

Wo läuft es denn besser oder läuft es mit beiden gleich gut? Beziehungsweise, ist MBR der Standard und den sollte man auch eigentlich immer nehmen? Wonach richtet es sich, welche Tabelle man wählen sollte?





CoolHand hat geschrieben:
Ja. Genau das macht der "Linux Live USB Creator".

Aber warum nur mit FAT32, man kann doch einen USB-Stick (mit dem entsprechenden Programm) auch mit ext4 formatieren? Chin 2


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
 Offline
 
Webseite besuchenE-mail schreiben
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #5
Geschrieben am 02.01.2014 - 14:08:00
User Avatar

Uber-Pro | Mega-Profi


Beiträge: 1392
Bedankt: 21 mal in 20 Beiträgen
Angemeldet seit: 16.06.10
Tage seit der Anmeldung: 2872

Verwarnungen: 0

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

Puh ja wo soll man anfangen...

Also FAT32 hat den Vorteil das jedes OS (oder sagen wir lieber fast jedes Laugh) das Dateisystem lesen kann.
Was die Verschiedenen Linux Distributionen betrifft, würde ich jetzt mit den früheren Autos aus dem VW Konzern vergleichen, als man noch in Modulbauweise gebaut hat.
Da war die Golf-Basis und Skoda baute daraus den Fabian, Seat den Leon und VW eben den Golf.

Dann gibt es noch die verschiedenen Oberflächen, je nach Gusto - ich nehme mal einfach an, die würde LXDE am ehesten zusagen - ungefähr genau so häßlich wie XP

Also wenn es irgendwo auf eine immens große Auswahl an Editoren gibt dann wohl unter Linux
Liste von LInux-EDitoren

Editoren-Vergleich

Mit der Konsole ist wie im Windows - man kann es über GUI machen, aber die Konsole ist für gewöhnlich schneller.
Übrigens Mac und Linux sind sich eigentlich ziemlich ähnlich, da beides auf UNIX basiert


On a long enough timeline, the survival rate for everyone drops to zero.
 Offline
 
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #6
Geschrieben am 02.01.2014 - 14:38:09
User Avatar

Site Admin


Beiträge: 10213
Bedankt: 96 mal in 78 Beiträgen
Angemeldet seit: 20.06.09
Tage seit der Anmeldung: 3233
Herkunft: Berlin, Germany
Geschlecht: Männlich

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

Ghostdogcs hat geschrieben:
Also FAT32 hat den Vorteil das jedes OS (oder sagen wir lieber fast jedes Laugh) das Dateisystem lesen kann.

...und halt aber den Nachteil, daß man keine Dateien größer als 4GB draufspielen kann, was in der heutigen Zeit einfach ziemlich doof ist. Sad

Alleine schon wenn man z.B. seine BD-Filme auf Platte haben will, denn die sind i.d.R. alle immer größer als 4GB oder z.B. auch nur ganz banal ein Backup-Image seiner Systempartition machen will, da sind die Image-Dateien ebenfalls immer weit über 4GB groß. Oder mir fällt auch gerade noch die Videobearbeitung ein, wenn man z.B. mit seinem Camcorder was aufnimmt, also ne Stunde zusammenhängendes Filmmaterial direkt aus der Kamera kommend, ist locker so um die 8GB groß.

Heutzutage ist FAT32 diesbezüglich einfach sehr unpraktisch, weshalb mich interessieren würde, ob man Linux nicht doch auch auf einen mit ext4 formatierten Stick installieren kann? Wenn ja wie? Denn so wie ich das verstanden habe, macht dieser Linux Live USB Creator ja wohl nur FAT32? Chin 2





Ghostdogcs hat geschrieben:
ich nehme mal einfach an, die würde LXDE am ehesten zusagen - ungefähr genau so häßlich wie XP

Nene, ich will ja gar nicht die normale XP-Default-Optik, sondern ich schraube mir mein XP auf Win98-Optik zurück. Ich brauche ein schön spartanisches Grau-in-Grau, ohne Schnörkel, Animationen, dickwulstige Masken/Menüleisten/Buttons oder sonstwelche optischen Spielereien. Interest





Ghostdogcs hat geschrieben:
Editoren-Vergleich

Also rein optisch kommt da wohl Leafpad dem was ich gebrauchen könnte am nächsten, was eben dem Windows Editor am ähnlichsten sieht. Cool





Ghostdogcs hat geschrieben:
man kann es über GUI machen, aber die Konsole ist für gewöhnlich schneller

Wie kann etwas schneller sein, wo ich Befehle eintippen muß, wenn es doch per GUI über ein paar schnelle Klicks geht? Chin


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.
 Offline
 
Webseite besuchenE-mail schreiben
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #7
Geschrieben am 02.01.2014 - 15:06:58
User Avatar

Pro | Profi


Beiträge: 882
Bedankt: 10 mal in 10 Beiträgen
Angemeldet seit: 13.09.09
Tage seit der Anmeldung: 3148

Verwarnungen: 0

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
1.) Wie erkennt man bei Linux das nach der Installation was fehlt?


Wenn es nicht funktioniert. Wink Sofern du die Hardware meinst. Die Software ist ja von deinen Anforderungen abhängig.

Ich arbeite jetzt seit 2008 bei verschiedenen Rechnerkonfigurationen mit Linux und Treiberprobleme kamen bei mir sehr selten vor.


2.) Wo genau findet man bei Linux Mint diesen "Paketmanager"?


Ist alles im Startmenü.

Wenn der Kernel keine Treiber haben sollte, sucht Mint im Internet in einer eigenen Treiberdatenbank.

Bei GraKas reicht der Kerneltreiber allemal. Wenn man wirklich das letzte rausquetschen will, bieten ATI und nVidia Linux-Treiber an.

Bei meinem Sony Vaio werden sogar die fn-Taten korrekt erkannt.

Dadurch das alle Treiber im Kernel enthalten sind, kannst du auch eine Linux-Festplatte aus einem in einen komplett anders konfigurieren Rechner einbauen. Linux checkt bei jedem Systemstart die vorhandene Hardware und lädt passende Treiber. Davon merkt man im Betrieb aber nix.

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
CyberStormX hat geschrieben:
Stell dir das lieber so vor, als ob du die Wahl zwischen Windows 98, Windows ME, windows 2000, Windows Vista, und Windows 7 hast, nur das dabei alle das gleiche können wie Windows vista oder 7, jedoch unterschiedlich aussehen, kleinigkeiten sind anders, aber es ist immernoch windows ^^ so in etwa ist es bei linux, nur verwirrender, und schwer zu erklären irgendwie, man muss es gesehen haben ^^

LOL, na toll, jetzt bin ich wieder mehr verwirrt. Roll Eyes


Es ist nicht so schlimm wie du glaubst. *g*

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
CoolHand hat geschrieben:
So, dann hier weiter (ich hatte noch das Fenster von gestern offen, daher eben erst gesehen.

Ich hab dann eben den doppelten Post im Win8-Thread gelöscht. Smile

Ups, den hab ich übersehen. Danke.

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
CoolHand hat geschrieben:
Aber als Anfänger brauchst du es erstmal nicht.

War das Wort "erstmal" jetzt hier nur so ein Füllwort in dem Satz oder kommt dem schon Bedeutung bei, also das man ab einem bestimmten Punkt als Anfänger doch nicht um Konsolenbefehle herumkommt (bei Sachen die bei Windows immer per GUI einfach zu erledigen sind)?


Auch bei Windows ist nicht alles per GUI zu erledigen. Oder gibt es mittlerweile eine GUI-Lösung um einen Rechner anzupingen? *g*

Ob du irgendwann nicht um um Konsolenbefehle rum kommst, kann man so nicht beantworten. Immer die Frage was man braucht.

Wenn ich z.B. einen ganzen Ordner Bilder umformatieren möchte (Abmessungen z.B.) kann ich mich entweder durchklicken oder einen einfachen Befehl in die Konsole tippen.


Ich weiß ja nicht wie das bei Linux ist, ob das da auch so ist, aber bei Windows-Rechnern kenne ich das sogar so extrem, daß da zwei identische Rechner stehen können, die sogesehen 1:1 gleich installiert sind und aber der eine einen bestimmten Fehler bei irgendwas produziert und der andere nicht. Computer Problems


Ich hab Windows Sachen erlebt, die ich der Einfachheit halber auf Voodoo geschoben habe. Anders wars teilweise echt nicht zu erklären. Bei Linux sind seit meinem Umstieg keine ernst zu nehmenden Probleme.

Wo läuft es denn besser oder läuft es mit beiden gleich gut? Beziehungsweise, ist MBR der Standard und den sollte man auch eigentlich immer nehmen? Wonach richtet es sich, welche Tabelle man wählen sollte?


mbr ist Standard. Über GPT kann ich wie gesagt keine persönlichen Erfahrungen vorweisen. GPT ist für UEFI gedacht und ich gehe mal davon aus, dass es dann auch genutzt werden muss.


Aber warum nur mit FAT32, man kann doch einen USB-Stick (mit dem entsprechenden Programm) auch mit ext4 formatieren? Chin 2


Natürlich kann man da. Aber der Creator kann das nicht. Vielleicht weil Windows mit nicht-MS-Formaten generell wenig anfangen kann/will. Zumal würde es Umsteiger vielleicht verwirren.

Wenn dann ext2 und nicht ext4. Technisch geht es zwar auch bei USB-Sticks, macht aber keinen großen Sinn aufgrund des Journalings bei ext4 und die damit verbundenen höheren Schreibzugriffen.

Journaling: Quelle Wikipedia.de
Ein Journaling-Dateisystem ist ein Dateisystem, das alle Änderungen vor dem eigentlichen Schreiben in einem dafür reservierten Speicherbereich, dem Journal, aufzeichnet. Damit ist es zu jedem Zeitpunkt möglich, einen konsistenten Zustand der Daten zu rekonstruieren, auch wenn ein Schreibvorgang an beliebiger Stelle abgebrochen wurde. Diese Eigenschaft ist im Fall von Systemabstürzen oder Stromausfällen von Vorteil. So kann die bei herkömmlichen Dateisystemen nach solchen Vorfällen oft automatisch gestartete Überprüfung des ganzen Dateisystems mit oft erfolglosen Reparaturversuchen entfallen. Speziell bei großen Festplatten mit Partitionsgrößen über 100 GByte ergibt sich hieraus auch eine beträchtliche Zeitersparnis beim Booten, da das Überprüfen dieser durchaus mehrere Stunden dauern kann.


Ghostdog hat recht: Leafpad ist angenehm minimalistisch. Aber Kai kann sich ja erstmal gedit anschauen. In in Mint bereits drin und auch sehr minimalistisch.

Bearbeitet von CoolHand am 02.01.2014 - 15:11:39
 Offline
 
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #8
Geschrieben am 02.01.2014 - 18:04:56
User Avatar

Uber-Pro | Mega-Profi


Beiträge: 1392
Bedankt: 21 mal in 20 Beiträgen
Angemeldet seit: 16.06.10
Tage seit der Anmeldung: 2872

Verwarnungen: 0

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

Stimmt schon Windows ist in manchen Sachen echt die Pest. Da tauchen Fehler auf, die man sich rational eigentlich nicht erklären kann.
Auch der Installation-Prozess ist gegenüber Linux echt eine Qual, allein die Anzahl der Neustarts...

Leafpad ist toll, nur ich benutze für gewöhnlich Geany oder gedit.

ES gibt bestimmt irgendwelche Grafischen Lösungen für “ping“- Befehl, nur über die Konsole ist man eben schneller und genauer.

Und die Oberfläche kann man eigentlich überall so grau und ähnlich machen, wie man möchte. Das sind eben die Freiheiten eines Linux System.

AH und es gibt ja noch die Funktion zusätzliche Treiber, die nach proprietären Treiber n sucht. Sollte aber für gewöhnlich während der Installation passiert sein...


On a long enough timeline, the survival rate for everyone drops to zero.

Bearbeitet von Ghostdogcs am 02.01.2014 - 18:07:26
 Offline
 
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #9
Geschrieben am 02.01.2014 - 19:12:12
User Avatar

Pro | Profi


Beiträge: 882
Bedankt: 10 mal in 10 Beiträgen
Angemeldet seit: 13.09.09
Tage seit der Anmeldung: 3148

Verwarnungen: 0

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

Ghostdogcs hat geschrieben:
Stimmt schon Windows ist in manchen Sachen echt die Pest. Da tauchen Fehler auf, die man sich rational eigentlich nicht erklären kann.
Auch der Installation-Prozess ist gegenüber Linux echt eine Qual, allein die Anzahl der Neustarts...


Jup, das war bei XP echt eine Qual. Auch das nach fast jedem Upgrade ein Neustart notwendig war. Zudem machte XP sogar noch einen Unterschied zwischen Neustart und Runterfahren. "Wichtige" Upgrades konnten nur in Verbindung mit Runterfahren installiert werden.... Baffled 2

Linux braucht nur in Ausnahefällen einen Neustart. Während und nach dem Upgrade kann man ganz normal weiter arbeiten.

Auch gibt es keinen "Patchday". Bei MS 2. Dienstag im Monat. Und das stur, egal was passiert. Sogar bei kritischen Sicherheitsupgrades gibt es nur sehr selten einen Patchday außer der Reihe. Da haben Cracker im besten Fall 4 Wochen Zeit um eine Lücke auszunutzen. Wink Bei Linux kommen Upgrades wenn sie fertig sind. Basta!


Leafpad ist toll, nur ich benutze für gewöhnlich Geany oder gedit.


Ich nutze auch gern Nano. Minimalistischer gehts dann kaum noch. *g*


ES gibt bestimmt irgendwelche Grafischen Lösungen für “ping“- Befehl, nur über die Konsole ist man eben schneller und genauer.


Aber es geht per GUI nicht mit Windows Boardmitteln. Und in unaufälligen kleinen Tools verstecken sich gerne Schädlinge. Bei Linux hat man vom Team gepflegte Repositories (=Softwarequellen, nachfolgend einfach "Repos" genannt *g*)

edit: Ach ja, noch ein Unterschied zu Windows.

Sofern die Programme aus den Repos kommen (und das ist in 99,9% der Fall), kümmert sich das System um alle Upgrades. Damit ist nicht nur das Betriebssystem, sondern auch die Anwendungssoftware auf dem aktuellen Stand.

Bearbeitet von CoolHand am 02.01.2014 - 19:25:55
 Offline
 
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #10
Geschrieben am 02.01.2014 - 19:35:21
User Avatar

Site Admin


Beiträge: 10213
Bedankt: 96 mal in 78 Beiträgen
Angemeldet seit: 20.06.09
Tage seit der Anmeldung: 3233
Herkunft: Berlin, Germany
Geschlecht: Männlich

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

CoolHand hat geschrieben:
Ich arbeite jetzt seit 2008 bei verschiedenen Rechnerkonfigurationen mit Linux und Treiberprobleme kamen bei mir sehr selten vor.

Das klingt ja schon mal ganz vielversprechend. Smile





CoolHand hat geschrieben:
Bei meinem Sony Vaio werden sogar die fn-Taten korrekt erkannt.

Hab auch Fn-Tasten, dann bin ich mal gespannt.





CoolHand hat geschrieben:
Dadurch das alle Treiber im Kernel enthalten sind, kannst du auch eine Linux-Festplatte aus einem in einen komplett anders konfigurieren Rechner einbauen. Linux checkt bei jedem Systemstart die vorhandene Hardware und lädt passende Treiber. Davon merkt man im Betrieb aber nix.

Das ist natürlich eine tolle Sache, was man bei Windows ja nicht mal eben so einfach machen kann.





CoolHand hat geschrieben:
Es ist nicht so schlimm wie du glaubst. *g*

Na gut, ich lasse mich mal überraschen. Shifty





CoolHand hat geschrieben:
Auch bei Windows ist nicht alles per GUI zu erledigen. Oder gibt es mittlerweile eine GUI-Lösung um einen Rechner anzupingen? *g*

Selbst bei Windows mache ich speziell das jetzt auch nicht, habe dafür gar keine Notwendigkeit. Davon mal abgesehen, daß ich bei Windows mal Command Prompt benutze, das kommt ultraselten vor. Mein Motto: Was die GUI kann erledigen, das soll sie auch machen, ist halt einfacher als irgendwelche blöde Tipperei, wo man ja genau wissen muß was man macht/tippt. Interest





CoolHand hat geschrieben:
Wenn ich z.B. einen ganzen Ordner Bilder umformatieren möchte (Abmessungen z.B.) kann ich mich entweder durchklicken oder einen einfachen Befehl in die Konsole tippen.

Also für mich ist es jedenfalls viel einfacher für sowas die Batchfunktion von z.B. IrfanView zu nutzen, weil dann muß ich weder einen Textbefehl auswendig kennen, noch diesen irgendwo in einem Textdokument gespeichert haben, wenn ich mir das eben nicht merken kann. Sich zu merken wo bei eben z.B. IrfanView die Batchfunktion zu finden ist, ist da doch um einiges leichter. Wink

Und es bleibt ja nicht bei einem Befehl, den man sich merken/irgendwo als Dokument speichern müßte. Wenn ich nur 100 Funktionen nutzen würde, dann müßte ich mir dazu 100 Befehle merken oder eben irgendwo zugänglich abspeichern, um sie dann per copy/paste in die Konsole zu kopieren. Das macht für mich wenig Sinn, bzw. ist einfach viel zu kompliziert. Es muß einfach funktionieren, ohne das man großartig erstmal eine ganze Bibliothek an Textbefehlen auswendig lernen muß. Von daher sehe ich die GUI-Arbeit halt als einiges effizienter an.

Klar, wenn mal was nicht anders geht, dann muß man das auch bei Windows mit der Konsole machen, aber wie oft kommt das vor? Antwort: Praktisch nie. Wink





CoolHand hat geschrieben:
Ich hab Windows Sachen erlebt, die ich der Einfachheit halber auf Voodoo geschoben habe. Anders wars teilweise echt nicht zu erklären.

Dem kann man nur zustimmen, da passieren Sachen, die sind echt nicht von dieser Welt. Panic

Wenn Linux dahingehend echt besser ist, dann ist das ja schon mal was. Smile





CoolHand hat geschrieben:
mbr ist Standard. Über GPT kann ich wie gesagt keine persönlichen Erfahrungen vorweisen. GPT ist für UEFI gedacht und ich gehe mal davon aus, dass es dann auch genutzt werden muss.

Ah, okay, also BIOS-abhängig. Heißt das dann nicht aber, daß man eine Linux-Platte eben nicht mal eben so einfach ohne Probleme in einen anderen Rechner packen kann (wie weiter oben von Dir beschrieben), wenn die Platte als MBR formatiert ist, der andere Rechner aber UEFI hat? Chin





CoolHand hat geschrieben:
Natürlich kann man da. Aber der Creator kann das nicht. Vielleicht weil Windows mit nicht-MS-Formaten generell wenig anfangen kann/will. Zumal würde es Umsteiger vielleicht verwirren.

Angenommen man würde sich einen Linux-USB-Stick aus Linux selber heraus erstellen wollen, dann hat man ja nicht die Einschränkung durch das Windows-System, dann wäre das doch kein Problem mit dem Formatieren als ext4, oder?

Beziehungsweise direkt im Anschluß gefragt, wie würde man denn aus Linux heraus ein portables Linux auf einen USB-Stick installieren?





CoolHand hat geschrieben:
Wenn dann ext2 und nicht ext4.

Habe ich das jetzt richtig verstanden, wenn man ein Linux auf einem USB-Stick haben will, der eben wegen besagter Einschränkung nicht als FAT32, sondern als ext formatiert sein soll, dann sollte man in diesem Fall aber besser als ext2 und nicht als ext4 (was für eine normale HDD-Installation im Rechner Standard ist) formatieren?





CoolHand hat geschrieben:
Aber Kai kann sich ja erstmal gedit anschauen. In in Mint bereits drin und auch sehr minimalistisch.

Was ich an Screenshots gesehen habe, ist das wieder viel zu groß/globig und zu umfangreich. Wie gesagt, der Windows Editor ist das Ziel, so minimalistisch ist für mich perfekt. Von daher ist, was ich bis jetzt gesehen habe, Leafpad das einzige Prog was dem wirklich nahe kommt.

Mal ne ganz blöse Frage eines Windows-Nutzers, wie installiert man eigentlich Software bei Linux? Blushing
Als Win-Nutzer hat man ja i.d.R. eine .exe Datei, die klickt man doppelt und dann klickt man sich durch die Installationsroutine, stellt da benutzerdefiniert Sachen ein (wenn das angeboten wird) usw. und im schlimmsten Fall muß man bei einigen Programmen noch einen Neustart machen.

Wie ist das jetzt bei Linux, auch so die typische, eben beschriebene Doppelklick-Sache?
Nehmen wir doch gleich mal das Beispiel Leafpad. Auf der Seite des Progs sehe ich zwei verschiedene Download-Dateien, eine:
leafpad-0.8.17.tar.gz
und eine
leafpad-0.8.17le2.tar.bz2
Was sind das für Endungen und wonach richtet es sich jetzt welche ich brauche?





Ghostdogcs hat geschrieben:
Auch der Installation-Prozess ist gegenüber Linux echt eine Qual, allein die Anzahl der Neustarts...

Also ich habe mir da eine Unattended-CD für XP gebastelt, die enthält ein absolut schlankes System (aller überflüssiger Mist wie die Spiele, der Messenger und viele andere Sachen werden schon mal gar nicht mitinstalliert) und die stecke ich ins Laufwerk, klicke auf installieren und wenn ich in 30min wiederkomme, sehe ich den Desktop und XP ist fertig installiert. Ich muß rein gar nix währendessen machen (außer halt warten, bis die Installation fertig ist). Cool 2





CoolHand hat geschrieben:
"Wichtige" Upgrades konnten nur in Verbindung mit Runterfahren installiert werden

Watt iss los?!??? Baffled 7 Was für ein Zauber-Windows hast Du denn? Also ich nutze jetzt seit 15 Jahren Windows-Systeme und habe schon echt verdammt viel installiert, verdammt viel, und mir ist es im Leben noch nicht ein einziges Mal vorgekommen, daß Windows für eine Installation von irgendwas komplett hätte runterfahren müssen. Fascinating

Neustart, ja, das ist typisch für Windows, aber ein Runterfahren, sorry, habe ich noch nie erlebt.





CoolHand hat geschrieben:
Bei Linux kommen Upgrades wenn sie fertig sind. Basta!

Das ist natürlich auf jeden Fall ein Vorteil.

Wie muß man sich das jetzt eigentlich vorstellen, ist Linux per default, also nach Erstinstallation schon so eingestellt, daß wenn eine Verbindung zum Internet aufgebaut wird das System automatisch nach allen nötigen und neuen Updates sucht und installiert? Oder wird einem das dann angezeigt und man kann zum Download und der Installation zustimmen oder wie läuft das da ab? Chin 2





CoolHand hat geschrieben:
Leafpad ist toll, nur ich benutze für gewöhnlich Geany oder gedit.

Ich nutze auch gern Nano. Minimalistischer gehts dann kaum noch. *g*

"Nano"? Ghost schrieb doch nur was von "Geany" und "gedit"? Was ist "Nano"?


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.

Bearbeitet von Dr. Sheldon Cooper am 02.01.2014 - 20:12:46
 Offline
 
Webseite besuchenE-mail schreiben
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #11
Geschrieben am 02.01.2014 - 20:25:35
User Avatar

Uber-Pro | Mega-Profi


Beiträge: 1392
Bedankt: 21 mal in 20 Beiträgen
Angemeldet seit: 16.06.10
Tage seit der Anmeldung: 2872

Verwarnungen: 0

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

Installiere die Software aus den Paketquellen - Weis jetzt grad net wie das sich jetzt genau wie bei Linux Mint nennt (habe ich auf dem Laptop installiert, als "laufendes System", soll heißen ich mach damit net so viel rum, sondern lasse es "einfach laufen"...)
Ich glaube jetzt aber Paketquellen oder Software Quellen

Da gibst du eindach den Namen deines Wunschprogrammes ein und klickst auf installieren. Mit den gepackten Dateien würde ich mich als Anfänger erst mal nicht rumägern - allein schon wegen der automatischen Updates der Software aus den Quellen.
Es gibt auch deb-Pakete, die man runterladen kann und sich dann automatisch aktualiesieren, bei denen genügt für gewöhnlich ein Doppelklick zur Installation - z.B. für Google Earth und Chrome


nano, gedit, vim, geany sind Editoren gibt es zum Teil auch für Windows/Mac


On a long enough timeline, the survival rate for everyone drops to zero.
 Offline
 
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #12
Geschrieben am 02.01.2014 - 20:44:23
User Avatar

Semi-Pro | Halb-Profi


Beiträge: 310
Bedankt: 3 mal in 2 Beiträgen
Angemeldet seit: 15.01.13
Tage seit der Anmeldung: 1928
Geschlecht: Männlich

Verwarnungen: 0

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

Eins würde ich allerdings gern noch anmerken... mit DRM kann es möglicherweise durchaus etwas mehr arbeit erfordern. Also solltest du DRM geschützte Inhalte bei legalen Streaming-Diensten alá Watchever sehen wollen, so erfordert dass nunmal, das deine Distribution sogenannte Third-Party-Pakete mit verwaltet, (zur not von hand nachtragbar, keine sorge, ist aber nicht so mal schnell hingeklickt bei manchen distributionen, bei manchen muss man in der config vom paketmanager die urls dazu hinterlegen, sollte huetzutage sicher einfacher gehn, bei Ubuntu wäre es glaube sogar per Default aktiv) um DRM geschüchtze Inhalte überhaupt abspielen zu können, da DRM für die meisten Linuxer eher ein Dorn im Auge ist, muss man es halt meist von Hand nachinstallieren, und bekommt dort auch meines Wissens keinen richtigen support für. Es "kann" funktionieren, muss aber nicht. Da allerdings Watchever etc. auch auf Android läuft, müsste es aber Prinzipiell auch Lösungen dafür geben, wollte nur der Vollständigkeit halber darauf hinweisen.
 Offline
 
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #13
Geschrieben am 02.01.2014 - 20:48:02
User Avatar

Uber-Pro | Mega-Profi


Beiträge: 1392
Bedankt: 21 mal in 20 Beiträgen
Angemeldet seit: 16.06.10
Tage seit der Anmeldung: 2872

Verwarnungen: 0

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

DRM ist die Pest... lovefilm funktioniert zum Beispiel unter Linux gar nicht, trotz der engen Vernetzung von Ubuntu / amazon. Ich glaube seit 13.04 oder 12.10.... Trotzdem unverschämt von Amazon, die Linuxer so außen vor zu lassen. Auf ihrem Fire OS funktioniert es doch auch ohne Probleme


On a long enough timeline, the survival rate for everyone drops to zero.
 Offline
 
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #14
Geschrieben am 03.01.2014 - 10:00:55
User Avatar

Site Admin


Beiträge: 10213
Bedankt: 96 mal in 78 Beiträgen
Angemeldet seit: 20.06.09
Tage seit der Anmeldung: 3233
Herkunft: Berlin, Germany
Geschlecht: Männlich

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

Ne, mit Streaming dieser Art habe ich nichts zu tun, mir geht es hier erstmal um die bereits gestellten Fragen.

Gleich noch eine weitere Frage hinterher, und zwar, wie verhält sich das eigentlich mit Gerätetreibern für externe Geräte wie z.B. Drucker und Scanner? Chin 2

Gerade bei Scannern kenne ich das so, daß die eben nur mit dem mitgelieferten Treiber funktionieren und auch die mitgelieferte Scanner-Software immer recht praktisch ist. Was macht man denn da jetzt unter Linux?


"Oh gravity.. thou art a heartless bitch." ~Sheldon Cooper, Ph.D.

Bearbeitet von Dr. Sheldon Cooper am 03.01.2014 - 10:00:44
 Offline
 
Webseite besuchenE-mail schreiben
Zitat
Nach oben Beitrag drucken #15
Geschrieben am 03.01.2014 - 11:04:20
User Avatar

Pro | Profi


Beiträge: 882
Bedankt: 10 mal in 10 Beiträgen
Angemeldet seit: 13.09.09
Tage seit der Anmeldung: 3148

Verwarnungen: 0

Missbrauch in diesem Beitrag melden 
Icon 
RE: ...viele Fragen zu Linux

Dr. Sheldon Cooper hat geschrieben:
Gerade bei Scannern kenne ich das so, daß die eben nur mit dem mitgelieferten Treiber funktionieren und auch die mitgelieferte Scanner-Software immer recht praktisch ist. Was macht man denn da jetzt unter Linux?


Scanner anschließen, scannen. *g*

Es gibt natürlich auch einen Twaintreiber im Kernel. Praktisch im Gegensatz zu Windows: Das Scanprogramm (xsane) schliesst sich nicht gleicht nach dem Scanvorgang, sondern bleibt auf. Man muss es also nicht dauernd neu startten.

Dann gibt es noch SimpleScan. Das muss ich aber zeigen. dann erschließt sich das besser.

Drucker geht alles mögliche von allen Herstellern. HP hebt sich hier sogar hervor, da hier ein umfangreicherer Treiber angeboten wird. Bei anderen kann ich es nicht sicher sagen.

Aber Kai, eins musst du zugeben, du hast schon Ähnlichkeit mit deinem Nickname, oder? *g* Das erinnert mich an die Episode, wo er lügen sollte. Alles muss im Vorfeld haarklein geklärt werden. Ich bin damals einfach ins kalte Wasser gesprungen und habs einfach ausprobiert! Nehmen wir mal an, du schaust es dir live an und es gefällt dir nicht. Dann wäre die ganze Erklärerei für die Katz gewesen (ich mach das gerne, darum geht es nicht). Und vieles was wir hier lang erklären, erschließt sich absolut intuitiv. Und du kannst vielleicht deine Fragen zielgerichteter stellen, wenn du es mal GESEHEN hast. *g*
 Offline
 
Zitat
Antwort schreiben
Benutzer in diesem Forum: 1 (Mitglieder: 0, Gäste: 1)

« Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Springe ins Forum:
Ähnliche Themen
Thema Forum Autor Antworten Letzte Beiträge
· Zunehmende Story-Ungereimtheiten Production | Produktion PerryCroft 55 01.02.2015 - 22:02:31
· Zusätzliche Harry Potter Szenen Harry Potter Feno 11 21.11.2011 - 12:34:39
Seitenaufbau: 0.44 Sekunden 30,758,434 eindeutige Besuche